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Autor Thema: Unnützes Wissen  (Gelesen 24345 mal)
Carsten
Söldner
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« Antworten #45 am: 20. Dezember 2004, 18:15:55 »

Aber auch wir deutschen wollen da wohl mithalten:

§1300 des deutschen BGB (Beiwohnung) gestattet es Frauen, welche von ihren Verlobten verlassen werden, für den geleisteten Sex Schadensersatz zu verlangen, sofern sie in einer gemeinsamen Wohnung zusammengelebt haben.
[Der § 1300 BGB wurde im Zuge des Gesetzes zur Neuordnung des Eheschließungsrechts am 4.5.1998 mit Wirkung zum 1.7.1998 aufgehoben]

§ In Deutschland verbietet §50 der StVO (Strassenverkehrsordnung) u.a. das Radfahren auf der Insel Helgoland.

§ Laut Landesverfassung dürfen im deutschen Bundesland Hessen Verbrecher zum Tode verurteilt werden.
[Da aber Bundesrecht vor Landesrecht ergeht, darf in Hessen trotzdem niemand hingerichtet werden.]


Aber auch andere Nationen und nahe Nachbarn können da mithalten:

§ Jeder Londoner Taxifahrer ist per Gesetz dazu verpflichtet, im Heck seines Fahrzeuges einen Heuballen aufzubewahren.
[Als dieses Gesetz verabschiedet wurde, wurden die Londoner Droschken noch von Pferden gezogen. Bis heute wurde es noch nicht zurückgenommen.]

§ Britischen Taxifahrern ist es auf allen öffentlichen Straßen verboten, ihr Fahrzeug zu verlassen. Sollte ein natürliches Bedürfnis das jedoch erfordern, so dürfen sie laut Gesetz gegen das Heck ihres Fahrzeuges urinieren, solange sich dabei eine Hand am Fahrzeug befindet.

§ In Großbritannien ist es Jungen unter 10 Jahren verboten, ein nackte Schaufensterpuppe zu betrachten.

§ Frauen in Großbritannien ist es verboten, in öffentlichen Verkehrsmitteln Schokolade zu essen.

§ In London/GB ist es illegal, Ehefrauen nach 21 Uhr zu schlagen.
[Dieses Gesetz sollte dazu beitragen, die hohe Zahl der nächtlichen Ruhestörungen in London zu verringern.]

§ Einem alten russischen Gesetz zufolge muß ein Zug anhalten, wenn sich entlang der Trasse ein schlafender Mensch befindet und solange warten, bis dieser sein Nickerchen beendet hat.

§ In Frankreich ist es verboten, sich auf Bahnübergängen zu küssen.

§ Ein altes tasmanisches Gesetz verlangt es von Witwen, den abgeschnittenen Penis ihres Mannes als Kette um den Hals zu tragen.

§ In Tasmanien ist es Männern verboten, in der Zeit zwischen Sonnenunter- und Sonnenaufgang Frauenkleider zu tragen.
[Das aus dem Jahr 1935 stammende Gesetz wurde im November 2000 aufgehoben.]
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Carsten

<Geiranger Orga>

neka
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Mondkind
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« Antworten #46 am: 21. Dezember 2004, 07:39:23 »

In diesem Zusammenhang möchte ich mal kontern:

Ist es nicht faszinierend, dass, obwohl das deutsche BGB aus dem Jahr 1900 stammt, immer noch ein großer Teil - ich schätze mal mindestens 60- 70 % - der Vorschriften seit damals im wesentlichen unverändert fortgelten und auch nach wie vor in der Lage sind, die rechtlichen Probleme in einer so stark veränderten Gesellschaft dennoch zu bewältigen?
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Es genügt nicht, zum Fluß zu kommen mit dem Wunsch, Fische zu fangen. Man muß auch das Netz mitbringen. (Tso Tschuan)
Ilayda
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« Antworten #47 am: 21. Dezember 2004, 07:52:57 »

Könnte daran liegen, dass sich die Grundlagen einer Gesellschaft so schnell nicht ändern (Vertragsrecht etc.).
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Auf meinem Grabstein soll stehen: "Schau nicht so doof, ich läg jetzt auch lieber am Strand."
Rhoderan
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« Antworten #48 am: 21. Dezember 2004, 11:11:40 »

noch interessanter wirds, wenn mann sich klar macht, das unser BGB zu grossen Teilen aus dem Code Napoleon entwickelt wurde.

