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in Tharemis, in tiefer Nacht
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Autor
Thema: in Tharemis, in tiefer Nacht (Gelesen 6150 mal)
Zuris Winternacht
Krieger
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in Tharemis, in tiefer Nacht
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am:
08. Januar 2007, 10:14:53 »
Eine scheibe geht zu bruch, man hört nur das glas fallen. eine klein gewachsene Gestalt klettert kurz darauf durch das zerschlagene fenster und öffnet behutsam die Türe nach draussen. Dort warten bereits zwei Personen, eine davon auf krücken. ein kurzer blick nach links und rechts, und ein kleiner Gegenstand wechselt den Besitzer. "ich hoffe, dass du weisst, was du zu tun hast? irgendwo innerhalb dieses Hauses passen sie. da vorne in der gasse warten wir mit dem wagen, ich gebe dir 20 minuten." mit diesen worten verschwinden die zwei um die ecke und der dritte mann wird mit den schlüsseln in der hand zurück gelassen. der kalte nachtwind durchweht die gassen.
zur gleichen zeit wird der junge Nortan blutend und mit zahlreichen schnitten und platzwunden übersäht von einem alten Obdachlosen am Rand der Stadt gefunden. Der junge Mann stirbt nach kurzer Zeit an seinen Verletzungen, und vom Alten fehlt jede Spur.
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Grösse allein ist nicht entscheidend.
Eine Biene sammelt an einem Tag mehr Honig
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Matthias Engel
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in Tharemis, in tiefer Nacht
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Antworten #1 am:
08. Januar 2007, 12:00:31 »
nun stand er dort völlig alleine.schnell huschte er hinein in das haus um nicht vielleicht doch gesehen zu werden.die tür schloss er behutsam etwas, einen spalt ließ er sie offen.
er sah sich die schlüssel genau an,es war nichts sonderliches an ihnen, also wahrscheinlich für eine tür oder eine kiste gedacht, oder ein größeres schloss.
auf der suche nach etwas vergleichbarem verschwanden allerlei kleinen gegenstände die in seinen taschen platz fanden von ihren ursprünglichen standort.
Die herumschleichende person schien eine art buckel zu haben, so könnte man vielleicht unter dem umhang erahnen. die wände tastete er vorsichtig nach öffnungen ab die man in dieser dunkelheit nicht direkt konnte um vielleicht ein schlüsselloch zu finden, so ging er nach der durchforstung des raumes nach wertvollem auch am fußboden vor.
hier und da ertönte ein leises
"hm..schaut interessant aus...vielleicht ist es verzaubert..."
mit anbedacht an die zeit beeilte er sich etwas und hoffte doch endlich etwas passendes für die schlüssel zu finden...
...doch irgendwie gab es in diesen räumlichkeiten nichts wo die schlüssel gepasst hätten. Somit zündete er ein streichholz an um damit eine kleine Kerze zu entzünden die er aus seinem Rucksack nahm. Im lichte suchte er weiter, doch vergebens...Aber das Licht gab mehr interessante Dinge preis, die er auch, so viel es ginge, in seinen Besitz nahm.
Doch da, in einem Schrank mit gläserner Tür die verschlossen war weckte eine kleine grüne schatulle sein interesse.Die musste es sein, dachte er sich, somit holte er kleines werkzeug aus seiner tasche um den einfachen schließmechanismus der tür zu öffnen und die kiste unter seinen Arm zu klemmen. Sie war nicht von besonderer größe, doch irgendwie besonders anzusehen, und für ihn sowieso etwas besonderes, da unerschöpfliche neugier seine blicke lenkte.
Mit all dem gepäck ging er aus dem Haus in leisen, doch eiligen schritten um dann in der besagten Gasse zu verschwinden und bescheid zu geben.
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Zuris Winternacht
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in Tharemis, in tiefer Nacht
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Antworten #2 am:
09. Januar 2007, 11:33:46 »
in der Gasse wartet man schon ungeduldig. Als man jedoch die gefüllten Taschen erblickt, zieht sich ein habgieriges Grinsen über die Gesichter der beiden wartenden. "bevor wir die Ware überprüfen, sollten wir hier verschwinden. Ich denke, den Wagen brauchen wir dann wohl nicht" Ein kurzer Blick zu dem kleinen Begleiter und ein Nicken reicht als Verständigung."und wir beide begeben uns in diese Richtung" der Mann auf Krücke legt den Arm auf die Schulter des erfolgreichen Diebes und geht mit ihm durch die dunkleren Gassen, zum Eingang des Kellers der Buchbinderei.
Der andere Begleiter fährt zu späterer Stunde den Wagen aus der Stadt, wo er die dunklen Gestalten trifft, die er hier treffen sollte. Bereitwillig führen sie ihn in den Wald. Die Dunkelheit verschlingt sie förmlich, und das einzige was zurückbleibt ist der kalte Winterwind.
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Matthias Engel
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in Tharemis, in tiefer Nacht
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Antworten #3 am:
12. Januar 2007, 17:22:38 »
unten angekommen legte er erst einmal seinen umhang ab um dann den schwerer gewordenen rucksack auf einem tisch abzulegen. seine blicke waren sehr begierig herauszufinden, was genau das licht nun offenbahrt, was er denn nun da aus dem haus geholt hatte.
