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Autor Thema: ...Tileam  (Gelesen 10095 mal)
Ein Tross Soldaten
Gast
« Antworten #30 am: 15. Dezember 2003, 22:08:54 »

*unterdessen brechen sechzehn schwer bewaffnete und gut geruestete Reiter am Stadtrand Tileams in Richtung Tharemis auf. Im Gepaeck eine Nachricht seyner fuerstlichen Hoheit fuer den Hohen Rat.*
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Ein einfacher Handwerker
Gast
« Antworten #31 am: 17. Dezember 2003, 12:11:25 »

Ein alter Handwerker stapft mit einigen Freunden zurück nach hause.

"Diese Halunken, erst _helfen_ sie uns unser Land zurückzubekommen und dann nehmen sie es sich selber.. als würde es nicht reichen uns zusammenzuschiessen.

Erik, sag Gundalf und Jupp bescheid, wir treffen uns in einer Stunde in der "Zunge". Ich geh nach hause und packen, diese Blechkamaraden bekommen von mit auch nicht einen müden Kupfer, wenn ich mich nicht Condrianer nennen darf!"

Der Alte stapft grummeln davon.

"In einer Stunde, und dann werden die hohen Herren auf ihren tollen Schiffen sehen, das wir Erfahrung im Kampf mit Fremden Herrschern im eigenen Land haben."
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Truchseß Dreuling
Gast
« Antworten #32 am: 17. Dezember 2003, 14:51:59 »

*der frisch gebackene Truchseß kommt hinunter in seine Kajuete, wo immer noch der Dorfaelteste Elrik als Pfand verblieben ist. Er laechelt ihn an.*

"Nun Elrik, hervorragende Neuigkeiten, wirklich! Aber seht selbst."

*er wirft ihm die Proclamation des Fuersten hin*

"Nun Euer Arrest ist hiermit aufgehoben. Ihr koennt tun und lassen, was ihr wollt...*mit spitzem Unterton* solange Ihr nicht gegen Grenzbruecker Recht und Gesetz verstosst!"

"Es wurde auch bereits Nachricht an den Hohen Rat von Tharemis gesandt. Es sei Euch umbenommen, ebenfalls Nachricht zu schicken."

*etwas versöhnlicher* "Nun zieht nicht solch ein Gesicht, ist es kein Freudentag? *fast schon beschwichtigend* "Wisst Ihr, ich als neuer Truchsess dieser Baronie koennte Eure Hilfe gebrauchen. Die Leute hoeren auf Euch. Ihr koennt sie ueberzeugen, dass es nun besser werden wird. Wir sind keine Nekaner! Schließlich haetten wir auch unser Scharmuetzel auch weiter fortsetzen koennen. Fuegt Euch diesem Schicksal und alles wird bestens werden. Vielleicht kann ich bei Ihrer fuerstlichen Hoheit auch Gnade fuer die Moerder des guten Soldaten Tretmar erflehen. Was meint Ihr, auf gute Zusammenarbeit? *er streckt ihm die Hand hin, ein Laecheln ueberfliegt sein Gesicht. Elrik ueberlegt lange, ob es wohl das Laecheln eines wahren Freundes oder das einer falschen Schlange ist...*
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ein altes Weib
Gast
« Antworten #33 am: 17. Dezember 2003, 16:20:07 »

*lässt sich die Proklamation von jemandem vorlesen, schüttelt dann den Kopf*

Nenene, soweit ist es also schon gekommen. Erst die einen Besatzer, dann die anderen. Und was ist mit mir? Ich sitze hier fest, egal, ob ich Condrianer oder Grenzbruecker sein will. Meine alten Beine tragen mich doch nicht mehr so weit... mein Sohn ist für Condra gestorben, und ich soll mich jetzt Grenzbruecker nennen? Da leb ich doch lieber auf der Strasse.

*humpelt auf ihrem Krückstock eine schmale Gasse entlang, murmelt*

... vielleicht kann mich ja der Jupp mitnehmen... packen... das Nötigste... Condra...
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Anschlag
Gast
« Antworten #34 am: 18. Dezember 2003, 01:09:18 »

*nur einen Tag nach der Ankunft der Grenzbruecker Schiffe werden überall in Tileam neben den Anschlägen der Proclamatio des Fürsten zu Grenzbrueck Aushänge angebracht:*

Höret, höret, freies Volk von Tileam!

