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Silbertor
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In den Gängen von Silbertor
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Autor
Thema: In den Gängen von Silbertor (Gelesen 11018 mal)
Rika
Mettigel
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Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #15 am:
06. Dezember 2011, 09:13:21 »
Ein wenig hilflos starrt sie auf das Bündel in ihren Armen und beginnt nervös am Stoff zu zupfen. Nochmal holt sie tief Luft und startet einen neuen Versuch sich zu erklären: "M-Morgen V-Velkan, ähh i-ich wollte dir d-den z-zurückg-geben" ertönt es dann ziemlich schrill während sie ruckartig die Arme mit dem Mantel ausstreckt. Dabei stößt sie hart auf den Buckler den er festhält und zuckt zusammen. Nervös wartet sie auf seine Reaktion.
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Velkan Bjarndyrid
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Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #16 am:
06. Dezember 2011, 09:27:56 »
Als elkan seinen mantel sieht stellt er den Buckler ab bimmt ihn entgegen und zieht ihnan."Danke dir. Hoffe er hat dich warm gehalten"."Silke hat mir dieses ding aufgebrummt." sagte er und deutete auf den Buckler."wie ist die Wache sonst so verlaufen? Ich hoffe ruhig"man merkte velkan bei den worten an das es ihm etwas komisch war.
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Rika
Mettigel
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Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #17 am:
06. Dezember 2011, 09:34:29 »
Ohne etwas in der Hand zu haben an dem sie sich festhalten kann, beginnt Rika an den Schnallen ihrer Weste zu spielen. Verwirrt wirft sie einen Blick auf den Buckler und nickt zustimmend ohne etwas damit zu meinen. "D-Die W-Wache j-ja, a-alles r-ruhig, n-nichts passiert" presst sie mühsam hervor. Dann entsteht eine unangenehme Stille während Rika nach den richtigen Worten sucht.
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Velkan Bjarndyrid
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Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #18 am:
06. Dezember 2011, 09:49:45 »
Velkan blickt zu ihr und weiss nicht was er sagen soll die stille ist echt komisch denkt er noch als er selber ein"alles in Ordnung?"hervor würgt. "Geht es dir nicht gut?"
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Letzte Änderung: 06. Dezember 2011, 12:20:00 von Velkan Bjarndyrid
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Rika
Mettigel
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Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #19 am:
07. Dezember 2011, 07:26:10 »
Mittlerweile recht verärgert über sich selbst winkt Rika mit einer fahrigen Bewegung ab und beginnt von neuem: "N-Nein a-alles b-bestens... i-ich w-wollte äh..." erneut holt sie tief Luft und stößt dann hervor: "I-Ich w-wollte m-mich entschuldigen!" sichtlich erleichtert es endlich ausgesprochen zu haben sackt das Küken leicht in sich zusammen und schaut erwartungsvoll zu Velkan auf.
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Velkan Bjarndyrid
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Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #20 am:
07. Dezember 2011, 08:04:01 »
Velkan der eine leichte ahnung hatte worum es gingantwortete leicht fragend "Meinst du das am Wehrgang? Naja war vllt auch was komisch von mir?! Hoffe du hast das nicht zu faslch verstanden dachte nur es wäre eine nette idee."
Velkan wusste nicht ie er es hätte sosnt sagen sollen.
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Rika
Mettigel
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Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #21 am:
07. Dezember 2011, 09:37:09 »
Lächelnd nickt Rika: "J-Ja e-es ist a-auch eine n-nette I-Idee..." immer noch ein wenig unglücklich mit der Situation setzt sie nach: "E-Es tut mir w-wirklich l-leid, i-ich hätte m-mich nicht so..so v-verhalten dürfen. I-Ich d-denke i-ich h-habe w-wohl ein w-wenig verrückt g-gewirkt..."
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Velkan Bjarndyrid
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Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #22 am:
07. Dezember 2011, 09:45:47 »
"Es war ja auch ne komische situation."Antwortet Velkan gelassen. "Wir sollten einfach abwarten"fuhr er fort.
"Du siehst müde aus bist du auf dem Weg in den schlaf saal?"erkundigte er sich.
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Rika
Mettigel
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Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #23 am:
07. Dezember 2011, 10:03:55 »
"O-Oh ja S-Schlaf h-hätte was... i-ich w-will a-aber n-noch zu Brückner...R-Rhea m-meinte w-wenn i-ich m-mich lange g-genug angrummeln l-lasse, vergisst e-er vielleicht das i-ich ihn als Doktor b-bezeichnet habe u-und l-lässt m-mich w-wieder an den Vierkant!" grinsend wendet sie sich in die Richtung des Lazaretts.
