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Autor Thema: Büro von Andariel Dagonett II  (Gelesen 93995 mal)
Mondkind
Krieger
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« Antworten #105 am: 27. November 2009, 11:09:27 »

Mondkind nickt dem Prytanus leicht zu und trinkt einen Schluck, während sie seinen Worten lauscht. Dann setzt sie das Glas wieder ab. Bei dem Wort "Dossier" zucken ihre Mundwinkel unwillkürlich nach oben, so als würde sie etwas amüsieren.

"Nun, ich schätze, ihr meint das Wort Reise im übertragenen Sinne, also so etwas wie meinen Werdegang... auch wenn der Euch vermutlich aus den entsprechenden "Dossiers" bekannt ist - es sagt ja durchaus etwas über eine Person aus, was von den Dingen, die einem ohnehin bekannt sind, sie in welcher Reihenfolge erzählt oder auch nicht. *kurze Pause* Allerdings möchte ich Euch keinesfalls langweilen, von daher fasse ich mich am besten kurz, und wenn Ihr konkretere Fragen zu irgendeinem Punkt habt, stellt diese einfach."

"Meine magische Begabung wurde erst sehr spät erkannt, so dass ich zunächst eine kämpferische Ausbildung absolvierte und mich eine Zeitlang als Söldner und gelegentlich als Schreiber verdingte. Meine akademische Ausbildung habe ich am Conventus Artis Hermeticae Raverniensis absolviert, wo ich daneben auch die letzten 5 Jahre etwa, bis zu meinem Ausscheiden, das Amt der Prätorin bekleidete. Das Amt umfasst die Leitung der akademie-internen Verwaltung  sowie die Abwesenheitsvertretung des Erzkanzlers bei internen Angelegenheiten. Der Weg zur Kirche Hydracors war zeitlich betrachtet der letzte, den ich eingeschlagen habe, und dennoch verfolge ich ihn mit ebensolcher Intensität wie meine akademischen Tätigkeiten."

Mondkind nimmt einen neuen Schluck aus dem Glas. "Im Gegensatz zu einigen Brüdern und Schwestern, die den größten Teil ihres Lebens im Tempel verbracht haben, bringe ich ein größeres Maß an Lebenserfahrung und vielleicht auch an Menschenkenntnis mit. Bei meiner Tätigkeit an der ravernischen Akademie ebenso wie bei einigen anderen Ereignissen hat sich gezeigt, dass ich auch über gewisse diplomatische Fähigkeiten verfüge, die - wie ich glaube - in meinem neuen Amt sehr nützlich sein werden. Durch meine Kenntnis sowohl der akademischen als auch der klerikalen Ausbildung wird es mir einerseits leichter fallen, mich in die jeweilige Seite hineinzuversetzen, und ihre Argumente nachzuvollziehen, und andererseits hat mein Wort vielleicht auch mehr Gewicht bei der jeweiligen Seite als das eines Außenstehenden."

Mondkind nimmt erneut einen Schluck und setzt das Glas ab. "Ich sehe mein Amt, wie Ihr der Vorrede entnehmen könnt, bis zu einem gewissen Grad als das eines Vermittlers zwischen zwei unterschiedlichen theoretischen Ansätzen - dem der Wissenschaft und dem des Glaubens - und vielleicht sogar zwischen zwei unterschiedlichen Institutionen. Praktisch gesehen geht es darum, den Schülern hier zu vermitteln, wie sie sich in Fällen verhalten können, in denen es vielleicht einen Koflikt gibt zwischen ihrer arkanen Aktivität und bestimmten Aspekten des Glaubens. Es kann sich im konkreten Fall um einen internen Konflikt des Betroffnen handeln, der gläubig ist, oder auch um ein nach außen tretendes Problem. In jedem Fall gibt es die Möglichkeit, bestimmte allgemeine Problemstellungen und Lösungsansätze im Rahmen des Unterrichts anzusprechen, und daneben verstehe ich mich auch als Ansprechpartner für konkrete Konflikte im Einzelfall."

