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im Krankenzimmer
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Autor
Thema: im Krankenzimmer (Gelesen 68869 mal)
Linnea
Ork
Beiträge: 43
Kommandantin der Sturmrufer
im Krankenzimmer
«
am:
09. Dezember 2009, 21:26:54 »
Linnea versucht unter krämpfen einen Brief an ihre, hoffentlich baldige, Meisterin Jelena zu schreiben. Immer wieder muss sie innehalten da ihr körper heftig geschüttelt wurde. Als sie ihn nach einiger Zeit fertig geschrieben hat, drückt sie dem Jungen der geduldig gewartet hatte ein Kupfer in die Hand und den Brief.
"Bring diesen bitte nach Fanada in den Kontor und verlang nach Jelena! Nur sie darf ihn lesen!" der Junge nickt und läuft los.
Linnea kauert sich zusammen und beginnt zu weinen, ihr ging es noch nie so schlecht, und alle zeit dachte sie an Gerd und seine Medizin, ja das ist es was sie jetzt brauchte. Doch warum gab ihr niemand diese Medizin? ...
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Fenya
Administrator
Draco
Beiträge: 2682
Re: im Krankenzimmer
«
Antworten #1 am:
09. Dezember 2009, 21:32:00 »
Es ist schon spät als Fenya wieder im Krankenzimmer erscheint. Kurz blickt zu zu Linnea dann zu Minchen hinüber. Sie seufzt und holt einige Tränke aus der Tasche, dann blickt sie zu den beiden
Hier mein Vater hat mir diese hier mitgegeben, sie verhindern dass ihr zu sehr friert. Ich werde veranlassen dass das Feuer größer gemacht wird, damit ihr das Fieber ausschwitzt.
Dann blickt sie zu Viola hinüber die am Krankenbett sitzt und reicht ihr ein Bündel
Das Buch ist ebenfalls von meinem Vater. Er sagt dort steht viel drin was dich interessieren könnte und dir hier eine Hilfe sein könnte. Es tut mir leid, dass ich derzeit nicht mehr tun kann. Aber ich habe nur eine Woche Urlaub derzeit. Wir sollten mit beiden hin und wieder an die frische Luft gehen.
Fenya schaut zu den beiden sich unruhig im Bett wälzenden Frauen, dann schaut sie erneut zu Viola
Ich habe noch etwas für dich..
murmelt sie und gibt ihr ein kleines Päckchen mit einem Brief
Du kannst später in deinem Zimmer danach sehen!
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Oh schau mal, ein neuer Drohbrief... nur für mich - wie lieb!
<br /><br />Neo über die Haus-Luft-Mädels:<br />
Wir sind die Girlies!<br />wir könnten die high school cheerleader sein!<br />und der Quaterbeck mit dem du zusammen bist ist Darian
Linnea
Ork
Beiträge: 43
Kommandantin der Sturmrufer
Re: im Krankenzimmer
«
Antworten #2 am:
09. Dezember 2009, 21:45:43 »
Linnea schaut zu Fenya hoch..
"ooooh... ist da..as die, die medizin von gerd ja?"
wieder schüttelt sie sich.
"ich brauche nur die medizin.. ja die medizin von gerd!!"
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Fenya
Administrator
Draco
Beiträge: 2682
Re: im Krankenzimmer
«
Antworten #3 am:
09. Dezember 2009, 21:51:02 »
Fenya schaut kurz zu Linnea hinüber und geht dann zu einem Tablett wo ein Glas steht. Sie gießt etwas von einer grünlichen Flüssigkeit in das Glas, mischt es mit Wass und hilft Linnea es zu trinken
Erwähne den Namen besser nicht mehr. Du willst doch auch, dass das Zeug aus deinem Körper kommt. In 5 Tagen habt ihr die schlimmste Phase überwunden, meint mein Vater. Dann sehen wir weiter....
Fenya reicht Viola den Rest der Flüssigkeit und räumt danach, nahezu ohne jegliche Gefühlsregung die restlichen Tränke auf ein Tablett.
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Linnea
Ork
Beiträge: 43
Kommandantin der Sturmrufer
Re: im Krankenzimmer
«
Antworten #4 am:
09. Dezember 2009, 22:00:48 »
Sie trinkt von der flüssigkeit und legt sich danach wieder auf den rücken.
Linnea lächelt Fenya an.
"Ihr seid so nett!"
Sie kuschelt sich in ihre decke und versucht ihre hohe körpertemperatur auszublenden.