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Velkan Bjarndyrid
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Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #24 am:
07. Dezember 2011, 10:09:05 »
Velkan grinste. Falken und ihr vierkannt. Dachte er." Nun gut wir sehen uns später im Schlaafsaal ioch bringe diese Trümmer hier mal weg."brummelte velkan als er auf den Buckler zu sprechen kam.
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Rika
Mettigel
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Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #25 am:
07. Dezember 2011, 10:36:56 »
Ein wenig erleichtert endlich flüchten zu können, nickt Rika Velkan lächelnd zu und verschwindet dann in den Gängen der Festung.
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Poikilotherm
Gast
Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #26 am:
14. Dezember 2011, 16:54:33 »
An einem Nachmittag in Silbertor geht Valerian durch einen Gang und trifft zufälligerweise auf Valentin.
"Ah Valentin, gut das ich dich treffe. Du hast mir eine Frage gestellt und ich habe lange und gründlich darüber nachgedacht. Ich denke, wenn das Küken sagt, es will Verantwortung übernehmen, dann wird es ein schlechtes Küken. Aber wenn es sagt, dass diese Verantwortung darin besteht, dass zu diesem Zeitpunkt Notwendige zu tun und für dieses Handeln einzustehen, dann wird es ein gutes Küken. Geht das in die richtige Richtung?"
Neugierig schaut er Valentin an und erwartet gespannt seine Reaktion.
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Velkan Bjarndyrid
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Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #27 am:
14. Februar 2012, 07:06:43 »
Es ist später Nachmittag als Velkan durch die Gänge von Silbertor streift. Er hatte es endlich geschafft seine Aufgaben zu erledigen und einen kleinen Zeitvorsprung raus zu arbeiten. Was gar nciht so einfach war, denn seit einiger zeit bombadiert Valentin ihn mit Aufgaben. Als er ein paar Falken auf dem Gang trifft und sie nach dem Zimmer von Pinar fragt. Rollen diese die Augen. Deuten auf ein Zimmer am Ende des Ganges. Worauf Velkan dankend nickt und sicha uf den Weg macht.
Dort angekommen Klopft er zweimal kräftig gegen die Türe.
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Rika
Mettigel
Condra-Mitglied
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Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #28 am:
25. September 2014, 19:53:36 »
Die Tür von Sarahs Büro schwingt auf und heraus treten Rika und der Fremde hinaus auf die Gänge Silbertors. Ohne zu zögern wendet sich die Feldscherin in eine Richtung und geht voran, ohne zu warten oder sich zu versichern, ob der Mann mit dem Namen Barn ihr auch folgt.
Der Blick der Frau scheint überall und nirgendwo hin zu schwenken, als sie zielsicher durch die Gänge läuft und überhaupt scheint sie dem nach wie vor präsenten Gemurmel oder den Blicken Anderer keine Aufmerksamkeit zu schenken. Vielmehr scheint es so, als wäre sie tief in Gedanken versunken.
Erst der halt vor einer Tür, ihrer Tür, scheint sie aus der Trance zu reißen. Reglos, mit hängenden Schultern starrt sie auf das Hindernis vor ihr, bis sie schließlich die Hand, fast zögerlich, auf eine Kohlezeichnung in Form eines stehenden Halbmondes legt und dort verharren lässt. Die Wirkung der Zeichnung ist sichtbar für jeden der nah genug dran steht: der ganze Körper der jungen Frau, die so sehr gealtert ist in den letzten Wochen, scheint zu beben und einige trockene Laute entrinnen der Kehle der Falkin, während sie einfach nur da steht und ihre Tür festhält. Dann jedoch fällt die Hand kraftlos herunter, wandert zu einer Tasche und enthüllt einen einfachen Schlüssel der die Tür öffnet.
Die Feldscherin verschwindet in dem Raum und kehrt nach sehr kurzer Zeit zurück nur um Barn, der vor der offenen Tür steht und wartet, ein recht großes Bündel und eine Flasche mit bernsteinfarbener Flüssigkeit zu reichen. Beide sprechen kein Wort.
Nachdem die Tür verschlossen ist, setzen beide ihren Weg fort wie zuvor und doch anders. Rika geht voran und Barn folgt, allerdings ist der Blick der Feldscherin nun gesenkt, ihr Schritt ja ihre ganze Haltung vielleicht noch substanzloser. Außerdem trägt sie nun weder Tasche noch Gambeson oder Schwert, sondern stattdessen ein in Leder geschlagenes Buch. An einem blutbefleckten Verband baumelt an einem spärlich bestückten Gürtel ein schmuckloser Kelch.