"Bisher habe ich lediglich mit Prytanus Sturmfels über die Ausgestaltung meiner Tätigkeit hier gesprochen, aber ich denke, wenn es dazu Ansätze oder Vorschläge zu konkreten Unterrichtsinhalten oder der Gestaltung gibt, werden entweder das Konzil oder einzelne der Kollegen an mich herantreten. Natürlich äußert auch die Kirche ihre Vorstellungen dessen, was ich über ihre Haltung vermitteln sollte. Aber ich bin mir durchaus dessen bewusst, dass ich das Amt für die Akademie ausübe und nicht für die Kirche - mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Trotzdem hoffe ich, so etwas wie einen regelmässigen Meinungsaustausch ins Leben rufen zu können, von dem letztendlich beide Seite profitieren werden."

Mondkind lehnt sich jetzt ein wenig entspannter zurück und fragt dann plötzlich noch im Nachsatz: "Entspricht das Euren Vorstellungen von dem, was meine Aufgabe hier sein sollte?"       
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Andariel
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« Antworten #106 am: 02. Dezember 2009, 21:35:25 »

*Prytanus Dagonett hört Mondkinds Ausführungen aufmerksam zu, und auch wenn sich seine Miene um keinen Jota verzieht, so scheint am Ende doch ein Teil der Verachtung, die er ausstrahlt verschwunden zu sein.

Langsam lehnt er sich ein wenig nach vorne. *

"Eine interessante Reise, die Euch schlußendlich hierhin geführt hat nicht wahr?  Und Ihr habt recht. Was ein Mensch von sich erzählt, welche Dinge er geheim hält und worauf er stolz ist verraten viel über sein innerstes Selbst.

Ich denke, ich habe genug gehört. Und es ist schön zu wissen, daß Ihr sehr genau verstanden habt, was hier in Zukunft eure Aufgaben, Pflichten und Möglichkeiten sein werden. Ich schätze es sehr, wenn meine Schüler und Kollegen die Konsequenzen ihres Handelns begreifen. Ihr wisst natürlich um die Situation, in der sich eine zerbrechende Kirche, ein geschwächter Rat und eine in Verruf geratene Akademie befinden. Ihr könnt sehen, auf welchen Punkt dieses Land wieder und wieder zutreibt. Jedes mal ein wenig heftiger , als würde es sich der Mitte eines Strudels entgegenschrauben, wenn ihr mir diesen Vergleich gestattet.
Wie wichtig es ist, daß alle Kräfte in diesem Land sich in die zumindest annährend selbe Richtung bewegen und einig sind, muß ich jemandem mit eurer Erfahrung sicherlich nicht erklären, ebensowenig wie die Wichtigkeit eures Postens in dieser Sache. Und falls ihr mit eurer Arbeit auch noch tatsächlich etwas erreichen solltet, ist es mir nur recht.
Ihr werdet alle nötige Hilfe erhalten um eure Möglichkeiten auszuschöpfen.

Daher ist es mir eine große Freude, euch endlich auch persönlich an der Cantus harmoniae begrüßen und willkommen heißen zu dürfen."

*Er greift zum ersten mal nach seinem Glas und prostet ihr zu*

" Auf gute Zusammenarbeit, Magistra Mondkind"
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Mondkind
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« Antworten #107 am: 02. Dezember 2009, 23:31:47 »

Mondkind nickt dem Prytanus zu, erhebt ihr Glas und erwidert: "Auf gute Zusammenarbeit, Prytanus Dagonett. Und danke für Euer Willkommen."