-ausschwitzen, hat sie gesagt, also los schwitze körper!- denkt sie sich.
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Viola
Condra-Mitglied
Söldner
Beiträge: 237
Re: im Krankenzimmer
«
Antworten #5 am:
09. Dezember 2009, 22:01:54 »
Viola hatte das kleine Bündel sorgsam in ihrer Tasche verstaut und ging Fenya nun zur Hand. Sie reichte Minchen einen der Tranke und es war klar zu erkennen, dass sie es nciht dulden würde, wenn einer der beiden sich in der Angelegenheit quer stellen würde.
"Ihr beide werdet so alnge hier bleiben, bis ich ohne bedenken sagen kann, dass kein
Medizin
mehr in euren Körpern ist" Das Wort Medizin spuckte sie fast aus. Ihr blick würde jedoch wieder weicher, als sie in das blasse Gesicht von Minchen sah und tiefe Sorgenfalten erschienen auf ihrer Stirn.
"Fenya, hat dein Vater irgendetwas von einem ersatz gesagt? Ich würde sie ungern mehr leiden sehen als nötig ist." Sie spricht leise, so dass nur Fenya sie hört, damit die beiden anderen sich nciht aufregten oder sich falsche Hoffnungen machten. Es war klar wie schwer die nächten tage werden würden.
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Fenya
Administrator
Draco
Beiträge: 2682
Re: im Krankenzimmer
«
Antworten #6 am:
09. Dezember 2009, 22:07:20 »
Fenya schüttelt den Kopf. Erst jetzt blickt sie Viola direkt an, starke Ringe zeichnen sich unter ihren Augen ab als hätte sie nicht geschlafen in den letzten Nächten
All das wird es ihnen erleichtern, ihnen aber nicht die Schmerzen nehmen. Das geht nicht. Da müssen sie durch. Ich denke auch fast, dass es so sinnvoller ist. Dann merken sie was passiert wenn man den falschen traut...
Fenya seufzt
Schmerzen helfen beim lernen... Aber wir haben Schlafmittel für Traumlosen Schlaf, damit sie keine Halluzinationen bekommen, etwas gegen das Fieber und gegen die Kälte, etwas gegen die starken Schmerzen... diese werden gelindert werden aber nicht vollkommen gehen. Mehr weiß ich auch nicht... es steht alles in dem Buchund dem Brief den mein Vater mir für dich mitgegeben hat. Ich glaube Lix und Prytana Kurendis können uns mehr helfen. Und auch Prytanus Wellenschlag... schließlich ist Gift und Heilung deren Domäne und nicht meine....
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Linnea
Ork
Beiträge: 43
Kommandantin der Sturmrufer
Re: im Krankenzimmer
«
Antworten #7 am:
09. Dezember 2009, 22:15:21 »
Unter schlimmen schmerzen windet sich Linnea in ihrem Bett.
Stöhnend verzieht sie ihr Gesicht vor Schmerz.
Sie bekam nur fetzen mit von dem gespräch zwischen Fenya und Viola, doch verstand sie den Sinn dahinter.
-wenn man den falschen traut... aber woher soll man den wissen wer falsch ist und wer richtig..- dachte sie sich
Wieder fängt sie an zu weinen. Die Schmerzen waren unerträglich.
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Viola
Condra-Mitglied
Söldner
Beiträge: 237
Re: im Krankenzimmer
«
Antworten #8 am:
09. Dezember 2009, 22:16:20 »
Violas Züge verhärteten sich etwas.
"Nungut, dann halt so. aber dich schicke ich jetzt ins Bett. Du musst auch endlich einmal schlafen. Es bringt nichts, wenn du dich acuh noch fertig machst, also ab mit dir. Ich komme hier auch ein paar Stunden ohne dich zurecht. Die beiden werden eh gleich schlafen und sollte irgendetwas passieren ahbe ich bis dahin den brief und das buch deines Vaters gelesen und weiß was zu tun ist."
Auch diesmal war ihr anzusehen , dass sie keine Widerrede duldete, doch fiel ihr dieser Blick bei Fenya um einiges schwerer.
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Fenya
Administrator
Draco
Beiträge: 2682
Re: im Krankenzimmer
«
Antworten #9 am:
09. Dezember 2009, 22:19:05 »
Fenya lächelt und nickt müde...