Wenn mann mag kann mann natürlich noch ein ganzes Stück weiter zurückgehen bis zum Dekalog.
Wenn mann sich allerdings ansieht welche Ausmasse eine einfache Regel, wie "Du sollst nicht lügen" , animmt wenn mann versucht sie auf Vertragsrecht usw. anzuwenden bekommt man eine Ahnung von der wahren menschlichen Natur...
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Ilayda
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« Antworten #49 am: 21. Dezember 2004, 11:59:26 »

L&#228;chelnd  L&#228;chelnd
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Auf meinem Grabstein soll stehen: "Schau nicht so doof, ich läg jetzt auch lieber am Strand."
Damion
Gast
« Antworten #50 am: 22. Dezember 2004, 07:23:54 »

So etwas wie eine "Lüge" gibt es nicht!

Was ihr meint ist die flexible Handhabung der Darstellung von Ereignissen oder  der Wiedergabe von Äußerungen, sowohl eigener wie der von Dritten, zum Zwecke der Erfüllung eigener Bedürfnisse.
Das musste jetzt mal gesagt werden.
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Schorsch
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« Antworten #51 am: 26. Dezember 2004, 21:44:04 »

Darf ich einen Link vorschlagen?
http://mitglied.lycos.de/lemanskionline/newpage5.html

wichtige Beispiele:
Weltweit 23% aller Photokopiererschäden werden von Leuten erzeugt werden, die darauf sitzen um ihren Hintern zu kopieren.

Es ist unmöglich, seinen eigenen Ellbogen zu lecken.
 
Jedoch 75% aller Menschen, die dies hier lesen, werden versuchen, ihren Ellbogen zu lecken. ;-) Es geht wirklich nicht!

Der Furz war im altem Ägypten eine Gottheit.

Elefanten können nicht hüpfen.

Der Ton, in dem die meisten amerikanischen Autohupen tuten, ist ein F.

Man kann eine Kuh die Treppen hoch führen, aber nicht runter.
 
In Amerika verletzen sich jedes Jahr rund 55.700 Menschen an Schmuck.

Die USA neigen dazu, alle Kommunismusfeindlichen Reden für demokratisch zu halten.

Sellerie hat negative Kalorien: Es kostet mehr Kalorien, eine Stange Sellerie zu essen, als es einbringt.
 
Ratten können sich nicht übergeben.

Termiten fressen sich doppelt so schnell durch einen Baum, wenn sie Rockmusik hören.

1740 wurde in Frankreich eine Kuh der Zauberei für schuldig befunden und gehenkt.

Die meisten tropischen Fische können in einem Aquarium überleben, das mit menschlichem Blut gefüllt ist.

In der Bibel werden Katzen nicht erwähnt.
 
In Uruguay ist es verboten, sich zu duellieren, außer man ist registrierter Blutspender.

"Amen" und "Hallelujah" sind bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Echos ritualisierter Eselsschreie.

(...)
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Jerexehy
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« Antworten #52 am: 05. Januar 2005, 09:52:11 »

ich sag doch: es gibt auch ein buch!
das handbuch des unnuetzen wissens von Hans-Willhelm Haeffs. gibt es auch schin in der extenden version...
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« Antworten #53 am: 05. Januar 2005, 09:52:47 »

...der gute mann wohnt uebrigens in Ramscheid in der eifel...
hey! da kommt meine schwaegerin her!
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Schorsch
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« Antworten #54 am: 07. Januar 2005, 18:22:44 »

Handbuch des nutzlosen Wissens. von Hanswilhelm Haefs ISBN: 3423201118
Das 2. Handbuch des nutzlosen Wissens. Mit sieben unordentlichen Apropos. von Hanswilhelm Haefs ISBN: 3831137544
Das 3. Handbuch des nutzlosen Wissens. Vom Stoff, aus dem gedichtet wird. von Hanswilhelm Haefs ISBN: 3831137552
Neues nutzloses Wissen für die Westentasche von Hanswilhelm Haefs ISBN: 3725412227
Das ultimative Handbuch des nutzlosen Wissens von Hanswilhelm Haefs ISBN: 3423202068
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Carsten
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« Antworten #55 am: 09. Januar 2005, 14:07:47 »

Hat der Kerl sonst kein Hobby???  :nono:

Wer sich so sehr mit der Materie befast, der muß doch irgendwann durchdrehen. irre
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Carsten

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« Antworten #56 am: 12. Januar 2005, 22:22:56 »

Vielleicht noch ein wenig unnützes Wissen...?
Pinky und der Brain, 2. Staffel, Folge 14:
Mutter Erde ist nicht von Pappe (It's Only a Paper World)

Brain überlegt weiterhin, wie er die Weltherrschaft erobern könnte. Dann die Idee: Er wird die Erde aus Pappmaché nachbauen und dann die Bevölkerung von der echten Erde auf die gefälschte locken. Mit viel Papier und Mehl basteln Pinky und Brain eine zweite Welt aus Pappmaché, die sie Kia-Erde nennen. Mit kostenlosen T-Shirts locken sie anschließend die gesamte Menschheit auf diese neue Erde. Doch das Ergebnis befriedigt Brain auch nicht: Alles ist plötzlich so leer...


Fakten:
Zu Brains Frage "Denkst Du das selbe was ich denke ...?" hatte Pinky mindestens 25 verschieden Antworten parat, unter anderem:
- Ich glaub schon Brain! Aber wäre es nicht eine vollkommen andere Geschichte, wenn Pinoccio aus Speck geschnitzt wäre?
- Ich glaub schon Brain! Aber warum sollte jemand "Schneewittchen und die sieben Samurai" sehen wollen?
- Ich glaub schon Brain! Aber wie kriegen wir die Spice Girls in die Paella rein?
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« Antworten #57 am: 12. Januar 2005, 22:41:57 »

Der exzessive Gebrauch auch sogenannter weicher Drogen führt bei wiederholten und massiven Gebrauch zu mittleren bis schweren Störungen des zentralen Nervensystems, sowie einer generellen Verschiebung der allgemeinen Wahrnehmung...

sag mal Schorsch wie gehts dir so???
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Carsten
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« Antworten #58 am: 13. Januar 2005, 22:30:21 »

Pinky & The Brain:

I. Staffel (1995-1996)


1. Brain hat einen genialen Plan: Er will die gesamte Menschheit mit Hilfe des Sekrets eines seltenen peruanischen Frosches hypnotisieren. Doch eine Zutat fehlt ihm noch: das Fleisch einer weißen Tiefseekrabbe. Aber es gibt auch noch ein anderes Problem: Irgendwie müssen die Menschen dazu gebracht werden, das bittere Hypnose-Mittel zu essen. Pinky will ein Pfannkuchen-Bankett veranstalten...

2. Um die Weltherrschaft an sich reißen zu können, will Brain die Menschheit mit einer Voice-Mail-Anlage traktieren. Doch dafür braucht er ungefähr 1 614 000 Dollar. Er nimmt einen Job an, um dann einen Arbeitsunfall vorzutäuschen und die Firma verklagen zu können. Doch der Anwalt der Gegenseite hat eine ganz perfide Argumentation drauf...

3. Tokio 1956: Brain hat den genialen Plan, Pinky in den legendären Gollyzilla zu verwandeln. Er selbst will sich in eine Riesenmaus verwandeln, die Japan vor dem Gollyzilla rettet. Außerdem denkt er darüber nach, warum alle seine Pläne, die Weltherrschaft zu erobern, scheitern. Der Grund ist - Pinky. Daraufhin beschließt er, Pinkys Gehirnmasse zu manipulieren...

4. Brain möchte die Stelle eines Radio-Hörspiel-Helden einnehmen. Doch der Job ist alles andere als einfach. Anschließend tauscht er die Tafeln aus, die mit einer unbemannten Raumsonde ins All geschickt werden, um eventuellen Außerirdischen die Erde und das Leben auf ihr vorzustellen. Brain tauscht die menschlichen Gestalten gegen ein Bild von sich ...

5. Für seinen neuesten Streich benötigt Brain die Kleinigkeit von vierzehn Milliarden Dollar und 59 Cent. Während sich Pinky mit Origami beschäftigt, kommt Brain auf die Idee, die USA um Entwicklungshilfe anzuhauen. In der Südsee gründen sie einen neuen Staat, doch die USA sind nicht bereit, zu zahlen. Daraufhin erklärt Pinky den Amerikanern den Krieg...