Dann trinkt sie erneut, setzt das fast leere Glas ab und sagt: "Wenn Ihr noch einen Moment erübrigen könnt, so würde ich Euch auch gern etwas fragen. Euer Name klingt nicht sehr condrianisch, daher vermute ich, dass auch Eure Reise hierher... interessant war. Wie kam es dazu, dass Ihr nach Condra kamt - und geblieben seid?"
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Andariel
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« Antworten #108 am: 03. Dezember 2009, 15:06:16 »

*Der Prytanus setzt sein immer noch volles Glas ab*

"Viele Namen und Völker sind nach Condra gekommen, und auch wenn es hier viele Traditionen gibt, so sind Namen  doch noch mehr Schall und Rauch als sie es woanders sind. Zumindest die, die man anderen nennt. 
Ich bin hier geboren worden, auch wenn ich eine lange Zeit in anderen Ländern war.
Seit dem Sturm auf die Stadt, seit dem letzten, nein, inzwischen ja vorletzen,  Bürgerkrieg, Vertrete ich das Haus des Eises im Konzil und sitze dem Plenum des hohen Rates bei. Der Rest meiner Reise würde in diesem Rahmen zu weit führen. Entschuldigt also, wenn ich es vorerst dabei belasse."
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Mondkind
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« Antworten #109 am: 03. Dezember 2009, 22:53:43 »

Mondkind nickt. Bedächtig trinkt sie den letzten Schluck aus. "Ich bin sicher, Ihr habt diesem Land im vorletzten ebenso wie im letzten Krieg große Dienste erwiesen." Nach einer kleinen Pause setzt sie hinzu: "Ich hoffe sehr, dass wir in Zukunft noch häufiger Gelegenheit finden werden, uns zu treffen und zu unterhalten. Für heute möchte ich aber Eure Zeit nicht weiter in Anspruch nehmen." Damit setzt sie das Glas ab und erhebt sich. "Möge die Zukunft uns allen mehr Frieden bringen und auch mehr Einigkeit. Gehabt Euch wohl, Prytanus."

 
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« Antworten #110 am: 09. Dezember 2009, 19:27:29 »

*mit einem leisen seufzen setzt Magister Sal eine schwere Eichenkiste vor dem Büro des Prytanus ab. er nickt dem jungen Burschen zu der ihm den weg gezeigt hat und lächelt leicht während er mit seinem Stab leicht gegen die Bürotür schlägt. Er richtet kurz die Kleidung und blickt sich noch einmal um. Die Verwunderung über diese Lehranstalt die der seinen in keinster Weise auch nur ähnelt scheint ihm ins Gesicht geschrieben. er schüttelt den Kopf als er an die die schwätzenden und kichernden Schüler denkt die er im Hof gesehen hat. Wenigstens die Wachen waren aufmerksam, zum Glück hat er sich zeitig angemeldet sonst wäre er in seinem recht "unoderdentlichen" Auftreten kaum bis zur Tür gekommen. Erwartungsvoll blickt er zur Tür und legt sich den Stab gegen die Schulter.*
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Nutze die Talente die Du hast. Die Wälder wären sehr still wenn nur die begabtesten Vögel sängen.<br />*Henry van Dyke
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« Antworten #111 am: 10. Dezember 2009, 00:23:22 »

"Herein, es ist offen." tönt es von innen.
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« Antworten #112 am: 10. Dezember 2009, 17:54:53 »

*lächelt und tritt ein. Anerkennend blickt er sich um und lächelt als er erneut an seine eigene Lehranstalt denkt. Er blickt zu dem Prytanus der hinter dem schweren Schreibtisch sitzt und tritt ihm ernst aber freundlich entgegen.*
Prytanus Dagonett, es freut mich das ihr mich empfangt.
*Er tritt an den Schreibtisch heran und deutet eine leichte Verbeugung an, wie sie einem Besucher angemessen ist. Er bleibt im Raum stehen bis ihm ein Platz angeboten wird währen er die Holzkiste mit einer lästigen Handbewegung ins Zimmer bugsiert.*
Ihr wisst ja vermutlich in welcher Angelegenheit ich zu euch stoße,... ich hoffe ihr habt einen Augenblick. Ich denke es wird euch interessieren und ich hoffe das ihr mit dem Ergebniss zufrieden seit.
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« Antworten #113 am: 14. Dezember 2009, 12:03:48 »