Dies ist der letzte Aushang des Hohen Rates zu Tharemis in Tileam, vor der Einbürgerung durch unseren geschätzen Verbündeten, dem Königreich Grenzbrueck.

Wir sind uns wohl bewusst ob der großen Hilfe, die Grenzbrueck uns in unserer schweren Zeit der Besatzung durch die Nekaner hat zukommen lassen. Daher sei hier kund getan, dass ein jeder Grenzbruecker Bürger im Lande Condras weiterhin mit offenen Armen und mit Freude empfangen werde.

Der Hohe Rat zu Tharemis respektiert die freie Wahl eines jeden Tileamers, seinen Kopf vor der neuen Herrschaft in Tileam zu beugen oder sich für die Zugehörigkeit zum Freien Volk Condras zu entscheiden.

Jeder neue Grenzbruecker Bürger sei sich daher unseres Segens sicher.

Zudem werden wir jedem Tileamer, der sich weiterhin Condra zugehörig fühlt, Platz in unseren Reihen schaffen. Daher sei Folgendes verfügt:

1. Jeder Tileamer, der sich entscheidet, sein Heimatdorf zu verlassen, soll den Winter in Tharemis verbringen können. Er wird dort durch den Hohen Rat untergebracht und versorgt.

2. Des Weiteren wird jedem Tileamer angeboten, im kommenden Frühjahr an den Dunkelsee zu reisen und dort zu helfen, eine der schändlichsten Taten der Nekaner vergessen zu machen. Dunkelbach, der Ort, von dem die Rebellion ihren Anfang nahm, der Ursprung der Freiheit unseres Volkes, wird wieder aufgebaut! Unter Aufbringung all unserer Kräfte werden wir an diesem Ort wieder Condrianer leben lassen! Ihr seid alle aufgerufen, Eure Hand und Euer Herz zu geben, um einen weiteren Traum des Freien Volkes von Condra in Erfüllung gehen zu lassen. Am Dunkelsee könnt Ihr Euch eine neue Heimat schaffen, unterstützt durch die Kirche des Ewigen und Wahren Gottdrachen und durch den Hohen Rat zu Tharemis.

Also verzweifelt nicht! Steht aufrecht und entscheidet Eurem Herzen nach!


Laudate Hydracor!

(gesiegelt durch den Hohen Rat zu Tharemis)


*Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer in den Straßen des Fischerdörfchens*
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Elrik
Gast
« Antworten #35 am: 18. Dezember 2003, 01:35:25 »

*Elrik steht von seinem Platz auf, an dem er die Proclamatio gelesen hat*

Nun, werter 'Truchsess' *der Dorfsprecher lächelt humorlos, als er dieses Wort ausspricht*, zunächst einmal sei Euch gesagt - da Ihr von Arrest sprecht - dass ich mitnichten Euer Gefangener war. Frei war ich die ganze Zeit, zu tun und zu lassen, was ich wollte! Und seid Euch bewusst, dass nicht Eure Wachen oder Eure Wände mich hier gehalten haben, sondern mein Pflichtgefühl meinen Leuten dort draußen an Land gegenüber.

Und wenn Ihr Euch mit Eurer Gnade meine Loyalität erkaufen wollt, dann kann ich Euch nur eins sagen: Gewährt Gnade, weil Ihr gnädig seid und nicht aus purer Berechnung! Ich bin nur ein einfacher Seemann, aber Eure Mätzchen durchschaue doch auch ich.

*mustert Dreuling von oben bis unten*

Da Ihr Grenzbruecker 'wahrhaft' und 'gerecht' seid, urteilt nach Eurer Gerechtigkeit und in Wahrhaftigkeit über die Aufständischen, *lächelt zynisch* ohne die Eintrübung Eurer Sicht durch persönliche Gefühle oder Kalkül! *beiläufig* Ich bin mir sicher, dass Ihr der Tatsache eingedenk seid, dass der einzige Mörder unter den Aufständischen bereits sein Leben ließ als Sühne für seine Tat.

Ich wünsche Euch als Truchsess für diesen Richterspruch eine klare Sicht der Dinge und eine sichere Hand.

Euer Angebot werde ich mir in Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Ich habe ja noch ein paar Tage Zeit dafür.

