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Autor Thema: Erans Zimmer  (Gelesen 40771 mal)
Nell Feldor
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« am: 27. April 2009, 16:50:23 »

Spät am Abend hallen gleichmäßige Schritte durch den Flur. Das dumpfe Geräuch kommt von einem Stiefel Paar. Die Schritte werden langsamer und leiser und vor Erans Zimmer hört das Geräusch gänzlich auf. Es klopft sachte an der Tür, ansonsten Stille.
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Seht da das Glühwürmchen
Eran
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« Antworten #1 am: 27. April 2009, 17:08:15 »

Es dauert einen Moment bis eine Antwort aus dem Zimmer kommt.
Dann hört man ein ruhiges "Herein".
Als Xeldron die Türe öffnet sitzt Eran im Schneidersitz in einer Ecke des Zimmers vor einer Feuerschale. An einer Wand hängen verschiedenste Gewänder. Von Kampfkleidungen bis zu teuren Roben. Der Schreibtisch sieht recht leer aus. nur ein kleines Buch ist darauf zu sehen und eine Duftkerze bläßt langsam ihren Qualm in die Luft.

Langsam erhebt sich Eran, klopft seine Robe zurecht und schaut Xeldron an.

Grüß Euch. Hätte ich gewusst, dass Ihr kommt, hätte ich den Tee schon aufgesetzt.
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Nell Feldor
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« Antworten #2 am: 27. April 2009, 17:35:36 »

Xeldron atmet tief ein und genießt die schöne Atmosphäre des Raumes, rückt seine Brille zurecht und anwortet gelasse.

" Das macht nichts. Ich wollte mich mit DIR nur ein wenig unterhalten. Aber wenn DU den Tee noch rechtzeitg fertig bekommst ist mir das sehr recht."

Xeldron nimt die Brille von der Nase und betrachtet mit müden Augen Eran, während er den Tee vorbereitet. Xeldron putzt die Brille setzt sie weider auf die Nase und redet weiter.

" Es geht um die Sache in Engonien. Ich habe nochmal darüber nachgedacht und ich finde ich sollte dich aufklären."
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Seht da das Glühwürmchen
Eran
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« Antworten #3 am: 27. April 2009, 17:45:24 »

Eran öffnet eine kleine Teedose, bereitet zwei Tassen vor und stellt etwas Honig bereit.

Das Wasser braucht noch einen Moment.
Setzt Dich doch.
Er deutet auf die Ecke in der noch immer die Feuerschale lodert.
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Nell Feldor
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« Antworten #4 am: 27. April 2009, 18:43:17 »

Der junge Scolarius kommt der Einladung nach, setzt sich hin und lässt sich etwas Tee mit Honig geben. Nachdem alle Vorkerungen für ein gutes Gespräch getroffen sind beginnt er dieses.

" Ich habe es eigentlich schon die ganze Zeit geahnt, aber ich konnte es durch einen kleinen Rückblick meiner Seits bestätigen. Bei dem Vorfall mit diesem Bestatter, da war etwas anderes Schuld für mein Verhalte. Nein es war nicht der Verlust von Kontrolle. Mir ist aufgefallen das ich mich im Griff hatte und nur Wütend war. Es waren meine Vorstellungen und meine jugendlichen naiven Vorstellungen die mich zu diesem Handeln getrieben haben. Wie soll ich es Vernünftig ausdrücken? Hmm ja!"

Xeldron nimt einen Schluck Tee und stupst seinen Brille an.

"Weißt du ich habe eigentlich noch nie die Kontrolle über mich verloren. Viele meiner Handlungen und vor allem diese eine, geschehen auf der Basis von Geduld und nachdenken. Ich weiß das sah nicht danach aus. Aber das lag daran, da diese Person mir schon vorher aufgefallen war und ich wusste schon fast was er als nächstes tuen würde. Als es dann soweit war habe ich dann so wütent gehandelt weil das mein Wille war und ganz genau da fängt auch das eigentliche Problem an, worüber ich mit dir reden wollte."

Xeldron Atmet tief ein und langsam aus.

"Ich war soo lange weg von der Heimat, so lange alein im Süden, das ich den Blick dafür verloren habe, was sich gehört und wie man sich verhalten sollte. Durch die Tatsache ,dass ich noch nicht so viele Freunde gefunden habe, wie  ich  sie als kleiner Junge einmal hatte... wirken für mich viele Menschen im gleichen Licht auf mich und ich verfahre so mit ihnen als ob sie mir genau so nah wie fern stehen würden, wie viele andere. Was ich damit zusammen gefasst sagen möchte ist: Das ich eine Wichtige Fassete der Realität irrational behandle und mich das ich Schwierigkeiten bringt."

In den Fällen wo Eran etwas sagen wollte, redete Xeldron noch etwas schneller so das er das Wort behielt.

" Glaubst du, das du mir helfen kannst mich hier unter den anderen wieder zurecht zu finden? Ich glaube das mir das auch bei meinen elementaristischen Fähigkeiten weiter bringen würde, weil ich dann meinen Willen gerichtet und mit dem Wissen das es so richtig ist einsetzen könnte."