*Der Magister schaut von dem Aktenberg auf seinem Schreibtisch auf und mustert den Besucher einen Moment. Dann fällt sein Blick auf die Kiste und er zieht eine Augenbraue nach oben. Plötzlich erscheint ein Ausdruck des Verstehens auf seinem Gesicht und er wirkt zufrieden.
Die Behandschuhte Hand deutet auf eine freie Stelle des Tischs*

"Magister Rhogasende, willkommen.

Bitte.

Ich denke, wenn ihr erfolgreich wart, haben wir einige Formalitäten zu besprechen. Schließt die Tür hinter euch und nehmt Platz."
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Belaravon
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« Antworten #114 am: 14. Dezember 2009, 12:29:05 »

*lächelt* Ich denke ihr werdet nicht gänzlich zufrieden sein. *sein Gesicht verdüstert sich und die Freundlichkeit die er den Weg zum Büro aufrechterhalten hat fällt von ihm ab*. Es ist nur zum Teil zufrieden stellend.
*schließt die Tür und geht zum Sessel* Unser Problem ist gelöst *er klingt sehr ernst und mit einer Handbewegung springt der Deckel der Truhe auf und zeigt Prytanus Dagonett den Inhalt. Die Truhe bleibt nur wenige Sekunden offen und der Geruch von Tod hat kurz einzug in den Raum gehalten bevor sie wieder wie geisterhand zuschlägt. Er lächelt boshaft, vielleicht sogar eine Spur amüsiert.*
Ich weiß das das nicht gänzlich unser Abmachung entsprach aber es war das best mögliche... und ich denke das dies hier weitreichende und interessante Probleme auftun könnte. *deutet erneut auf die Kiste und lässt sich in den Sessel fallen.*
Anderseits gibt es einige ... Angebote die ich euch machen kann. *er lächelt erneut auf diese seltsame Weise.*
Ich kann unsere Vereinbarung durch unerwartetes ergänzen... ... ich hoffe das hier *er legt einige Unterlagen vor dem Prytanus ab* interessiert euch. Dazu gehört noch ein lebendiger Mensch... den ihr sicher gerne in euren Händen haben wollte.
*er falltet die Hände und lächelt erneut während er im Sessel zurücksinkt*
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« Antworten #115 am: 15. Dezember 2009, 12:18:26 »

* Beim öffnen der Kiste verschwindet der zufriedene Ausdruck vom Gesicht des Magisters. Seine Augen werden leer als er die Luft tief, beinahe Inhalierend einzieht. Einen Moment sitzt er still in seinem Sessel, dann fixiert er sein Gegenüber erneut.*

"Ich bin enttäuscht, Magister. Ich hatte mir von euch etwas verlässlichere Arbeit erwartet und Euch ist natürlich klar, daß dies das Ende unseres alten Kontraktes bedeutet. Es gab einige klare Regelungen, was die Qualität des Objektes angingen, die ihr eindeutig nicht erfüllt habt. Ich bin sicher, ihr habt eine gute Erklärung für das, was passiert ist. Ich wünsche alles zu erfahren."

*seine in feinen Lederhandschuhen steckenden Hände greifen nach den Unterlagen, die Sein Besucher ihm vorgelegt hat und wirft einen kurzen Blick hinein*

"Sollten mich diese Dinge hier jedoch überzeugen, werden wir allerdings zu einem neuen Kontrakt kommen."

*Kurz überfliegt er die Schriftstücke, nickt dann nachdenklich und legt sie wieder zurück auf den Schreibtisch.

