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Autor Thema: Platz Vor dem Tempel in Tharemis  (Gelesen 5463 mal)
Josua
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« am: 01. Dezember 2008, 20:51:22 »

„Los Los Los. Wir Haben die weitere Strecke, dass heißt wenn wir nichts verpassen wollen sollten wir uns sputen. Jetzt Links!“ Im Laufschritt eilt Kalan um die Ecke. Vor Ziff und ihm Tut sich das mittägliche Getümmel des in der Sonne leuchtenden Platzes auf. Die Meisten Leute passieren den Platz einfach. Vor einigen Häusern stehen auch Leute die sich mit einem kleinen Plausch von der Arbeit erholen.
„die Stufen Meinte ich“ Kalan deutet Auf ein mit dunkel braunen Holz verkleidetes Haus. Er wird wieder langsamer und geht gemütlich auf die Treppen zu die zu der etwas zu hohen Tür führen. Mit einem „Aaah sehr schön!“ lässt er sich auf einer der Stufen nieder, lehnt sich an die Wand und blick auf den Platz. „setz dich Ziff. Es fängt jeden Moment an“ Während Kalans Augen über den Platz gleiten nimmt er abwesend ein Stück Brot heraus, Nimmt erst sich ein Stück und dann gibt er Ziff eins.

Kalans Augen sehen auf die Gasse die wenn sie etwas weiter links wäre, genau gegenüber ihrem Aussichtspunkt wäre. Dort kommen grade drei sehr bekannte Gestalten herunter.
*Jetzt fehlt nur noch…GENAU!*
Noch vor dem dreier Grübchen gehen zwei Männer genau in die Mitte des Platzes und sehen sich um. Der eine ist schon etwas älter hat langes schwarzes Haar und geht mit einer gebückten Haltung. Seine Kleidung sieht man nicht da sie unter einem Roten Mantel verborgen liegt. Er schaut etwas verdrießlich drein.
Der andere Mann der dem alten wohl folgt ist um einiges Jünger. Mit wachen Augen kontrolliert er jeden Schritt des Mannes im roten Mantel. Er trägt keinen Mantel. Stattdessen eher eng anliegende praktische Kleidung in grün und braun.

Nachdem die beiden sich eine Weile umgesehen haben gehen sie etwas an die Seite des Platzes, zum Ärger von Kalan etwas von ihm Weg. Dort bleiben sie stehen und Warten.
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Matthias Engel
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« Antworten #1 am: 01. Dezember 2008, 21:31:03 »

Als Thevis die beiden Männer durch das Getümmel erblickte, erschrack er kurzzeitig. Ein seltsames Gefühl in seiner Magengegend machte sich breit. Er fasste all seinen Mut zusammen und ging weiterhin auf sie zu. Er suchte schnell mit einem kurzen Blick nach Ziff und Kalan, ob die beiden Männer vielleicht in Kalans Schussweite stehen. Aber das war zu schwer abzuschätzen für Thevis, er war ja schließlich kein Schütze. Er flüsterte zu seinen Kameraden
*Beobachtet sie gut, wer weiss was die vorhaben. Aber zunächst hören wir uns ersteinmal an was sie überhaupt von mir wollen*
Thevis ging gerade auf sie zu und blieb etwas mehr als eine Schwertlänge von ihnen stehen. Er deutete eine leichte Verbeugung an, mehr aus gewohnheit als vor Respekt.
*Seid gegrüßt. Ich bin schon sehr gespannt darauf, endlich zu erfahren, warum man mich hierher bestellt hat. Nun, hier bin ich, was ist euer Anliegen?*
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Josua
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« Antworten #2 am: 16. Dezember 2008, 23:16:56 »

