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Autor Thema: Büro von Xjara Tyfon  (Gelesen 34754 mal)
Xsjara Tyfon
Troll
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« Antworten #90 am: 24. September 2007, 01:22:48 »

*Die Magistra wischt sich mit einem Ärmel den schweiß aus dem Geschicht. Sie schmunzelt ob der schlecht überspielen Ausrede ihres Kolegen.*

Oh ja das ist richitg bis aus die Konzielssitzungen hatten wir noch nicht Miteinader zu tun.

Oh die Kessel. Ja sie sind aus meinem Haus.

*sie schüttel wieder den Kopf*

Wo sind heute nur meine Manieren? Kann ich euch etwas anbieten? Tee? Ich habe Tessas Spezialmischung da.


*Sie lächelt offen und freundlich*
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Gaerion Sturmfels
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« Antworten #91 am: 24. September 2007, 01:49:34 »

"Oh ja, Tee wäre mir sehr willkommen."
Gaerion entspannt sich etwas in dem Stuhl und sieht sich neugierig in dem Büro der Prytana um. Er nickt und lächelt anerkennend, wendet sich dann Xsjara und dem Tee zu.
"Ich muss schon sagen, Ihr habt Euch ganz schön gemacht seit ... naja, seit früher."
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Xsjara Tyfon
Troll
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« Antworten #92 am: 24. September 2007, 04:29:07 »

*Das Büro ist eher sperlich eingerichtet. Aber es gibt einen großen Ofen in einer Ecke, von dem Hiolt Xsjara auch den Tee.

Schriebtsich und Schränke sind alle aus massieven Holtz und weisen an verschidenen Stellen Rus Spuren oder tiefe Kerben auf.

Die röte in ihrem Gesicht die zu weichen begonnen hatte geht nun schlagartig zurück.*

Ja ich habe jetzt merh paltz um alles Durcheinander zu bringen. Aber afür habe ich auch die Doppelte Arbeit. Manche Schüler treiben mich regelmäsig in den Wahnsin. Und niemand nimt rücksicht darauf das mein haus nur halb so groß ist wieder Rest.

*sie lacht hertzlich laut auf*

Aber eigedlich kann ich nicht klagen.
Meine Forschungen sind massiev vorangeschritten und ab und an finde ich sogar Zeit für ein Privatleben
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Gaerion Sturmfels
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« Antworten #93 am: 24. September 2007, 14:03:32 »

Gaerion quittiert das Wort "Privatleben" mit einem neugierigen Blick, verfällt dann aber für einen Moment in Nachdenklichkeit.
"Bin mir gar nicht sicher, wann ich das letzte Mal wirklich Privatleben hatte..." beginnt er, kehrt dann aber zu seinem Lächeln zurück.
"Das Haus, dem ich nun vorstehe, ist in ziemlicher Unordnung zurückgelassen worden und erfordert schon meine ganze Aufmerksamkeit. Aber als wäre das nicht genug, habe ich noch den einen oder anderen Schüler, etwa eine bestimmte Adepta, die mir Kopfzerbrechen bereiten, sowie diverse Nebenprojekte..."
Er blickt sie an.
"Ich werde bald dann übrigens auch meine erste Vorlesung geben - kann ich Euch für human-ornithologische Kommunikation interessieren?"
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Xsjara Tyfon
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« Antworten #94 am: 12. Oktober 2007, 13:26:27 »

*Xsjara drückt ihrem Besucher eine Tasse warmen Tee in die hand und geht dan weider hinter ihren Schriebtisch*

Ja Ja die Adepten. *lächelt* So haben wir doch alle mal angefangen.

Ich werde versuchen bei euer Vorlesung vorbei zu schauen jedoch fürcht ich das leider nicht gegelmäsig die Zeit haben werde. Aber ich werden den Schülern meines Hauses die Vorlesung nahe legen.

*Sie setzt sich wieder und lächelt ihren Besucher an. Unbewust gleiten ihre Hände dabei zu dem Schwert was immer noch auf dem Tisch vor ihnen liegt und spielen am Griff herum*
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Eran
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« Antworten #95 am: 14. Mai 2008, 08:32:10 »

Ein Jahr ist vergangen, seit Eran Elendis die Akademie verlassen hatte, um seine erste Queste zu erfuellen. Etwas nervoes stand er vor der Tuer der Prytana Tyfon, um sich zurueck zu melden.

*Eran klopft an und wartet geduldig auf Antwort*
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Xsjara Tyfon
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« Antworten #96 am: 14. Mai 2008, 12:59:06 »

*Von Drinnen ist ein sehr lautes, und ungewöhlich unfreundliches "Ja bitte" zu hören.