Eigentlich habe ich den Urlaub ja auch beantragt um mich etwas auszuruhen. Ich gehe dann nach Hause zu meinem Vater. Morgen früh komme ich wieder sobald es mir möglich ist. Wenn du etwas von meinem Vater brauchst....
plötzlich grinst Fenya
...zum Beispiel seinen Lehrling, bringe ich es dir morgen mit. Xeldron hat auch versprochen vorbei zu kommen... Und wie gesagt Haus Humus und Haus Wasser wollten ein wenig nach den beiden schaun. Ich bin morgen wieder da.
Fenya umarmt ihre Freunde nocheinmal und verlässt dann das Krankenzimmer schnellen Schrittes ohne sich nocheinmal umzudrehen mit hängenden Schultern. Sie scheint vollkommen in Gedanken versunken.
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Linnea
Ork
Beiträge: 43
Kommandantin der Sturmrufer
Re: im Krankenzimmer
«
Antworten #10 am:
09. Dezember 2009, 22:24:32 »
Als Fenya aus dem Zimmer ging, war Linnea schon längst eingeschlafen.
Unruhig drehte sie sich hin und her..
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Viola
Condra-Mitglied
Söldner
Beiträge: 237
Re: im Krankenzimmer
«
Antworten #11 am:
09. Dezember 2009, 22:29:45 »
Viola schüttelt bei Febyas Bemerkung über den Lehrling ihres Vaters nur den Kopf und lächelt in sich hinein.
Als Fenya gegangen war setzte sie sich zu Linnea und zog die Decke um sie fester. Dann legte sie ihr beruhigend ihre wie fast immer kalte Hand auf die Schulter um das Zittern etwas zu stoppen und ihr zu zeigen, dass es auch Leute gab, die sich um sie kümmerten. Anschließend ging sie zu Minchen und tat desselbe, nur hier strich sie noch über den Rücken und strich ihr das schweißnasse Haar aus dem Gesicht.
Sie säufzte und begann den Brief von Fenyas Vater zu lesen und anschließend das Buch. Hoffentlich kam es nciht zu rigendwelchen Zwischenfällen, sie wollte nciht in Stress geraten, nicht zu dieser Zeit.
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Thomas Michalski
Globaler Moderator
Titan
Beiträge: 4043
Re: im Krankenzimmer
«
Antworten #12 am:
09. Dezember 2009, 23:05:52 »
Irgendwann im Laufe des Abends landet eine tiefschwarze Krähe auf der Fensterbank des Krankenzimmers.
Sie schaut herein, scheint sich geradezu gezielt in dem Raum umzuschauen und beobachtet für einen Moment, was darin geschieht.
Der markante Schrei des schwarzen Vogels ertönt ein Mal krächzend, dass stößt das Tier wieder hinfort und verschwindet in den winterlichen Winden, die die Akademie derzeit. umwehen.
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"Thomas hat man gefragt, bevor es Wikipedia gab.
Seitdem muss er mit uns verkehren..."
- Mätti, Silverster 2010
Sanja
Condra-Mitglied
Meistermagier
Beiträge: 831
Re: im Krankenzimmer
«
Antworten #13 am:
09. Dezember 2009, 23:21:36 »
In der ganzen Zeit liegt Minchen in ihrem Bett, die Augen geschlossen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wenn sie sich bewegt, dann meistens, um die linke Hand auf die Seite ihres Halses zu legen, als würde da etwas sein, was sie beunruhigt oder schmerzt. Unruhig wälzt sie sich ansonsten hin und her, von Alpträumen geschüttelt. Der Trank, der die Träume unterdrücken soll, scheint bei ihr nicht so gut anzuschlagen wie bei Linnea. Vielleicht, weil sie langsam gegen Gifte und Drogen immun ist, oder vielleicht auch, weil sie als Wasserelementaristin eine besondere Verbindung zu ihrem Unterbewusstsein hat.
Als der Vogel auf der Fensterbank landet und schreit, öffnet sie kurz die Augen und wendet ihr Gesicht in die Richtung. Ein schmerzverzerrtes Lächeln erscheint, das aber sofort wieder verschwindet, als der Vogel seinen Flug fortsetzt.
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Viola
Condra-Mitglied
Söldner
Beiträge: 237
Re: im Krankenzimmer
«
Antworten #14 am:
09. Dezember 2009, 23:32:15 »
Als der Vogel aufschreit schreckt Viola hoch, doch da er schon nach kurzer Zeit weirter fliegt kümmert sie sich nciht weiter darum. Sie merkt nicht, dass Minchen wach geworden ist, dafür ist sie viel zu sehr in das Buch vertieft.
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