Der ältere Mann erwidert die Verbeugung höflich. Er lässt dich danach einen kleinen Moment Zeit und blickt mit freundlicher Miene erst Tevis und danach je seine Kameraden an.
„Seid ebenso gegrüßt. Darf ich vorstellen“ Er deutet mit leicht zittriger Hand auf seinen Begleiter. „Das hier  ist Tolrin, ein treuer Helfer von mir. Ich bin Jorem Gremtal. Es freut mich sehr, dass ihr kommen konntet. Es ist  schön zu sehen das zumindest manchmal noch etwas funktioniert in diesem Land.“
Mit der Hand vor dem Mund hört man ein kurzes räuspern oder husten von Jorem. „Entschuldigt. Nun mein Anliegen?! Ich habe euch heute hier eingeladen aus mehreren Gründen. Zum Einen um mich in Namen vieler und anderer auch nicht zu entschuldigen, für die wirren. Ich hoffe ihr versteht was ich meine. Sie…“ Jorem macht ein kaum sichtbarer wink zu dem Großen Tempelgebäude, welches seine Schatten auf den Platz fallen lässt. „.. Haben uns schwer zugesetzt. Aber auch die faulen Vögel. Es ist Schade das man obwohl dieses Land auf der Freiheit der Revolution gegründet wurde Heute nicht mehr so frei reden kann wie man es sollte. Aber kommen wir aber zu Wesentlicheren, Klagen bringen nichts in dieser dunklen Stunde. Ach hab ihr noch das Zeichen?“
Tolrin fügt noch hinzu „eine Antwort reicht. Ihr braucht es nicht zu zeigen.“
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Matthias Engel
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« Antworten #3 am: 16. Dezember 2008, 23:31:52 »

*Thevis machte einen kleinen Schritt zurück und sah sich um.*
Vielleicht...
Welches wären denn die weiteren Gründe, warum ihr mich aufgesucht habt?
Und wer genau richtet denn noch seine Entschuldigung an mich? Oder eher, wer denn nicht, von dem ich es hätte erwarten können?
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Josua
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« Antworten #4 am: 16. Dezember 2008, 23:47:55 »

„Aber aber“ Meint der alte Mann beschwichtigend. „Was das Zeichen angeht ist es legendlich ein Angebot es zu entfernen. Diese Angebot besteht egal wie ihr weiter antwortet oder wie ihr euch entscheidet. Nicht jeder kann sich die Dienste eines Magiers Leisten. Die Entschuldigung kommt von uns als solches.
Ihr seid kein Einzelfall müsst ihr wissen. Die Verfolgung unter der wir gelitten haben hat leider dafür gesorgt, dass viele vernachlässigt wurden. Es ist schwer etwas zu bewirken wenn die Herren…“ Jorem macht wieder eine gesteh zum Tempel “ ...gerne einmal ohne Öffentlichkeit und Begründung jemanden verschwinden lassen. Jenen fällt es dann auch schwer sich noch zu entschuldigen. Ich kann nicht im Namen derer sprechen mit denen ich nicht sprechen kann. Ich bin kein Magier.“ Erneut war ein husten von Jorem zu hören.
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Marco
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« Antworten #5 am: 17. Dezember 2008, 00:03:21 »

Nach dem Jorem den Satz beendet hat, macht Marx einen Schrit nach vorne und sein Gesichtsausdruck sieht leicht verärgert aus.

"Wenn ich euch ins Wort fallen darf. Aber es scheint mir fast so als wolltet ihr euch als etwas Besseres darstellen als unsere geliebte Hydracor Kirche. Und ich kann nur sagen das das Spurlose verschwinden von nun ja Leuten mit Zeichen auch ganz gut so ist. Reicht es nicht wenn man eine Pest am Halse hat nein müsst ihr euch auch noch dazwischen werfen, als ob die Nekaner nicht schon schlimm genug sind. Es war schon gut so lange nichts von euch zu höheren und ihr wärt besser daran geraten es auch sein zu lassen. Ach und die Entschuldigung Thevis gegenüber ist doch nur Heuchlerei um ihn wieder fest zu Integrieren ihn euer Intrigantes kleines Spiel. Nun sagt was ihr zu sagen habt oder das Gespräch ist beendet, es scheint mir ja ein dringendes Anliegen zu sein wenn ihr nur hier für einen Boten schickt.“

Marx geht noch einen kleinen Schritt nach vorne so das er Thevis leicht verdeckt, Spitzt die Ellbogen an indem er die Hände auf die Hüfte hält und macht sich grade so das er etwas größer erscheint.