Bei der Küche wird erneut halt gemacht und wenige Augenblicke später, scheint Barn zudem noch eine Kanne dampfenden Inhalts mit sich zu führen.
Nun führt der Weg der beiden in die tieferen Ebenen (wenn man es denn so nennen mag) Silbertors. Nur hie und da zeigt eine Fackel den Weg an und es wird zunehmend feuchter und ungemütlicher bis sie schließlich vor einer Reihe Zellen stehen. Erst jetzt hebt Rika im halbdunkel wieder den Kopf um sich kurz zu Barn umzuwenden und ihm zu zu zeigen, hier zu verharren.
Dann wendet sie sich ab um in der Dunkelheit zu verschwinden und alles was zu Barn gelangt sind Ausschnitte dessen, was sich weiter entfernt von ihm abspielt: erst ein freudiger Gruß, gefolgt von einem erschrockenen Laut, Gemurmel, Diskussion, eine hohe männliche Stimme die so klingt als wäre sie zutiefst von etwas verstört dann...Stille.
Vor Barn nimmt ein Schatten plötzlich Gestalt an, als die Feldscherin zurückkehrt mit einem großen Schlüsselbund in der Hand. Ohne den Blick von Barn abzuwenden schließt sie eine Zelle auf, öffnet diese und bleibt dann reglos stehen. Wortlos, mit dem Augen fest auf Barn, hebt sie die Hand mit dem Buch und weist auf das Innere des Kerkers.
Ihr Blick ist nicht unfreundlich noch fordernd. Lediglich Müdigkeit und Trauer zeichnen Rikas Gesicht während sie wartet.
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Morbus
Waldläufer
Beiträge: 188
Re:In den Gängen von Silbertor
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Antworten #29 am:
25. September 2014, 20:36:35 »
Der Fremde hat sich in seinen Mantel eingehüllt, trägt diesen fast wie eine Rüstung oder einen Schutzpanzer. Den Kopf gesenkt schleicht er - ab und zu etwas Unverständliches in sich selbst murmelnd - hinter Rika her. Er wirkt eher unscheinbar und unauffällig, während Rika die Blicke auf sich zieht. Nur selten hebt er den Kopf, dann ist dieser starr geradeaus gerichtet, doch wer genau hinsieht, bemerkt wie seine Augen schnell hin und hergleiten und er seine Umgebung zu erfassen sucht.
Ebenso geschieht es, als er vor Rikas Türe wartet. Seine Blicke huschen durch das Zimmer und ein kurzes, irgendwie als freundlich deutbares Lächeln scheint auf seinem Gesicht.
Dann folgt er der Feldscherin weiter wortlos, hinab in die Kerker. Am Eingang der Katakomben bleibt er kurz stehen und wartet bis sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben.
Als sie vor der Zelle stehen, erwidert er den festen Blick der Feldscherin. Und auch wenn diese es nur schwer in der Dunkelheit erkennen kann, so liegt in seinen Augen und Gesichtszügen weder Furcht, noch Angst oder Trauer. Eher etwas freundliches, offenes. Ein kurzes, weder spöttisches noch zynisches, Lächeln gleitet über seine Lippen, als Rika die Zellentür öffnet. Für den Bruchteil einer Sekunde hätte Rika schwören können, dass der Fremde genau in diesem Moment auf das Buch geschaut hätte, aber schon im nächsten Moment ist sie sich nicht mehr sicher.
Ohne ein weiteres Wort tritt Barn herein. Stellt das Bündel ab, ebenso die anderen mitgebrachten Utensilien. Er schlägt den Mantel auf, stellt sich in die Mitte der Zelle und mustert den Raum vom Boden beginnend bis zur Decke. An dieser angelangt, fällt sein Blick über alle Winkel, fast so als betrachte er einen Sternenhimmel. Oder sucht er doch nur ein Schlupfloch?
Schließlich setzt er sich auf eines der mitgebrachten Felle und lehnt sich an eine der feuchten Wände. Sein Blick geht erwartungsvoll zu Rika, dann zu dem dampfenden Topf, während er fast lässig die Beine übereinander schlägt...
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Letzte Änderung: 25. September 2014, 20:38:24 von Morbus
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"Der Tag ist Euer Herr, der Tag ist Euer! Dann kommt die ewige Nacht..."
"Wir sind's gewiss in vielen Dingen..."
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