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Morgen am Goldkrug
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Autor
Thema: Morgen am Goldkrug (Gelesen 12407 mal)
Ilayda
Globaler Moderator
Titan
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Morgen am Goldkrug
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am:
17. November 2014, 21:02:45 »
Der Morgennebel zieht über die Wipfel der Fichten, die in dem idyllischen Tal wachsen, in denen Mathos seinen Goldkrug so gewinnbringend errichtet hat.
Die Zecher vom gestrigen Abend sind noch tief in ihrem Schlaf versunken, drei Gestalten hatten das Gebäude aber schon bei der ersten Morgendämmerung verlassen und waren in den Wald gegangen.
Im dichten Grün sind ihre Kopftücher fast nicht zu sehen, als Rika, Hanok und Sarah vom Weg abbiegen in das Unterholz hinein. Wortlos durchkämmen sie Abschnitt für Abschnitt, bis sie plötzlich der Falkenpfiff zusammen ruft.
Als Rika und Hanok ankommen, hockt Sarah neben dem Körper, der da an den Baum gelehnt sitzt und in sich zusammengesunken ist.
Ihre Hand noch an der Halsseite der Person, blickt sie langsam zu den beiden Falken auf, ihr Gesicht eine ausdruckslose Maske. Fast unmerklich schüttelt sie den Kopf. Nur wer Sarah besser kennt, kann unter dieser Ausdruckslosigkeit ihre Erschütterung erahnen.
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Auf meinem Grabstein soll stehen: "Schau nicht so doof, ich läg jetzt auch lieber am Strand."
Rika
Mettigel
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Re:Morgen am Goldkrug
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Antworten #1 am:
17. November 2014, 21:28:24 »
Rika sieht das Kopfschütteln nicht einmal. Mit einem einzigen erstickten Laut und einem Satz ist sie dort, wo die Frau am Baum lehnt.
Panisch, manisch, hektisch tut sie dasselbe wie Sarah und fühlt....nichts.
Sie drückt fester, sucht, sucht überall nach Leben und findet...nichts.
Ein Teil von ihr weiß bereits, seitdem sie den ersten Blick auf den Körper geworfen hat, dass es vorbei ist, dass sie zu spät ist, schon zu spät war. Es scheint sie nicht zu kümmern.
Die Feldscherin wühlt wie rasend an ihrem Gürtel und fördert vier Fläschchen zu tage, zwei mit rötlichem, zwei mit grünlichem Inhalt. In ihrer anderen Hand, liegt eine Phiole, das Gebräu darin scheint in tiefes violett getaucht. Warum waren ihre Finger nur so taub?
Sie öffnet sie alle, obwohl es da diese harte Stimme in ihrem Kopf gibt die immer wieder das gleiche flüstert, wie schmieriges Gift, dass sich in ihre Seele frisst:
"Zu spät Rika, du hast versagt...sieh genau hin, dies ist dein Werk"
Ihre gefühllosen Hände und ihre Zähne tun jedoch ihre Arbeit, entkorken die Flaschen und kippen jeglichen verfügbaren Inhalt in den Mund des Menschen vor ihr. Kalt, warum war hier alles so kalt?
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Ilayda
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Titan
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Re:Morgen am Goldkrug
«
Antworten #2 am:
17. November 2014, 22:27:28 »
"Ri..." Sarah räuspert sich, aber ihre Stimme klingt trotzdem belegt. "Rika, lass."
Ihre Hand, fast ebenso kalt wie der der Toten, fasst Rika am Handgelenk.
"Sie... "
Sarah schüttelt den Kopf. Ihre Gedanken überschlagen sich, Schuldgefühle, warum hatte sie Ira nicht geglaubt. Sie hatte es ihr vom ersten Moment an gesagt. Dass Marawa ihr noch ein paar Tage gegeben hatte und dass sie eigentlich schon tot sei. Verzweiflung, weil es nichts gab, was sie hätte tun können, um sie zu retten. Zweifel, ob das, was sie tut, das richtige ist. Wut, Zorn, Hass auf die Diener Pyrdracors, Trauer, alles wirbelte durcheinander und versuchte, an die Oberfläche zu kommen. Sarah gab sich alle Mühe, all diese Gefühle zu unterdrücken. 'Du bist Vogt, Du bist VOGT, verdammt noch mal, reiß Dich zusammen, lass es sie nicht merken!'