„Nun raus mit der Sprache.“
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Josua
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« Antworten #6 am: 17. Dezember 2008, 00:42:59 »

Als Marx einen schritt nach vorn macht sieht er wie Tolrin kurz Zuckt. Er bleibt jedoch eisern stehen.
Als Marx jedoch weiter spricht macht sich Wut auf Tolrin bisher nur sehr aufmerksamen Gesicht breit. Er tritt vor dem alten Mann. „ Wage es nicht uns mit dem Nekaner Abschaum zu vergleichen! Das…“ Er unterbricht sich als er die Hand Jorems auf seiner Schulter spürt. Er hält sofort ein „Entschuldigt.“ Als sich Tolrin wieder an die Seite Jorems stellt, erkennt man sein Gesicht und die Traurigkeit darin.

 Ebenfalls mit trauriger Stimme beginnt er ruhig sein Wort an Marx zu richten: “Auch wenn ihr lieber euren Freund Fragen solltet ob ihr mir ins Wort fallen dürft, will ich einem guten gläubigen des Einen gern rede und Antwort stehen.“
Jorem atmet kurz Kräfte sammelnd ein. “Ich würde es nicht wagen mein Wort gegen einen Gott zu erheben, wenn dann gegen die falschen Dienern, die schon längst keinen Gott der Freiheit und Veränderung mehr Dienen.
Und wenn ihr intriegen sehen wollt, schaut euch doch einmal, was einige in Tharemis und Schieferbruch unseren Land  angetaen haben. Wie soll ein Land was sich selbst schon aus mach Gier spaltet, gegen einem Feind wie den Nekanern bestehen. Wir haben sie einmal besiegt, mit einem glauben an den einen UND den glauben an die Freiheit. Vielleicht ist das auftauchen der Nekaner nur die gerechte Erinnerung an das was vergessen zu sein scheint.
Und wenn ihr meint es wäre gut wenn ‚Männer mit Zeichen’ verschwinden dann will ich euch fragen wie es dann eurem Freund ergangen wäre?
Ihr wollt klar haben was ich will? Ich will fragen ob euer Freund, nachdem wir gerettet werden mussten und nun neu sind, Interesse daran hat sein Land zu retten. Es greift die Pest um sich und grade da braucht man Männer die mutig sind aufzustehen und wahre in den dingen erkennen. Und ich meine nicht den mut eines alten der zuviel gesehen hat um Angst zu haben, sondern den mut den ihr hier beweißt indem ihr das schützen wollt an das ihr glaubt.“



Na toll das Brot ist alle. Kalan Blick wieder mal gebannt auf das Schauspiel. Langsam scheint es ja in die Gänge zu kommen. Hauptsache es ist keiner dumm genug hier ein Schwert zu ziehen. Wenn er doch nur verstehen könnte was sie sagen. Unruhig steht er auf und lehnt sich an die Wand.
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Marco
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« Antworten #7 am: 17. Dezember 2008, 12:59:57 »

Marx senkt den Kopf leicht nach links und kratzt sich am Kopf. Man kann deutlich erkennen das er grade am grübeln ist. Es dauert einige Sekunden bis er sich das was der alte Mann gesagt hat durch den Kopf gehen lassen hat. Dann hebt er den Kopf wieder mit entschlossenem Gesichtsausdruck.

