Jonathan
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« am: 29. Juni 2017, 19:24:52 » |
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Nach dem Jonathan dem Rat von Dora gefolgt war und sich den Biervorrat vom Goldkrug vorgenommen hatte. Verbrachte er die Nacht irgendwo um die Taverne. Sein Rücken dankte es ihm das er es geschafft hatte die eine wurzele zu finden die so gar nicht nachgeben wollte. Die Sonne weckte Ihn aus einem unruhigen Schlaf, Panisch als er ihren stand betrachtete Sammelte er seine Sachen ein warf diese in die Kiepe und eile zurück zur Taverne. Wo sein Kopf den gestrigen Abend freudig begrüßte. Die ersten Schritte richtung Silbertor werden eine Qual sein.
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Ayla
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Oh schau mal ein Schmetterling!
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« Antworten #1 am: 01. Juli 2017, 13:00:04 » |
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Als Johnatan in den Goldkrug gestolpert kommt sieht er Dora an einem der Tische sitzen. Irgendwie hat sie es geschafft einigermaßen presentable aus zu sehen, obwohl auch sie kaum geschlafen haben kann.
Sie hat einen großen Krug mit Saft auf dem Tisch stehen, und auch wenn es fast Mittag zu sein scheint ist sie offensichtlich mit Frühstück beschäftigt. Ein zufriedenes Lächeln umspielt ihre Züge als sie kräftig in ein Stück Käse beißt. Als sie Johnatan sieht winkt sie ihn heran.
"Ah, guten Morgen. Setz dich doch hin und Iss was. Du siehst ein wenig blass aus. Wir haben es nicht eilig. Silbertor steht schon so lange, es wird wohl noch ein paar Tage auf uns warten können."
Mit den Worten streckt sie ihm einen Becher entgegen und sieht ihn auffordernd an.
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Jonathan
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« Antworten #2 am: 03. Juli 2017, 18:51:25 » |
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Etwas verdutzt ob der Gelassenheit Dora´s nimmt Jonathan den Becher dankend an Trinkt einen Schluck. "Danke," zurückhaltend beginnt er zu essen. Dabei blickt er sich um und versucht seine Verlegenheit zu über spielen und beginnt "es ist nicht meine Art so spät aufzustehen, und auch nicht langsam in einen Tag zu starten." während er spricht ergibt sich ein Bild aus Entschuldigung und Rechtfertigung für das in seinen Augen zu späte erscheinen. "Mein bisheriges Leben war so ereignisreich wie durchgeplant aufstehen mit der Sonne arbeiten bis zum Abend, höchstens mal an Feiertagen etwas anders." Was jetzt wohl noch alles Passiert, schießt es ihm durch den Kopf. Etwas Gedanken verloren hört er auf zu Sprechen und kaut genüsslich auf der Scheibe Brot.
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Ayla
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« Antworten #3 am: 04. Juli 2017, 21:59:08 » |
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Dora lächelt den Jungen Mann an.
"... es gibt kaum etwas das ich mehr verabscheue als frühes aufstehen. Sicher wenn es etwas zu tun gibt muss es hin und wieder sein. Heute jedoch besteht keine Notwendigkeit uns zu beeilen. War das arbeiten an der Mühle wirklich so erfüllend?"
Dora lehnt sich zurück und ist genüsslich weiter.
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Jonathan
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« Antworten #4 am: 05. Juli 2017, 06:53:42 » |
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"Erfüllend.." Jonathan denkt einen Moment über die Frage nach. " Erfüllend war es sicher nicht, es hat mich am leben gehalten. Dafür gesorgt das ich ein Dach über dem Kopf habe das ich was zutun hatte, und vor allem keine zeit hatte um viel nach zu denken. Außer dem stamme ich aus einer Müller Familie da gehört es dazu irgendwann die Arbeit fortzuführen, und welche Wahl hatte ich damals schon meine Eltern sind weg gegangen, die Alte Mühle war nieder gebrannt und es gab Korn zu mahlen. Also habe ich angefangen und bis dieses Jahr nicht mit der Arbeit aufgehört."
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Ayla
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« Antworten #5 am: 05. Juli 2017, 21:50:44 » |
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Dora gießt den beiden aus dem Krug nach und lächelt spitzbübischen
"Mmm es ist ja eigentlich noch zu früh am Morgen um mit Spitzfindigkeiten zu beginnen mein Lieber. Aber leider lässt es meine Natur nicht zu den Mund zu halten....Mann hat immer eine Wahl. Verstehe mich nicht falsch, manchmal ist es sicher einfacher die meisten Optionen zu ignorieren... und ich bin ein großer Freund von -einfacher-... aber nichts desto Trotz... es gibt immer eine Wahl."
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Jonathan
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« Antworten #6 am: 06. Juli 2017, 07:11:00 » |
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Bei Doras worten wird Jonathan nachdenklich. "Kann sein das es die einfachste und offensichtlichste war. Es war aber auch die bei der ich wusste was auf mich zu kommt." Er trink einen Kräftigen schluck um einen Moment grübeln zu können. "es hat lange gedauert aber ich bin los gegangen ins unbekannte, und sitze heute mit euch hier im Goldkrug, und weiß immer noch nicht mehr als zu beginn der Reise."
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Ayla
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« Antworten #7 am: 06. Juli 2017, 07:51:25 » |
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Dora greift nach Jonathans Hand und drückt sie leicht.