"Sie ist tot, Rika, hör auf. Sie hat Frieden, nimm ihn ihr nicht." Trotz ihrer Bemühungen zitterte ihre Stimme merklich.
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DKW
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Re:Morgen am Goldkrug
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Antworten #3 am:
17. November 2014, 23:56:36 »
Hanok steht hinter den beiden Frauen. Regungslos schaut er hinab. Nicht ganz regungslos, denn er ballt seine Hände zu Fäusten ... und öffnet sie wieder ... und ballt sie wieder ... und öffnet sie erneut. Der Falke fühlt ein Brennen in seinem Magen.
Der Wald liegt ruhig, abgesehen vom fernen Rufen einer einzelnen Nachigall ist noch kein Laut zu hören. Die Feuchtigkeit, die sich über nacht auf dem Boden gebildet hatte, ist noch nicht verflogen. Ruhig lehnt die Falkin an dem Baum, wie auf einem Bett aus Moos, ganz so, als ob sie nur schliefe. Doch Hanok weiß, dass das nicht stimmt. Der Falke fühlt ein Brennen in seiner Brust.
Hanok sieht, wie Rikas Hände arbeiten, doch er versteht nicht den Sinn. Hanok sieht, wie Sarahs Lippen sich bewegen, aber er hört nicht ihre Stimme. Hanok fühlt, dass hier jemand fehlt, doch er ist nicht da. Hanok fühlt, dass hier jemand fehlt, doch sie ist nicht da. Den Einen kann er nicht her holen, weil er nicht kann. Die Andere kann er nicht zurück holen, weil er nicht KANN. Der Falke fühlt ein Brennen in seinem Hals.
Hanok erinnert sich an etwas, doch er weiß nichts damit anzufangen. Hanok erinnert sich an ein Gespräch, doch er war nicht dabei gewesen. Hanok erinnert sich an ... an ... SIE. Der Falke fühlt die Wut in seinem Kopf explodieren. Die Trauer weht sie davon.
Hanok steht hinter den beiden Frauen. Lautlos schaut er hinab. Nicht ganz lautlos, seine Lippen bewegen sich. Leise Worte, fast unhörbar, vom Morgenwind verweht:
Wo wird einst der Wandermüden
letzte Ruhestätte sein?
In den Steppen tief im Süden?
Oder einem stillen Hain?
Werd' ich wo in einer Wüste
eingescharrt von fremder Hand?
Oder roll' ich an die Küste
mit den Wellen auf den Sand?
Immerhin werden mich umgeben
des Ew'gen Fluten dort wie hier,
und als Totenlampen schweben
nachts die Sterne über mir.
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Rika
Mettigel
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Re:Morgen am Goldkrug
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Antworten #4 am:
18. November 2014, 09:09:46 »
Zuerst hört Rika nichts, weder von Hanok noch von Sarah oder dem Rest der Welt. Sie ist allein mit ihrer Hoffnung und der Verzweiflung gleichermaßen
"sieh, sieh, sieh genau hin...dein Werk"
.
Sarahs Berührung wirkt wie ein Schlag ins Gesicht. Plötzlich ist die Welt zurück und sie ist so unglaublich laut, ein Vogel der wie eine Harpyie klingt, Wind wie ein Orkan und die Stimme neben ihr die einen zweiten vernichtenden Schlag austeilt: tot. Ein dritter Schlag: Frieden.
Mit klingen und klimpern, fallen fünf kleine Phiolen zu Boden nur um dort mit einem dumpfen Geräusch zu verenden. Wie sie das Glas loslässt, lässt die junge Frau wohl auch gleichzeitig die Hoffnung los. Zurück bleibt nur die Verzweiflung.
Dieser Balance beraubt kann sie nur noch eines: tun was die Stimme ihr sagt. Rika sieht.
Die Kälte breitet sich von ihren Händen bis ins innerste ihrer Selbst aus, wie flüssiges Eis das durch ihre Venen wabert. Es tut so unendlich weh, erstickt sie, nimmt ihr den Atem, lässt etwas in ihrem Inneren einfrieren und zerspringen. Ira war tot. Ira war gestorben. Ira war nicht mehr da, würde nie wieder da sein.
Dann verliert Rika den Verstand.
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Ilayda
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Re:Morgen am Goldkrug
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Antworten #5 am:
18. November 2014, 16:01:01 »
Sarah sieht, dass Rika die Flaschen fallen lässt und anfängt zu zittern. Sie blickt ihrer Feldscherin ins Gesicht. Mit Erschrecken sieht sie die Veränderung, die mit der Soldatin vorgeht.