Xeldron holt jetzt wieder tief luft und beginnt erneut

" Ich weiß das ist etwas viel und vieleicht auch verwirrent, aber glaube mir ich weiß wovon ich da spreche"

Der Scolarius macht eine Handbewegung und erteilt Eran das Wort.

(Sorry für Rechtschreibung und so ich bin ne null)
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Eran
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« Antworten #5 am: 27. April 2009, 20:51:31 »

Eran setzt sich neben Xeldron und lauscht den Worten mit Geduld.

Du machst Dir viel zu viele Gedanken, Xeldron.
Natürlich gibt es Orte und Zeiten, wo man sich an Spezielle Regeln halten muss. Dass machen wir alle so. Manchmal muss man einfach eine Robe tragen. Aber es gibt auch Zeiten, da kann man diese Maske ablegen und sich auf eine Wiese legen um einen Tag mit guten Freunden zu verbringen.
Und wenn dabei gelacht wird, dann darfst auch Du lachen.

Glaub mir Xeldron mir gehen im Moment viele Dinge durch den Kopf. Aber dennoch ist es wichtig, dass man nicht vergisst wer man ist. Und wenn Du Dich verstellst, weil Du unsicher bist oder Angst hast falsch auf etwas zu reagieren, dann machst Du einen Fehler. Denn dann lernen dich die Menschen nicht so kennen, wie Du bist.

*Eran trinkt an seinem Tee*
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Nell Feldor
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« Antworten #6 am: 27. April 2009, 20:59:37 »

Xeldron trinkt ebenfalls an seinem Tee und stellt ihn danach ab, denn er ist leer.

" Da gibt es noch eine Sache die ich dir sagen möchte."

Xeldron holt luft, sein Gesicht sieht ernster aus als sonst und er wirkt angespannt.

" Ich weiß was passieren wird falls ich mich mal wirklich nicht unter Kontrolle habe. Das wird sehr wahrscheinlich nur passieren wenn einer meine neuen Freunde in Gefahr ist oder so etwas ähnliches. Da bin ich mir noch nicht so sicher. Aber falls es passiert werde ich sehr wahrscheinlich Feuer benutzen. Wenn das passiert bitte ich dich falls du in der nähe bist einzugreifen, insofern es sich nicht um einen Ork oder so etwas handelt auf den sich meine Wut bezieht"

Die Anspannung weicht und Xeldron bittet mit einer Gestik um noch etwas Tee
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Eran
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« Antworten #7 am: 27. April 2009, 21:07:07 »

Eran nimmt seine Tasse und gießt neuen Tee nach.

Was glaubst Du, warum ich mit Dir gesprochen habe in Engonien.
Warum ich mit Dir die Übung vor der Kerze machte?
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Nell Feldor
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« Antworten #8 am: 27. April 2009, 21:10:32 »

Man hört ein kleines Seufzen das von Xeldron stammt.

" Ja das stimmt du hast recht. Verzeih mir ich sollte da mehr Vertrauen in dich haben."

Xeldron reicht Eran seine Hand

" Du bist in kurzer Zeit schon ein sehr guter Freund geworden ich möchte nur das du das weißt"
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Eran
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« Antworten #9 am: 27. April 2009, 21:15:18 »

Eran nimmt Xeldrons Hand an*

Kontrolle ist das wichtigste. Vergesse das nie. Gerate nicht in die Situation einen Freund zu verletzten...
Wir sehen uns morgen beim Training. Verpasst es nicht wieder.

*Eran kramt in der Schublade, nimmt ein Pergament hinaus und reicht es Xeldron*

Hier und nimm das mit.
Vielleicht hilft es Dir.
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Nell Feldor
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« Antworten #10 am: 27. April 2009, 21:22:11 »

Xeldron trinkt seinen Tee aus und stellt die Tasse sorgfältig ab. Er steht auf nimmt das Pergament, er überfliegt es kurz und sagt.

" Danke Eran ich werde jetzt gehen wir sehen uns dann bein Training"

Xeldron verbeugt sich kurz, wartet auf Erans verabschiedung und geht dann zur Tür.
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Eran
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« Antworten #11 am: 27. April 2009, 21:26:14 »

Eran verbeugt sich ebenfalls.

Bis Morgen.

*Nachdem Xeldron die Türe geschlossen hat setzt sich Eran wieder an seinen gewohnten Platz vor die Feuerschale.

Humpf.... jetzt kann ich wieder von vorne anfangen.
Er schließt die Augen und versingt in Meditation.
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Sanja
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« Antworten #12 am: 30. April 2009, 10:56:33 »

Am frühen Abend klopft es leise an Erans Tür.
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« Antworten #13 am: 30. April 2009, 16:29:04 »

Herein
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« Antworten #14 am: 30. April 2009, 16:35:42 »

Recht schüchtern betritt Minchen den Raum, die Neugier darauf, wie Eran wohl wohnen würde, steht ihr ins Gesicht geschrieben. Sie besinnt sich aber ihrer guten Manieren und schaut sich nicht zu auffällig um.

"Hallo Eran. Ich habe ein bißchen nachgedacht über die Technik, die Du in Engonien ausprobiert hast. Du erinnerst Dich... der Schutz gegen Feuer. Ich glaube, ich habe da eine Theorie, die Dir vielleicht helfen könnte."
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