"Ja du hast recht. Es ist egal wie lange mann braucht um in Bewegung zu kommen, Hauptsache man erstarrt nicht. Ich freue mich jedenfalls darauf zusammen mit dir zu reisen. Aber ich denke schon das du mehr weißt als zu Beginn. Denk doch einfach mal daran wieviele neue Leute du schon kennen gelernt hast. Welche Orte du gesehen hast. Ich mein du hast ja auch für die Freiheit Condras gekämpft aber bis jetzt hast du die Früchte deiner Arbeit ja nie wirklich sehen können. Und gerade weil der Umstand deines Aufbruches sicher ein mysteriöser ist, so las mich dich warnen das du nicht wie Garrick endest."
Dora läst seine Hand los und macht sich an den Resten des "Frühstücks" zu schaffen.
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Jonathan
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« Antworten #8 am: 06. Juli 2017, 11:57:02 » |
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Die aussage regt Jonathan an wirklich mal über die vergangenen Wochen nach zu denken und die Leute die ihm begegnet waren. Bauern, Händler, Falken, Pilger die meisten nur kurz abends in Tavernen andere auch mal über Tage hinweg und gesehen hatte er einiges wenn er so nachdachte kleine Höfe, Weiler oder Orte. Ja er wusste mehr, mehr über seine Heimat. Ein kurzes Lächeln huschte über sein Gesicht bevor er sich verwirrt an Dora wendet "Garrick wer ist das? Darf ich fragen was es mit Ihm Aufsicht hat?"
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Ayla
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« Antworten #9 am: 11. September 2017, 14:47:38 » |
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Dora starrt in ihren Krug. Einige Augenblicke schweigt sie nur um dan erschrocken hoch zu schrecken und Jonathan etwas verwirrt an zu sehen:
" Oh... Entschuldigung. Ich bin fast eingeschlafen. Ich hasse früh aufstehen."
Den umstand völlig ignorierend das es schon Mittag ist gähnt Dora genüsslich.
"Was Garricks Geschichte kennst du nicht ... hast du so einsam gelebt das du nicht mal in die Messe gegangen bist."
Dora greift in ihren breiten Gürtel und zieht etwas daraus hervor. Sie wirft unzeremoniell das Buch Hylträa auf den Tisch und nickt mit dem Kopf in Richtung des Buches.
" Da! Es ist noch zu früh zum Vorlesen oder erzählen."
Dann beginnt sie die letzten Brotscheiben mit Butter zu bestreichen.
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Jonathan
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« Antworten #10 am: 12. September 2017, 07:53:35 » |
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Er nimmt das Buch Hylträa, wie lange ist es her dass ich darin gelesen habe. Vorsichtig ergreift er das Buch, blättert und liest einzelne Abschnitte bis er die Geschichte von Garrick findet. Nachdem Jonathan sie gelesen hat blickt er Dora an. "Garrick war blind!" sagte er, "er gibt Furata schuld daran das er sein Glück nicht gefunden hat." einen Moment lang denkt er nach. " Ich meine dass er ob der Versprechung nach Glück seines nicht gesehen hat. Garrick hatte Frau Kinder und ein Langes leben, und wartete immer noch. Dabei hat er es gefunden und nur nicht gesehen. Sondern weiter auf seinen weg zum glück gewartet." Jonathan trank einen Schluck. Um dann Fortzufahren. "Ob ich wie er sein werde kann ich erst am Ende sagen. Jetzt mache ich was ich für richtig halte.“
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Ayla
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« Antworten #11 am: 12. September 2017, 21:56:08 » |
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Dora lächelt
"Sehr gut. Mann kann immer nur das tun was man für richtig hält. Wir werden sehen was wir auf dem Weg finden. Ich hoffe es ist etwas mit Schnaps."
Sie schiebt das lehre Brettchen von sich weg und trinkt den letzten Schluck aus dem Krug.
"Gut also ich bin bereit zum Aufbruch. Wie sieht es mit dir aus?"
Dora wirkt ungewohnt energetisch.
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Jonathan
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« Antworten #12 am: 13. September 2017, 10:26:22 » |
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Jonathan überrascht von der plötzlichen Aufbruchsstimmung sieht Dora etwas verwundert an. "Ich bin fertig, viel hab ich ja nicht", er grinst, erhebt sich und schultert seine Kiepe, wirft einen letzten Blick über den Tisch und nimmt das letzte stück Brot.
"Wir können los", Jonathan freut sich auf das was noch alles auf seinem Weg liegen wird.
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Ayla
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« Antworten #13 am: 13. September 2017, 10:39:46 » |
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Dora steht ebenfalls auf und kramt in ihrer Tasche. Sie legt ein paar Kupfer auf dem Tisch und macht sich auf den Weg.
Etwas überrascht bemerkt Jonathan das die Priesterin keinerlei Gepäck dabei zu haben scheint. Nur eine Umhängetasche und ein paar Beutel.
Fröhlich summend macht Dora ein paar Schritte den Weg hinab in Richtung See. Dann wendet sich sich wieder zu ihrem Begleiter.
"Und schon eine Idee was du in Silbertor willst?"
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Jonathan
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« Antworten #14 am: 13. September 2017, 13:12:14 » |
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Jonathan kam in grübeln, was wollte er in Silbertor, darüber hatte er noch nicht nachgedacht. Ehrlich antwortete er, "ich weiß es nicht, hatte bis gestern Abend den Plan in die Tempel und Klöster zu gehen um nach euch zu fragen, dass ist ja nicht mehr nötig." er lachte, " was ich jetzt da will Silbertor sehen, mein Vorräte auf füllen sehen was der Tag noch bringt." Jonathan musste erneut lachen, keinen plan, kein ziel, etwas was bis jetzt in seinem Leben nicht möglich war.
Gespannt begleitete er Dora auf dem Weg.
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