„Nun es scheint mir so als seit ihr ein Kluger alter man, der mir persönlich nicht schnell genug zum Punkt kommt. Wo gegen sollen wir uns bitte schützen? Wisst ihr das scheint wohl immer noch so eine Masche zu sein die Leute im Unwissen zu lassen also jetzt sagt endlich alles was ihr wisst mit solch halben Informationen bediene Ich mich nicht und ich spreche im Namen von uns allen wenn ich das sage.“

Marx scheint immer noch ein wenig verärgert zu sein und das was der Alte ihm sagt besämpftigt ihn in keinster Weise

„Ach und noch etwas. Glaubt ihr wirklich das man so einfach Vergessen könnte was uns solche Leute wie ihr angetan haben, was Falsch und was Richtig ist bleibt uns doch verborgen.
Ihr werdet uns doch von oben bis unten mit Honig einschmieren damit wir auf euch eingehen. Ihr habt außerdem noch keinen Beweis des Vertrauens erbracht oder glaubt ihr wir würden euch noch einmal so Blind in den Untergang folgen? Wer sagt mir das ihr nicht noch immer die Selben Meister habt die den selben Schwachsinn erzählen und die Leute für sich in den Untergang schicken. Ihr könntet ja genau so einer von denen sein die uns hier unter  vorgehaltener hand belügen. Wer sagt mir das dem nicht so ist?“
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Matthias Engel
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« Antworten #8 am: 17. Dezember 2008, 13:25:12 »

*Thevis schob sich an Marx vorbei um selber wieder im Vordergrund zu stehen und dem Mann in die Augen zu schauen.*
Wir sind doch alles ehrliche Männer, also warum sprechen wir dann nicht einfach die Wahrheit aus? Ja, das Symbol wurde schon von mir entfernt, schon vor einiger Zeit im Tempel Hydracors. Mir erst leider zu spät klar geworden was dieses Symbol bedeutete. Mir hat man dinge vorgegaukelt die geschehen "könnten" wenn ich dies und das mache. Man hat mir versprechungen gemacht, für deren erfüllung ich hätte teuer bezahlen müssen...
Und jetzt kommt ihr daher im namen derer die mich wohl beinahe um mein Leben gebracht hätten und wollt dass für euch weiterhin arbeite?
Nun sagt, was genau wollt ihr nun von uns? Was gibt uns die Sicherheit, dass ihr anders seit als die, denen ich bisher begegnet bin?
*Er verschrenkte die arme vor seiner Brust und wandte sich nahe zu Gerd um ihn etwas ins ohr zu flüstern. Dann wandt er sich erneut zu Jorem und wartete auf die Antwort*
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Josua
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« Antworten #9 am: 17. Dezember 2008, 21:39:22 »

„Fast ums Leben gebracht?“ murmelte der alte Mann mit gerunzelter Stirn. „Ich wäre kaum hier um mit euch zu sprechen wenn ich euch töten wollte. Sei’s drum.
Eigentlich glaube ich, dass ich klar gesagt habe was das Ziel ist. Ich wünschte es sei mir möglich klar zu sagen was ich denke um auch junge Leut wie klar zu machen wie man Condra aus dem Sumpf ziehen kann.
Leider ist mir das offene Sprechen nicht vergönnt. Wenn man hier sagen könnt was man will wäre viel nicht passiert, ich würde dann wohl kaum hier mit euch sprechen müssen. „
Der alte Mann machte wieder eine Pause und wendete seinen leeren Blick in die Ferne. „Ihr wollt einen Vertrauens Beweis?  Wie soll der aussehen? Wie?“ Er zuckte leicht mit seinen gebeugten Schultern. „Ihr müsst mir nicht vertrauen mich würd es schon freuen wenn ich ein wenig den Schleier heben könnte und ihr noch mal einen neuen Blick auf unser geliebtes Land werft, welches in so vielen im sterben liegt. Euch sollte es kümmern wo ihr noch so viel Zeit habt.“
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Matthias Engel
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« Antworten #10 am: 17. Dezember 2008, 23:34:45 »