*nach diesen Worten geht Elrik zur Tür und betritt das Deck des Schiffes*

Ich danke Euch für Eure Gastfreundschaft und möchte Euch noch bitten, mir eine Passage an Land zu gewähren.
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Truchsess Dreuling
Gast
« Antworten #36 am: 21. Dezember 2003, 12:15:59 »

*mit einem zynischen Laecheln*

"Ohh, gewisslich doch. Aber verzeiht, Ihr habt es hier unten nicht bemerken koennen, doch haben wir inzwischen wieder abgelegt. Wenn Ihr unsere "Gastfreundschaft" daher nicht laenger beanspruchen wollt, so sei es Euch selbstverstaendlich freigestellt von Bord zu gehen. Und nun entschuldigt mich, ich habe noch anderes zu tun."

*Dann schließt er die Tuere zur Kapitaenskajuete. Zu sich selbst leise*

"Niemand schlaegt ungestraft das Angebot von Truchseß Dreuling aus."

*Dann zu seinem Diener in der Ecke...*

"Bringt mir etwas zu essen und lasst Lucius rufen. Es gibt Arbeit."
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die nächsten Tage in
Gast
« Antworten #37 am: 04. Januar 2004, 18:14:56 »

Elrik hatte alle Hände voll zu tun.
Er organisierte einen gesammelten Aufbruch nach Tharemis, hielt die Augen offen, um Plünderern vorzubeugen, beriet die Leute, was sie auf ihrer Reise nach Tharemis brauchten ("DECKEN, ihr braucht warme DECKEN. Und Proviant. Lasst den baufälligen Tisch gefälligst hier! den kriegen wir ersetzt, euer Leben nicht!") und ermutigte die Menschen, die sich entschlossen hatten, in Tileam zu bleiben. Manchen Streit gab es zu schlichten, die Stimmung war zum Bersten gespannt, mit Fingerspitzengefühl ging er hier vor.
Bei dieser Fülle an Aufgaben vergaß er beinahe, über das Angebot des Truchsess nachzudenken... Aber nur beinahe. Und wenn er ans Nachdenken kam, verdunkelte sich sein Blick und die Umstehenden, die er eben noch mit Energie und aufmunternd beraten hatte, kannten ihren Dorfsprecher fast nicht wieder.
Nach drei Tagen war es tatsächlich geschafft. Alle hatten zugepackt, die Kräftigen den Schwachen geholfen,  die, die blieben ebenso wie die, die gehen wollten.
Am Tag der Abreise waren 10 cm Neuschnee gefallen und in den frühen Morgenstunden überfroren. Knirschend sanken die Füße der Tileamer ein, als sie ihre armseligen Zugtiere - alte Gäule und Maulesel - vor ihre kleinen Karren spannten. Ihr Atem dampfte vor dem Gesicht, insgesamt wollte keine gute Stimmung aufkommen. Es waren keine guten Voraussetzungen, den langen Weg durch die Sümpfe nach Tharemis aufzunehmen. Mit diesem Treck würden sie bestimmt zwei Wochen brauchen, dachte Elrik, der Mut sank ihm. Viele würden sie verlieren, weder reichte der Proviant, um die Schwachen am Leben zu halten, noch war das Wetter angetan, ihnen die Reise zu erleichtern. Zwar waren die Tileamer - wie alle Condrianer - auf Frost eingerichtet, aber nicht auf einen Gewaltmarsch im tiefsten Winter über vierzehn Tage!
Langsam setzte sich der Zug in Bewegung und mit wehem Herzen verließen die Dörfler ihre Heimat, trennten sie sich von guten Freunden oder Verwandten - viele Alte, die sich durch guten Rat Freunde gemacht haben, mussten zurückgelassen werden, weil sie sich nicht trauten, diesen Weg, der vielleicht ihr letzter sein würde, einzuschlagen.
Der Truchsess stellte mit Erstaunen fest, wie viele sich bei diesem Wetter entschlossen hatten, das Dorf zu verlassen! Diese Condrianer waren noch dickköpfiger als er in den letzten fast zwei Jahren erfahren hatte!
Von den 300 Einwohnern Tileams verließen fast 200 ihr Heimatdorf, zitternd vor Kälte und mit der bangen Furcht im Herzen vor dem, was die Zukunft ihnen bringen mochte.
Und auch Elrik hatte seine Entscheidung getroffen. Als letzter und ohne einen Blick zurückzuwerfen, verließ er das Dorf, in dem er sich seit fast fünfzehn Jahren als Sprecher für alle Einwohner eingesetzt und das Wohl aller im Blick gehabt hatte. Leicht war ihm die Entscheidung nicht gefallen, aber jetzt, wo er sie endlich getroffen hatte, war ihm leichter ums Herz. Johann würde ihn über alles auf dem Laufenden halten und auch ansonsten hatte er noch seine Verbindungen... Und dem Hohen Rat zu Tharemis würde er sein Anliegen vortragen und sie werden ihm zuhören, da war er ganz sicher.
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Bardinca zu Angbaren
Gast
« Antworten #38 am: 11. Januar 2004, 14:45:21 »