Verdammt, auch das noch. Diese Mischung aus Schuldgefühlen und dem Gedanken, versagt zu haben, kennt sie selbst zu Genüge. Mehr als ein Soldat war unter ihren eigenen Händen verblutet, sie hatte es nicht aufhalten können. Ihre Befehle hatte dutzenden ihrer Leute das Leben gekostet. Diesen Schmerz, diese Kälte, die in Dir hochkriecht, wenn Du realisierst, dass das alles Dein Werk, Deine Entscheidungen sind, kann sie nachvollziehen, nachfühlen.
Aber da ist noch etwas anderes in Rikas Augen, ein Wahnsinn, der sich langsam hochschleicht. Das ist es, was Sarah gelingen lässt, ihr eigenes Gefühlschaos zu unterdrücken. Und Sarah setzt alles auf eine Karte.
"Rika, reiß Dich am Riemen! Hör auf damit, wir brauchen Dich." Zur Verstärkung ihrer Worte holt sie aus und schlägt Rika ins Gesicht. Einmal, dann ein zweites Mal, derbe, feste. Dann wird ihre Stimme schneidend. "Hast Du mich gehört, Soldat?"
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Rika
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Re:Morgen am Goldkrug
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Antworten #6 am:
18. November 2014, 17:11:53 »
Rikas Kopf fliegt erst zur einen, dann zur anderen Seite. Der zweite Schlag, hatte Rika aus der sitzenden Position halb auf den Boden befördert.
Vielleicht würde der Schmerz und der Geschmack von Blut in ihrem Mund später kommen, zu ihr durchdringen, vielleicht auch nicht.
Alles was die junge Frau in diesem Moment tun kann, ist mehr zu sehen.
Sie sieht eine Hand neben ihrer, die nicht ihre eigene ist, grau und weiß, mit Schwielen. Trotzdem ist etwas vertauscht, trägt doch ihre Hand einen Ring am Daumen, viel zu groß für sie, mit einer Fassung ohne Stein. Aber sollte das so sein?
Nein! Und jetzt konnte sie es nicht mehr ändern, ihn nicht mehr zurückgeben. Mit diesem letzten klaren Gedanken, begibt sich Rika in einen Strudel der nirgendwo anders hin als, hinab immer weiter ins dunkel führt.
Die Feldscherin befindet sich in einer halb sitzenden, halb liegenden Position. Reglos. Aus einem Winkel kann man vielleicht die weit aufgerissenen Augen sehen und die grellen, roten Flecken die Sarahs Behandlung hinterlassen hat.
Ihr Mund bewegt sich mechanisch und heraus kommen schon seit mehreren Minuten immer wieder die selben geflüsterten Worte:
"Und der Ewige fragte Geranes: Was, was würdest du dafür geben, wenn sie alle wieder leben könnten? Und Geranes antwortete, wie nur ein Kind antworten konnte: Alles, ich würde alles dafür geben."
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Ilayda
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Re:Morgen am Goldkrug
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Antworten #7 am:
18. November 2014, 17:35:39 »
Zunächst schaut Sarah Rika verwirrt an. Was flüstert sie da? Sie lehnt sich ein Stück weiter zu Rika, um die Worte zu verstehen.
Sarah schaut hoch, schaut zu Ira hinüber, die da so scheinbar friedlich am Baum lehnt. Guckt dann zu Hanok.
"Hanok, wir brauchen hier Hilfe. Prytanus Sturmfels hat mir gesagt, es seien noch Akademiegardisten hier vor Ort, such sie, weck sie und bring sie nach hier."
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DKW
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Re:Morgen am Goldkrug
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Antworten #8 am:
18. November 2014, 18:49:21 »
Wie wenn man eine Zwille überspannt und das Gummi reißt. Ebenso fühlt es sich in diesem Moment für Hanok an. Mit einem lauten ZWUSCH reißt der Vorhang seiner Gedanken auf und die Realität klatscht ihm eiskalt ins Gesicht.
"Was?" Verwirrt sieht der Falke sich um Ira, Sarah, Rika ... Ira. Die Realität wird mit einem Mal noch kälter. Hanoks Blick fällt wieder auf Rika ... indifferent.