*Gerd drückte ein kleines Fläschen in Thevis' Hand*
Nun, wenn ihr meint nicht offen sprechen zu können, könnte dies euch vielleicht auf die sprünge helfen.
*Er hielt seinem gesprächpartner das Fläschchen hin*
Dies ist ein Wahrheitsserum, ihr werdet in den nächsten wenigen minuten nur die Wahrrheit antworten, auf die Fragen, die wir stellen werden. Und ich denke, ihr werdet diese auch auf direktem wege beantworten können. Ihr könnt hier doch frei reden, niemand hört uns zu. Und falls ihr doch denkt es sei so, können wir auch woanders weiterreden. Ich möchte nur, dass ihr euch endlich gezielt ausdrückt. Genau sagt, was euer Ziel ist, welche Rolle wir spielen sollen in diesem Wege und was uns die Sicherheit gibt, dass ihr uns doch nicht um unsere Seelen betrügt.
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Marco
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« Antworten #11 am: 18. Dezember 2008, 00:00:57 »

Marx schaut Thevis etwas verdutzt an und schaut danach wieder den alten Mann an, so als hätte er ihn ertappt.

„ Glaubst du wirklich das er sich darauf einlässt, er hat doch grade schon wieder etwas von der uns nur zu bekannten Vereinigung ,oder wie sie sich nennen wollen, rausbröckeln lassen
-Verschwiegenheit-. Das scheint ihr wohl nicht verlernt zu haben, ihr macht immer noch ein Geheimnis aus euren Machenschaften und ihr habt immer noch Angst darum das Selbst eure Lakaien darüber bescheid wissen. Und was ist mit eurem -Helfer- er scheint mir nicht sehr gesprächig, was soll er hier? Vielleicht ist er sogar der der das Sagen hat und ihr sprecht nur in seinem Namen. Es wäre doch schon einmal ein Anfang wenn ihr in Wegschicken würdet.
Was geht ihn dieses Gespräch an das ist eine Entscheidung von uns.“

Nach dem er ausgesprochen hat schüttelt Marx leicht den Kopf und Schnauft laut.

„Ich denke wenn ihr euch geändert habt traut ihr euch hier zu reden, weil ich es nicht für gut befinde diesen Ort zu verlassen so befinden wir uns für beide Seiten auf neutralem Boden und das ist gut so.“
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Josua
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« Antworten #12 am: 22. Dezember 2008, 19:40:22 »

Nachdenklich legt der alte Mann seine Stirn in Fallten. Nach einiger Zeit Blick er zu Tolrin. „Nun mein junge ich glaube der redet mit dir“
Tolrin der nicht annähernd so gelassen drein blick wie  Jorem nickt kurz und spricht im verärgerten Ton zu Marx: „Wenn ich hier 'das sagen' hätte würde ich würde ich kaum noch mit dir sprechen und besseres tun. Aber ich vertraue auf  Jorems Menschenkenntnis und wenn er meint das es noch Sinn hat meinetwegen. Aber ich bin schon lang nicht mehr so unhöflich behandelt worden. Ihr steht hier zu dritt mit Waffen im Anschlag und verlangt das der alte Herr hier, Verzeihung Jorem,“ Jorem winkt gelassen ab “seine einzige Rückendeckung aufgibt. Wofür? Das ist mehr als Lächerlich. Ihr beleidigt uns beide und wollt dann noch das wir irgendwelche Tränke trinken. Pah. Ihr hattet noch nicht einmal die höflichkeit eure Namen zu nennen. Es wäre einmal nett gewesen zu wissen mit wem ich hier überhaupt rede. Und wer sagt überhaupt das euch dieses Gespräch etwas angeht. Warum seid ihr hier wenn ihr 'uns' so sehr hasst. Ihr wollt klare Worte? Dann stellt doch erstmal klare Fragen! Und...“
„genug erstmal, ich denke das war klar genug.“ meint Jorem der bis grad eher abwesend und nachdenklich gewirkt hat.
„Aber ich habe doch recht. Erst solche Frechheiten und dann auch noch vertrauen verlangen“meint Tolrin, der zwar immer noch ein wenig verärgert aussieht, zu dem alten Mann.
Jorem antwortet nur “verlangen wir nicht das selbe? Und vielleicht kann man auch unseren nicht rühmlichen Anfänge als Frechheiten bezeichnen“
„vielleicht...“ meint Tolrim etwas maulig und leise zurück.
„Nun wieder zu dem Wichtigen was uns hierher geführt hat.“ Jorem richtet seinen Blick erst noch kurz auf das Fläschchen und dann auf Tevis „Ein schlauer Einfall und noch viel löblicher das ihr schon vor dem Gespräch daran gedacht habt. Ich muss sagen so viel vorsorge und voraussichtlich sieht man heut nicht mehr alle Tage.
Wenn ich euch so überzeugen kann will ich es tun. Was habe ich schon noch zu verlieren“ Jorem Lacht kurz heiser, was aber schnell zum husten wird. „Aber sicher nicht hier und nicht so. Ein solcher Trank auf einem Platz in einem Land in dem man für die freie Meinung gemordet wird? Nein das wäre wohl töricht. Wir müssten schon einen anderen Ort finden. Und noch etwas müssten wir leider vereinbaren da ich euch auch nicht voll trauen kann selbst wenn ihr einen solchen trank trinken würdet. Ich will ihn trinken damit alle Fragen wahrheitsgemäß beantwortet werden, jedoch will ich nicht alle beantworten. Ihr könntet mich fragen wer noch so denkt wie ich. Ihr könntet mich fragen wo sie zu finden sind. Ihr könntet mich Fragen was ein Geheimnis wäre mit dem man mich erpressen könnte. Ja der Trank den ihr da habt, der ist wertvoller als so manches tödliches Gift. In den richtigen Händen kann er Kriege entscheiden. Nun ihr fragt euch sicher wie ich das anstellen will welche Fragen nun gefragt werden welche nicht. Es ist einfach ich brauche eine Person der ich Vertraue und die mir das Maul stopft wenn ihr fragt wo ich meine Ersparnisse vergrabe. Mehr kann ich euch bei allen Respekt nicht bieten. Ich hoffe aber es ist genug. Hohe Forderungen haben auch hohe Bedingungen leider.“
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Matthias Engel
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« Antworten #13 am: 23. Dezember 2008, 16:05:48 »