Als Eran das Büro der Prytana betritt sieht er sie hinter ihrem schweren Schreibtisch sitzen.
Wie immer ist das Büro volgestopft mit Papieren die teilweise unordetlich durch die Gegend fliegen. Die massieven Möbel weisen an einigen Stellen Rus spuren auf, an anderen scheinen stücke herausgebrochen worden sein.

Auf der Mitte des Schreibtisches liegt die neuste Ausgabe der Tröte. Ein Dolch, oder Brieföfner steckt durch die Zeitung hindurch in der Schreibtischplatte.

Die Prytana selbst bietet ein merkwürdiges Bild ihre Haare die sonst ordetlich in einem Zopf geflochten sind, scheinen Momentan an allen seiten dem Zopf zu entfliehen. Ihr sonst stets offenes und freundliches Gesicht ist mit Sorgenfalten durchgraben.

Erst als die Tür wieder in das Schloss fält schaut sie auf als hätte sie das Geräusch erst daran erinern müssen das jemand hinein gekommen ist. Als sie ihren doch sehr veränderten Schüler anblickt mustert sie ihn argwöhnisch, dan aber blitzt in ihren augen das Erkennen und ihre Miene hellt sich auf.*

"Willkommen zurück. Möchtest du einen Tee? Setzt dich"
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Eran
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« Antworten #97 am: 14. Mai 2008, 13:54:16 »

Als Eran das Gesicht der Prytana erblickt, erschreckt er für einen kurzen Augenblick. Sie sah aus, als wäre Ihr Gesicht von schlaflosen Nächten mürbe und solch Anblick war er von Ihr nicht gewöhnt.

Natürlich trinke ich eine Tasse mit euch.
Gefolgt von einer leichten Verbeugung.

Als Eran näher herantritt, bemerkt er die Tröte, worauf sein Gesicht Traurigkeit erkennen lässt.

Es ist schön euch zu sehen, Prytana.
Doch bitte erlaubt eine Frage. Erans Gesichtszüge wurden besorgter.
Ich rechnete damit, dass sich einiges verändern würde bis zu meiner Rückkehr, aber dass es solche Ausmaße annehmen würde... wer hätte damit rechnen können.
Ich laß die Tröte und Xander berichtete mir bereits von den Ereignissen der letzten Monde.  
*Eran hielt einen Moment inne*
Der Krieg scheint unausweichlich und diplomatische Lösungen bereits verwirkt.
Sagt, glaubt Ihr die Akademie kann sich neutral halten...?
[/i]
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Xsjara Tyfon
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« Antworten #98 am: 14. Mai 2008, 17:51:44 »

*wärend Eran spricht geht die Magistra zu dem kleinen Ofen in der Ecke des Büros, der auch jetzt im Sommer gut angefeuert wird.

Mit einer raschen Bewegung streicht sie ihre Haare glat und holt den Teekessel und die Tassen.

Zurück an ihrem schriebtisch gießt sie die tassen ein und schiebt eine zu Eran herüber.

Bei dem Wort "neutral" entgleitet ihr ein mismutiges schnauben.
Dann aber setzt sie sich und blickt ihren Schüler mit ernstem Gesicht an*

Glaub mir, wäre ich eine Privatperson, oder auch nur ein profaner Angestelter der ACHT könnte der Ewige und sein Töchter selbst
*man merkt deutlich das sie ihre Wut kaum unterdrücken kann. Die Zornesröte ist ihr schon ins Gesicht gestiegen*
 mich nicht aufhalten nach Schieferbruch zu gehn und Marja...öh ich meine natürlich Archontin Brenning da raus zu holen.
*Sie seufzt und antmet durch*
Doch das Konziel hat recht mit seiner Entscheidung neutral zu bleiben. Allein in unseren Mauern selbst haben wir viele Schüler die aus Schieferbruch stammen. Aber nicht nur das ...die Akademie darf nicht zum Spielball der Politik werden. Unsere Hallen sollen unabhänig der Politik ein Ort des wissens und des lernens sein.
Ich weiß auch das gerade bei Politik die Meinungen oft sehr unterschiedlich und extrem sind. Und ich kan das gut nachfolziehen. Aber das Konziel darf und wird nicht zulassen das persönliche Motivation und Machtigier die Geschike der ACHT leiten.
Es ist für viele von uns schwer, doch wir werden uns aus der Politik heraushalten.
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Eran
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« Antworten #99 am: 14. Mai 2008, 19:31:51 »

*Eran sammelt sich einen Moment*

Ihr habt sicherlich Recht, dies ist ein Ort voll Lehre und Weisheit...
Aber ich bin auch Condrianer! ...