"Oh ... ja, natürlich. Ich beeile mich." Hanok hatte leise gesprochen und ebenso leise verschwindet er im Unterholz Richtung Goldkrug, um zu sehen welche Gardisten wohl auch dort genächtigt haben mögen.
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Ilayda
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Re:Morgen am Goldkrug
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Antworten #9 am:
18. November 2014, 19:00:54 »
Hanok war noch nicht ganz gegangen, als Sarah mit fliegenden Fingern aus ihrer Tasche ihren Becher und eine Flasche mit klarer Flüssigkeit nimmt. Sie stellt den Becher vor sich und füllt ihn aus der Flasche. Dann greift sie an ihren Hals und nimmt ihre Kette ab, hält diese mit dem baumelnden Anhänger über den Becher. Währenddessen hält sie die ganze Zeit Rika im Blick, um auf unvorhergesehene Bewegungen reagieren zu können.
Hanok hört noch einige Worte, ehe er außer Hörweite ist.
"Hydracor, Ewiger Gottdrache, ich bitte Dich..."
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Ilayda
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Re:Morgen am Goldkrug
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Antworten #10 am:
23. November 2014, 21:51:59 »
Als Hanok zurückkehrt, die Gardisten knapp hinter ihm, kann er Sarah sehen, wie sie über Rika gebeugt noch immer in der selben Stellung hockt, wie er sie verlassen hatte.
Als er näher kommt, erkennt er, dass Sarah Rikas Rechte hält und gerade einen Becher mit anscheinend Wasser darin über ihrer beide Hände ausschüttet. Dann ist er herangetreten. Sarah blickt Rika an, die bis gerade noch mit verdrehten Augen und leicht geöffenetem Mund da lag.
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Re:Morgen am Goldkrug
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Antworten #11 am:
24. November 2014, 15:52:18 »
Das erste Zeichen das Rika wieder unter den normal sterblichen weilt, ist ein leichter Gegendruck auf Sarahs Hand, als diese das Wasser darüber ausleert.
Ab einem gewissen Punkt musste die Feldscherin ihre Augen geschlossen haben, sind sie jetzt doch fest zusammengedrückt, als würde sie sich gegen das graue Licht des Morgens schützen wollen.
Als sie die Augen schließlich öffnet, sagt sie nichts, sondern sieht Sarah lediglich wortlos an. Ihr Blick ist derselbe, den Sarah zuletzt sah und dennoch: scheint sie ruhig.
Kurz darauf entzieht sich Rika mit einer langsamen Bewegung, Sarah ihre Hand. Sie wendet sich ab, spuckt Blut auf den Boden und steht dann auf.
Ihr Blick fällt wieder auf Ira. Die Falkin zieht ihr Kopftuch ab, beugt sich über den Körper und wischt sanft die Spuren der Tränke fort die sie versucht hat der toten Kameradin einzuflößen.
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Ilayda
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Re:Morgen am Goldkrug
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Antworten #12 am:
25. November 2014, 18:49:20 »
Sarah kniet sich aufrecht hin. Jeder Knochen, jeder Muskel in ihrem Körper schmerzt als sei sie meilenweit gelaufen. Eine große Erschöpfung überkommt sie und überrollt sie wie eine Welle. So bleibt sie da knien und schaut Rika bei ihrem Tun zu, ohne wirklich zu realisieren, was um sie herum vorgeht.
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Re:Morgen am Goldkrug
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Antworten #13 am:
25. November 2014, 23:51:55 »
Hanok schaut sich die beiden an und wendet sich dann an Sarah:
"Seid ihr soweit? Es ist noch viel zu tun. Und jemand muss noch ... Valentin wecken..."
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Re:Morgen am Goldkrug
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Antworten #14 am:
28. November 2014, 09:11:37 »
"Zeit zu gehen...für uns beide"
Rikas Stimme klingt heiser und seltsam ausdruckslos, während sie diese Worte an den Körper richtet der einmal Ira war.
Sie bleibt noch einen Moment so stehen, ihr Kopftuch in der Hand und sieht Ira einfach nur an. Dann wendet sie sich letztendlich ab.
"Ja, wir sind so weit. Hilf dem Vogt den Weg entlang Hanok!"
Mit diesen Worten bindet sie ihr Kopftuch neu und tritt zu den Gardisten heran um einige kurze Worte mit diesen zu wechseln. Deutlich wird nur ein schneidendes
"Vorsichtig!"
.
Dann machen sich die Gardisten und Rika daran, die Tote zurück zum Goldkrug zu bringen.
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