Es tut mir leid, dass ich die Namen meiner Begleiter nicht genannt habe, ich dachte es geht sich hier doch irgendwie nur um mich und marx und Gerd sind für mich ja nur wegen dem selben Grund hier, warum ihr, Tolrin bei Jorem seid. In diesen zeiten traut sich eben kaum noch jemand alleine auf die Straße, auch wenn es sich nur um ein normales gespräch zwischen zwei ehrlichen Männern handelt.
Ich wollte euch nicht zwingen diesen Trank einzunehmen, er sollte nur eure worte genauer auf eine Antwort lenken. Und unsere Frage ist doch wohl deutlich genug. Ich möchte genau wissen, warum ihr mit mir sprechen wolltet, was an euch jetzt anders ist als bei euren, ich möchte mal "Vorgänger" sagen, und für was ihr uns braucht? Wie gesagt, ich möchte euch nichts antun, genausowenig wie ich hoffe, dass ihr uns etwas antun wollt. Als ich davon erfahren hatte, dass ihr mich für ein gespräch aufsucht hatte ich wirklich große Angst, doch ich habe sie bekämpft, weil ich doch neugierig war und doch bereit bin, wenn sich die situation ergibt, leuten die anscheinend wirklich etwas gutes für Condra wollen eine chance zu geben.
Wenn ihr jedoch so sehr darauf besteht an einem anderen Ort mit uns sprechen zu wollen, frage ich mich ernsthaft, wieso ihr diesen Ort erwählt habt um mit mir über soetwas zu sprechen. Und an der einnahme eines solchen Trankes kann es nicht liegen, weil wir sind vertreter der Universitas Litterarum Alchemicus.
Also wie sieht es aus, könnt ihr hier nun öffentlich reden? Oder braucht ihr doch diese kleine gedächtnisstütze? Oder könnt ihr nur frei reden, wenn man sich an einem abgelegeneren Ort trifft? Zumal ich dann bemängeln muss, dass die letzte option mein Vertrauen in euch äußerst weit zurückschlagen würde.
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