*Erans Stimme wird zunehmend emotionaler*
... und ich glaube das es nur eine Frage der Zeit sein wird, bis eine Armee von Schieferbruch vor Tharemis aufmarschiert. Und ich will nicht vor einem Buch die Sache aushocken, während Condrianer bei diesem ganzen Wahnsinn sterben.
Ihr wisst, dass ich mich stets bemüht habe die Kunst des Schwertes zu erlernen. Dies war immer elementarer Teil meines Studiums.
Und ich ...

*Eran hält inne, er merkt selber, wie er sich von seinen gefühlen leiten lässt*
Um sich zu beruhigen nimmt er einen Schluck vom Tee.

Prytana... ich weiß nicht, ob ich bei solch einer Situation mich neutral verhalten kann.
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Xsjara Tyfon
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« Antworten #100 am: 15. Mai 2008, 11:18:11 »

*Für einen Augenblick ist ein gefährliches Funkeln in Xsjaras Augen zu sehn*

Scolarius, ihr werdet euch in Selbstbeherschung üben müssen. Und dami Verlange ich von euch auch nicht mehr als von mir erwartet wird.

*Sie schüttelt ihren Kopf und ihre Gesichtszüge werden wieder freundlicher*

Verstehst du den nicht was für eine Verantwortung wir tragen? Du bist noch nicht weit in deinen Studien Vortgeschrittern aber du weißt doch was für eine Zerstörungskraft die Elemte entfesseln können.
Es ist nicht das selbe wie mit einem Schwert in die Schlacht zu ziehen.
Ich erwarte nicht das wir uns hinter unseren Bücher verstecken und die Welt ignorieren. Aber wir können uns nicht in jede kleinliche Politische Unruhe einmischen! Das Konziel hat eine Entscheidung getroffen und der werden wir uns beugen.
*sie setzt wieder einen ernsten Blick auf*
Ich hoffe wir haben uns was das an geht verstanden!
Als Mitglieder der Akademie müssen wir alle gemeinsam die Entscheidungen des Konziels tragen. Geschlossen!

*sie lächelt wieder*
Aber wie ich schon sagte. Schön das du wieder da bist. Manchmal habe ich das gefühl das meine Schüler mehr unterwegs sind als in der Akademie ... aber gut das Leben ist eben der beste Lehrer.
Was hast du gelehrnd?
*ehrlich neugierig und interresiert blickt sie ihren schüler an*
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Eran
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« Antworten #101 am: 15. Mai 2008, 15:42:50 »

Meine Wanderschaft führte mich Richtung Osten.
Natürlich habe ich mich dabei auf das Konzentriert, was Ihr mir vor Beginn der Reise geraten habt. So habe ich versucht nicht immer aus Gemütslage heraus, sondern aus logischem Entschluss zu handeln. Rückblickend denke ich, dass Ihr recht hattet und es mir anfangs ... nun ... an Vernunft mangelte.
Durch das lange Wandern und die Einsamkeit hat man viel Zeit zum Meditieren und nachdenken und dadurch findet man eine gewisse innere Ruhe, denke ich.

*Eran nimmt einen Schluck vom Tee*
Ich reiste weiter und überquerte das östliche Meer.
Jenseits des Meeres, wo eine recht seltsame Sprache gesprochen wird, suchte ich nach neuen elementaren Theorien. Leider fand ich dort nichts, was mir als Sinnvoll erschien. Jedoch eine andere wichtige Lektion. Die Kriegskunst ist dort ein Handwerk, welches leidenschaftlich ausgeübt wird. So konnte ich, nachdem ich die Grundzüge der Sprache erlernte, mein Handwerk mit dem Kampfstab und dem Schwerte stark verbessern.

Erst als ich den Heimweg einschlug, merkte ich, wie sich die Lehren des Kampfes mit den Elementen verbinden lassen.
Die Kunst lag darin, dem Angriff nicht entgegen zu wirken. Nicht seine eigene Kraft damit zu verschwenden, die des Gegners zu neutralisieren. Es basierte eher darauf, die Kräfte in eine andere Richtung zu leiten, um dann ungehindert angreifen zu können.


Ich arbeite nun schon seit geraumer Zeit an dieser Theorie.