Er öffnet die Silberne  Schatulle auf dem Schreibtisch und entnimmt ihr eine von drei silbernen Glocken., Außerdem liegt noch ein seltsames Kristallgebilde in silbernem Rahmen darin, dessen Zentrum eine kleine Amethystkugel bildet, in der schwarze Schlieren zu sehen sind.
Prytanus Dagonett läutet die Glocke und rezitiert eine kurze Formel. Der Wind vor dem Fenster wird leiser und plötzlich, mitten in der Bewegung reißt auch der Ton der Glocke ab. Er stellt sie zurück in die Schatulle*

"Da wir nun unter uns sind:
Erzählt mir von den neuen Informtionen und dem, was vorgefalle
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« Antworten #116 am: 18. Dezember 2009, 04:45:51 »

*Fast eine Stunde später verläßt Der Besucher das Büro. Magister Dagonett sitzt noch eine Weile an seinem Schreibtisch. Er wirkt nachdenklich und betrachtet die Kiste.
Dann, langsam, breitet sich ein düsteres Lächeln auf seinem Gesicht aus. Vorsichtig trägt er das Präsent in einen Nebenraum, der vom Büro durch eine metallene Tür getrennt ist. Eiskalte Luft schlägt ihm entgegen, als er die Tür öffnet und die Kiste in einem Regal verstaut.
Er schließt die Tür wieder und gießt sich noch ein Glas gewässerten Wein ein, bevor er einen der Vorhänge zurückzieht und auf die Straßen von Tharemis bei Dämmerlicht blickt. *
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erlkoenig
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« Antworten #117 am: 18. Dezember 2009, 12:00:27 »

Am nächsten Morgen steht Nereus mit gemischten Gefühlen vor der Türe zu Andariel Dagonetts Büro.
Noch etwas unschlüssig hebt er die Hand...verharrt dann noch einmal kurz als würde er über etwas sehr wichtiges nachdenken bevor er sich dann doch zusammenreist und dann entschlossen dreimal kurz anklopft. Es dauert einen kurzen Moment bis von drinen das obligatorische rascheln von Papier und das Schliessen einer Schublade zu hören ist, gefolgt einen knappen "Herein!"

Jetzt muss ich da wohl durch denkt er sich noch als er die Türe öffnet und das Büro des Hausleiters von Cryo betritt.

...

Nach einer kurzen Zeit öffnet sich die Türe erneut und Nereus erscheint wieder, er wirkt erleichtert aber auch ein wenig verwirrt währen er noch auf den kleinen Gegenstand in seiner Hand blickt den er dann flugs in seiner Tasche verschwinden läss und seines Weges geht.
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Ich mache keine Kunst. Ich mache Kommerz.
erlkoenig
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« Antworten #118 am: 20. Dezember 2009, 13:49:30 »

Es ist genau einen Tag später als Nereus erneut vor der Türe von Andariel Dagonetts Büro steht, er hatte die Anweisungen des Prytanus genaustens befolgt.
Noch einmal strafft er seine Haltung bevor er anklopft.

Es dauert eine kurze Weile bis von drinnen das obligatorische Rascheln von Papier, das Geräusch der schublade und schließlich das "Herein" zu hören ist.

Nereus öffent die Türe und verschwindet im Büro...
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Ich mache keine Kunst. Ich mache Kommerz.
Solomar
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« Antworten #119 am: 21. Dezember 2009, 12:42:47 »

Solomar schlendert langsam durch die Flure der Akademie. Übermüdet betritt er den Bereich der Hallen, den er bis jetzt gemieden hatte.
   
   „Hmmm ... das müsste es sein“

flüstert er leise vor sich her –  Solomar zögert,  dann schaut er sich noch einmal um, zupft seinen alten Überwurf zurecht und klopft drei mal an die Bürotüre von Andariel Dagonett.
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Du bist nur Kleiner-Finger-böse, Leere-Eistüte-böse! Du bist nicht die Butter, sondern die Margarine des Bösen! Du bist die Cola Light des Bösen - Nur eine Kalorie, nicht böse genug!
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