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Autor Thema: Vor den Mauern von Schieferbruch  (Gelesen 2479 mal)
Sarah
Troll
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Beiträge: 149


« am: 04. Juli 2008, 21:22:23 »

Brütend sitzt Sarah unter dem großen Zeltdach auf einer Bank, vor sich ausgebreitet Kartenwerk von der Umgebung von Schieferbruch sowie diverse Listen mit Namen und Ausrüstungsgegenständen, die Silke in regelmäßigen Abständen austauscht.

Besorgt starrt sie vor sich hin. Es lief nicht so, wie sich der Rat das gedacht hatte. Nun ja, mit einem schnellen Erfolg ist nicht zu rechnen gewesen. Aber die Belagerung der Mauern um die Händlerstadt zieht sich jetzt schon fast drei Wochen hin, und noch immer ist kein Erfolg zu melden, kein Durchbruch an irgendeiner Stelle.

Stattdessen wagen die Schieferbrucher regelmäßig Ausfälle, beritten und stark gerüstet und damit schwer zu überwinden für ihre flinken Schützen und leichten Plänkler, die nun mal einen Großteil ihrer Truppen stellten.

Auch von Brückner liegen keine Zahlen vor, die sie positiv stimmen könnten. Die Anzahl der Verletzten und Toten steigt seit Tagen permanent an.

Sarah streckt den Rücken durch, der vom vielen Sitzen schmerzt, und schaut sich um, suchend, ob vielleicht Silke oder Valentin mit neuen Berichten kommen...
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Sarah
Troll
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Beiträge: 149


« Antworten #1 am: 05. Juli 2008, 23:41:16 »

Inzwischen ist der Tag vergangen, die Nacht hereingebrochen.

Noch immer sitzt der Vogt am Tisch, inzwischen in ein leises Gespräch mit Silke vertieft, vor sich einen Becher mit Met. Die Kerze flackert leicht im Sommerwind. Insekten umschwirren sie und gleichmütig betrachtet Sarah die Tiere, wie sie in ihr Verderben fliegen.

Noch immer keine Neuigkeiten aus Tharemis, keine neuen Befehle, Schieferbruch soll fallen, das ist der Wille des Hohen Rates, noch immer, trotz der ernüchternden Meldungen, die von allen beteiligten Truppenteilen in die Hauptstadt getragen wird.

Sarahs Augen brennen, und sie will endlich schlafen...
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Myriam
Goblin
*
Beiträge: 17


« Antworten #2 am: 10. Juli 2008, 01:07:46 »

Nach einer laengeren Schiffsreise von Quantarameira war Glennis wieder zurueck in Condra angelangt. Vom Hafen aus machte sie sich auf den Weg nach Schieferbruch. Dort angekommen dauerte es eine Weile bis sie Sarah gefunden hatte.

"Sarah, ich gruesse euch. Ich bin wieder zurueck und wenn meine Unterstuetzung noch erwuenscht ist, wuerde ich gerne helfen."
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