Ich nenne sie "Das komplementäre Element".
Jedes Element hat sowohl unterstützende als auch entgegenwirkende Elemente.
Ich habe meine Theorie auf das Wirken des Feuerballs geschrieben.
Wirke ich beispielsweise einen Feuerball, so habe ich persönlich zwei Anteile Humus als Grundlegende Substanz, welche ich mit drei Anteilen Feuer zum eigentlichen Produkt verbinde. Hinzu kommen zwei Teile Luft, welche das Geformte bewegen.
So habe ich als reinen Wert eine Elementare Energie von 7.
Das ist das Maximale, was ich erschaffen kann. Zu mehr wäre ich in diesem Beispiel nicht in der Lage.
Die sieben ist natürlich exemplarisch zu sehen, um die Theorie beschreibbar zu machen.

Befinde ich mich nun an einem Ort, der nur die Elemente Feuer, Luft und Humus zulässt, so hätte ich ein Energiepotenzial von 7.
Dies ist aber nicht möglich, da stets die Einwirkungen der anderen Elemente einander schwächen.
Beispielsweise wirke ich den Feuerball im Winter bei regnerischem Wetter in einem Tal. Und wir gingen davon aus, dass Eis, Wasser und Erz meinen Feuerball um den Wert 4 erschweren würden, hätte ich von meiner sieben nur drei Einheiten übrig.
Was ein erschweren des Wirkens nach sich ziehen würde.

Üblicherweise ist es in der Natur des Menschen, diese Defizite damit zu umgehen, dass er mehr Kraft in den Feuerball legt.
Was zu einer außerordentlichen Ermüdung führen würde.

Meine Theorie sieht das ganze jetzt jedoch aus anderer Sicht.
Habe ich jetzt einen Wasserelementaristen an meiner Seite, der dafür sorgt, dass ich beim Wirken nicht durch die Regentropfen gestört werde, so würde es das Wirken um beispielsweise 2 verringern. Da Wasser das Komplementäre Element zu Feuer ist.
Das heißt ich könnte ohne zusätzliche Anstrengung meinerseits auf ein Energiepotenzial von 5 kommen.
Das bedeutet der Faktor, welcher das Erschweren simbolisiert, würde von 1,75 auf 1,4 gesenkt.

Praktisch sehe ich eine Möglichkeit ein Ritual in Effektivität zu steigern, indem die Ritualhelfer den Ritualleiter entlasten.


Wenn Ihr einmal einen Blick darauf werfen wollt?
*Eran holt ein großes Ledergebundenes Buch aus seiner Tasche, klappt es auf und reicht es Xsjara Tyfon.*

Hier steht das wichtigste beschrieben. Leider sind das alles nur Theorien.
Was haltet Ihr davon?
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« Antworten #102 am: 16. Mai 2008, 01:40:44 »

*Als Eran zu erzählen beginnt trinkt auch die Prytana an ihrem Tee. Anfänglich hört sie ihm mit einem Lächeln auf den Lippen zu.

Wärend er seine Theorie ausformuliert wird das Gesicht der Magistra nachdenklich und sie scheint Gedanklich den Ausführungen genauestens zu folgen.

Als sie das Buch gereichtbekommt nimmt sie es und überfliegt kurtz die Seite. Dann lächelt sie ihren Schüler wieder an*  

Die wichtigsten Erkennisse unsere Zeit haben alle mal als Theorien angefangen. Aber das ganze klingt sehr vielversprechend. Es wird mir eine Freude sein deinen Bericht zu lesen.

*sie grinst jetzt fast ein wenig schelmisch*

Und Morgen beim Frühsport werde ich mir ansehn was für Vortschritten du bei deiner Profanen Ausbildung gemacht hast.

*sie klappt die Mappe des Scolarius zu und legt sie auf den Schreibtisch*

Du hast anscheinend viel gelehrnt auf deinen Reisen. Nimm dir erst mal ein wenig Zeit dich wieder in den Akademie Altag ein zu leben und dan sprechen wir noch einmal über deine anstehnden Prüfungen.

Es ist immer schön seine Schüler zuhause zu wissen.
Gibt es noch etwas was ich für dich tun kann...oder hast du noch fragen?

*Die Prytana schaut Eran fragend an und trinkt nocheinmal an ihrem Tee*
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Eran
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« Antworten #103 am: 16. Mai 2008, 08:36:31 »

Nein, ich denke im Moment habe ich Antwort auf meine Fragen bekommen.

Wenn es von Eurer Seite keine Fragen mehr gibt, so würde ich gerne etwas ausruhen.  

*Eran trinkt seine Tasse aus*
Habt vielen Dank für den Tee.
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Xsjara Tyfon
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« Antworten #104 am: 16. Mai 2008, 09:28:40 »

*Die Prytana erhebt sich hinter ihrem Schreibtisch*

Nun gut dan sehn wir uns morgen früh beim Frühsport.

*sie Nickt ihm noch ein Mal aufmuntern zu und beginnt damit den Tee ab zu räumen*
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