*wenige Stunden nachdem der Treck jener, welche ein condrianisches Schicksal gewählt haben, aufgebrochen ist auf dem langen Marsch durch die Sümpfe nach Tharemis, legen zwei große Frachtschiffe in Tileam an. Die Ladung, hauptsaechlich Kisten, Faesser und andere Gueter lässt Truchseß Dreuling auf den Marktplatz schaffen. Ein Herold stoesst in sein Horn und wartet einige Zeit, dann beginnt er:

"Buerger der Baronie! In diesen winterlichen Tagen beherrschten einstmals Elend und Armut, Pein und Tod, Krankheit und Hunger die Strassen und Häuser unserer Landes. Doch soll es damit ein Ende haben. Daher entsendet Ihre fuerstliche Hoheit Bardinca zu Angbaren, Baronin zu Tileam
diese Waren und Gueter als Geschenk, ob das sie die Not Ihrer Untertanen lindern moege. Ueberdies laesst es sich Ihre fuerstliche Hoheit nicht nehmen, wenngleich sie es gern eigenhaendig getan haette, ob dem freudigen Ereignis der Geburt Ihrer Tochter jedem Grenzbruecker Einwohner Tileams ein weiteres Geschenk zu machen. Wer sich vom heutigen Tage an bis zum siebenten der naechsten Woche in der Kommandantur meldet, soll zehn Grenzbruecker Kupfer erhalten.
Des weiteren hat Ihre fuerstliche Hoheit die entsandten Truppen angewiesen, den Grenzbruecker Buergern der Baronie, Ihren Untertanen, wo immer es Not tut Hilfe zu leisten.
Ueberdies hat Ihre fuerstliche Hoheit die Ehrenwerte Senatorin der Academia Clavis Mundi zu Grenzbrueck Liora zu Lauenson um Hilfe gebeten, den Kranken der Stadt Heilung und Linderung zu bringen. Daher entsendet die Academia Clavis Mundi ein Schiff mit Aerzten, Heilern und Alchemisten, die in den naechsten Tagen in Tileam eintreffen werden.
Moegen die neuen Grenzbruecker Mitbuerger und Untertanen die damit verbundenen Privilegien und den Schutz des Reiches fortan geniessen und sich der Geschenke erfreuen,

Bardinca zu Angbaren, Baronin zu Tileam

Verkuendet im Jahre Myrn's 454 p.r."

 *während dieser Worte werden die Kisten und Faesser auf Tischen ausgeladen, dort finden sich allerlei Waren, Fleisch, Speck, Kaese, Brot, Stoff, Felle, Schuhwerk, Toepferwaren, Fischereizeug, Netzte, Oel, Kerzen etc.*
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Bürger
Gast
« Antworten #39 am: 12. Januar 2004, 08:49:29 »

Nachdem der Herold in sein Horn gestoßen hat, kommen einige Bürger auf den Hafensteg, der gleichzeitig als Marktplatz dient.
Ein elender Haufen Volk ist das, denkt sich wohl mancher Grenzbruecker Soldat.

Alte und Kranke, Verkrüppelte und Gichtgeplagte sind zurückgeblieben, auch zwei junge Familien mit Säuglingen treten auf den Platz. Nur wenige dieser Leute scheinen tatsächlich noch in der Lage zu sein, ihrem Handwerk nachzugehen. Der größte Teil der arbeitsfähigen Bürger hat vor ein paar Stunden seiner Heimat den Rücken zugekehrt...
Insgesamt mögen sich um die dreißig Leute versammelt haben, als der Herold beginnt.

Argwöhnisch sind sie... misstrauisch beäugen sie die Fässer und Kisten, die von den Schiffen geladen werden.