6. Brain hat herausgefunden, was für eine Macht Berühmtheit sein kann. Und er hat entdeckt, wodurch man berühmt wird: durch ein gewinnendes Lächeln. Um dies zu erreichen, hat er ein spezielles Gebiß entwickelt. Jetzt fehlt nur noch Publicity, und deshalb bestehen Pinky und Brain auf einer eigenen Sitcom im Fernsehen. Doch der Programmchef weigert sich...

7. Paris 1805: Während ganz Frankreich die triumphale Rückkehr Napoleons erwartet, arbeiten Pinky und Brain bei einem Coiffeur. Nebenbei beabsichtigt Brain, die Weltherrschaft zu erobern - indem er das Rezept für Crepe Suzette ändert...

8. Ein Kettenbrief mit einer nur unterschwellig wahrzunehmenden Botschaft ist Brains neuestes Hilfsmittel, die Weltherrschaft zu erringen. Doch leider ist ihm bei dieser Idee schon jemand zuvorgekommen: Snowball, sein Spielkamerad aus Kindertagen, war schneller. Und tatsächlich scheint diesem etwas zu gelingen, wonach sich Brain seit Urzeiten verzehrt...

9. Selbst zu Weihnachten trachtet Brain nach der Weltherrschaft. Während Pinky dem Weihnachtsmann einen Brief schreibt, bastelt Brain an einer ganz besonderen Stoffpuppe: Mit hypnotischen Fähigkeiten ausgestattet, soll sie in jedem Wohnzimmer der Welt sitzen. Um die Produktion zu meistern, schleicht sich Brain in die Werkstatt des Weihnachtsmannes ein ...

10. Brain und Pinky fordern den Londoner "Snobistische Forscher Club" heraus: Sie behaupten, in achtzig Tagen den Globus umrunden zu können. Die Wette wird angenommen. Die beiden brechen auf, durchqueren alle Kontinente, überwinden alle Sprachbarrieren und gelangen schließlich nach New York. Doch hier gibt es ein Problem, mit dem sie nicht gerechnet haben: New Yorker Taxifahrer...

11. Auf nicht gerade saubere Weise hat Brain alle Immobilien auf der Erde oberhalb des 39. Stockwerks erworben. Nun braucht er nur noch mit dem Hubble-WeltraumTeleskop die Polkappen zum Schmelzen zu bringen, die Erde zu überschwemmen, und schon gehören ihm sämtliche Immobilien auf der Welt. Soweit klingt der Plan ganz plausibel. Nur eines hat Brain nicht bedacht: Er ist noch auf den Leiter des Raumfahrtkontrollzentrums angewiesen - und auch dem hat er das Eigenheim abgeknöpft...

12. Brain und Pinky haben sich im Kopf des Denkmals zu Ehren Abraham Lincolns eingenistet. Indem sie die Statue in eine Bauchredner-Puppe umfunktionieren, geben sie sich als Wiedergeburt Lincolns aus. Die Menschen sind begeistert: Endlich ein Präsident mit Qualitäten. Bill Clinton schickt "Abe" sogar auf Tournee. Brain ist kurz davor, die Weltherrschaft zu erobern, als er auf den ältesten Amerikaner trifft. Und der behauptet, Lincoln habe sich anders angehört...

13. Wien 1946: Nach einer langen Reise kommt Pinky in Wien an und hat nur einen Wunsch: ein Bad. Doch er trifft auf allerhand mysteriöse Menschen, lernt Wiens Abwasserkanäle kennen und erfährt schließlich von einer geheimnisvollen dritten Maus. Doch die Nachricht vom Tod Brains ist eine Ente: Brain hatte sein Ableben nur vorgetäuscht, weil er sich verliebt und seinen Welteroberungsplänen ein für allemal abgeschworen hat...

Ende der I. Staffel.

Wollt Ihr mehr?

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Carsten

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« Antworten #59 am: 16. Januar 2005, 22:43:58 »

Zitat von: "Rhoderan"
Der exzessive Gebrauch auch sogenannter weicher Drogen führt bei wiederholten und massiven Gebrauch zu mittleren bis schweren Störungen des zentralen Nervensystems, sowie einer generellen Verschiebung der allgemeinen Wahrnehmung...

sag mal Schorsch wie gehts dir so???


Großartig L&#228;chelnd

.. und wieder ein Beitrag von meiner Einer zum Thema "vollkommen unnützes Wissen" L&#228;chelnd ...
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