Auch am Anfang der wohlklingenden Worte ist vereinzelt hier und da Murren und spöttsiches Auflachen zu hören...Außerdem wird die ganze Zeit leise getuschelt.
Als sie von dem Geld hören, werden sie langsam sprachlos und schauen sich gegenseitig ungläubig an. Ebenso beim weiteren Verlauf der Rede. Den Soldaten scheint es, als würden es langsam mehr Menschen, die den Platz bevölkern... so um die fünfzig werden es jetzt wohl sein...

Erst als die Fässer und Kisten geöffnet werden, kommt Bewegung in die Leute und etwas zaghaft, dann entschlossener gehen sie auf die Tische zu, um sich ihren Anteil zu sichern.
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Gast
Gast
« Antworten #40 am: 22. Januar 2004, 21:20:36 »

...in der ehemaligen Kommandantur draengeln sich die verbliebenen Buerger Tileams. Einstmal freie Condrianer, nunmehr stolze nd wahrhafte Grenzbruecker, wenn es nach dem Willen des Fuersten ginge...
Ein Wachsoldat zu der kleinen Menge...

"Nicht so stuermisch, jeder bekommt seine Muenzen, niemand geht leer aus. Die Guete Ihrer Baronin soll jedem zugute kommen."

*draußen vernimmt man Glockenschlagen. Der Blick des Wachsoldaten schweift über die schneebedeckten Huegel im Westen und dann auf den Hafen, wo inzwischen die Acrulon als einzig verbliebenes Schiff liegt. Am Horizont erblickt er Segel, die schwarz-rote Flagge wird gehisst. Einige Soldaten laufen zu den Kai's...*

"Na endlich, die "Stolz von Ravur" laeuft ein... hoffentlich haben sie die Arzney und neue Lebensmittel..."
*ein anderer Soldat*

"Viel wichtiger, Grenzbruecker Wein und Lauensonner Rum!"
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Truchsess Dreuling
Gast
« Antworten #41 am: 22. Januar 2004, 21:27:51 »

*schlendert mit einem großen Tross Berater durch die Straßen Tileams. Man beratschlagt, welche Häuser abgerissen werden können und wie der Hafen ausgebaut werden kann.*

"Nun, an der äussersten Stadtgrenze sollte erst einmal eine provisorische Mauer errichtet werden, ich woll vor Ueberraschungen gefeit sein..."

mit veraechtlicher Stimme meint Lucius Stich zu seinem Herrn: "Und was machen wir damit, Herr? Soll ich es abreissen lassen?"
* die Blicke des Trosses wandern auf einen kleinen Steintempel, wohl Hydracor geweiht. Kein Schmuck ziert den Tempel mehr*

Dreuling, herablassend: "Nein, wir warten noch und werden in der Heimat nachhoeren, was der Wunsch Ihrer fuerstlichen Hoheit ist. Aber unter Umstaenden werden wir die Steine dann spaeter für die Residenz Ihrer fuerstlichen Hoheit nutzen koennen. Huebsch die Maserung im Stein, nicht?"

*Gelächter unter den Anwesenden. Dann maschieren sie weiter, sich um wichtigere Angelegenheiten kümmernd...*
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ein Schatten
Gast
« Antworten #42 am: 23. Januar 2004, 00:40:34 »

huscht durch die kleine Gasse Richtung Norden davon...
Für diese Information würde er wahrscheinlich noch ein paar Kupfer bekommen, dachte sich der Junge...
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Anonymous
Gast
« Antworten #43 am: 24. Januar 2004, 18:29:52 »

Als am nächsten Tag einer der wachhabenden Grenzbruecker Soldaten am Schrein der Maratha, Tochter des Ewigen Gottdrachen Hydracor, vorbei kommt, staunt er nicht schlecht.

Der Tempel ist frisch geputzt, auf dem kleinen Altar, der mit blauen und grünen Tüchern geschmückt ist, stehen eine Schale mit frischem Wasser und daneben ein kleiner Teller mit Brot.

Außerdem klingen sacht im Morgenwind einige Windspiele, die doch vor zwei Tagen auf mysteriöse Weise verschwunden waren.

Eilig macht sich der Grenzbruecker wieder auf den Weg, seine Patroille zu Ende bringen und Meldung machen...
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Tassilo
Gast
« Antworten #44 am: 26. Januar 2004, 22:31:58 »

Im fernen Grenzbrueck:

Das ist ein guter Plan, leider haben wir dafür keine Recorssen. Nun denn, jetzt ist es ohnehin zu spät...
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