"also es war schon ein recht merkwürdiges gefühl, so einfach in einem haus... nunja, zu stehlen. ich hätte nie gedacht..." doch da hörte er auf zu sprechen als er sich die grüne kiste genauer betrachtete. überall versuchte er sie zu öffnen und kramte schon seinen schlüsselbund und kleinere drähte aus seiner tasche.
"sagt, wer war die andere person, die noch bei euch war und eben mit dem wagen fort ging?"
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Zuris Winternacht
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in Tharemis, in tiefer Nacht
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Antworten #4 am:
13. Januar 2007, 18:18:27 »
" Nur einer meiner Mitarbeiter... aber egal. Wenn es gestattet ist: das Kästchen ist das, was ich will." Begierig Nimmt Sirius die Kiste in die Hand und betrachtet sie von unten bis oben genauestens, während er ein Auge zukneift. Dann schweift sein Blick über den Tisch mit den diversen Wertsachen und dem anderen Kleinod. Da wären beispielsweise ein Doppelpack silberner Kerzenleuchter, ein Beutelchen mit dem Inhalt von 6 Silberstücken, Ketten und Armreif, eine kleine Statuette einer unbekannten Frau und Kaminsimsdekoration. Alles in allem ein kleineres Sümmchen Geld. Bedacht hält Bender das Kästchen weiter in Händen. "Wäre das für dich ein fairer Handel?"
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Matthias Engel
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in Tharemis, in tiefer Nacht
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Antworten #5 am:
14. Januar 2007, 14:29:21 »
"Nunja... diese ganzen dinge selber zu verkaufrn wäre sicherlich gefährlich, es würde jedem auffallen wenn da so ein dahergelaufener junger mann kommt und solch zeug verkauft... also denke ich gebe ich mich geld auch zufrieden, weil magische gegenstände scheinen sie ja nun im licht betrachtet doch nicht zu sein... vielleicht dieses schmuckstück hier, hm"
*er nahm sich einen silbernen ring und zog ihn über den finger*
"aber diese kiste sagtet ihr ist das was ihr wolltet? ich aber sehe das so, ihr sagtet mir ich bekomme 60 prozent, also wenn ihr nicht den inhalt dieser kiste in geld tauscht sind das 60prozent vom inhalt ebenfalls für mich da ich von den gesamten geld für diese kleinigkeiten ja ebenfalls den selben anteil bekommen habe. nicht wahr? lasst mich doch zunächst wissen was dort drin ist."
*er schaute sich etwas in diesem keller, da fiel ihn aber plötzlich noch etwas ein*
"achja, für was waren diese schlüssel? in haus waren sie zu nichts zu gebrauchen, habt ihr sie nur gebraucht um mich anzulocken? wenn dies so ist fordere ich euch auf, mir diese ganze sache zu erklären"
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Marco
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in Tharemis, in tiefer Nacht
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Antworten #6 am:
16. Januar 2007, 22:10:35 »
*Während dessen an einem andern Ort schläft Alrik doch er schläft sehr unruhig, die Blase drückt. Es dauert nicht lange und Alrik wird wach und dreht sich um erst schaut er sich im Schlafsaal des Hallers um, da Ihm diese Taverne von Ayla empfohlen wurde. Dann überkommt es ihn, er rennt schnell zum nächsten stillen Örtchen. Zurück, wieder im Saal angekommen, schaut er sich erneut um und es fällt ihm auf das Thevis sein neuer Reisegefährte fehlt. Er kratzt sich am kopf, schaut erneut nach und nuschelt leise in die Hand*
"Wo ist er? Hmm... Draußen habe ich ihn nicht gesehn"
*er gähnt doch legt sich dann wieder in sein Bett und Schläft kurz danach wieder ein*
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Ich wars nicht, oder doch?
"When the power of love overcomes the love of power the world will know peace" - Jimmy Hendrix
Es gibt keine Liste und wenn es sie gibt ist alles darauf Gelogen!
Tom? Steuermann? Pff, der hört nur auf das was der Klabautermann sagt.
Matthias Engel
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in Tharemis, in tiefer Nacht
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Antworten #7 am:
13. Januar 2008, 14:30:49 »
Es sind nun einige Wochen bereits vergangen als dem jungen Herrn der Buchbinder wieder ins Gedächtnis stoßte. so Begab er sich eines Nachts erneut zum Kellereingang der Buchbinderei und hoffte darauf, dass sein...Geschätspartner ihm die Tür öffnen möge.
Er klopfte leise. Ein Blick durchs Schlüsseloch verriet nichts. Vorsichtig schob er einen feinen Draht in das Schloß der Tür. Von außen mochte es so aussehen als würde er nur vor der Türe warten, dass sie geöffnet wird, doch wer sollte dies schon sehen...
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Zuris Winternacht
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in Tharemis, in tiefer Nacht
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Antworten #8 am:
14. Januar 2008, 20:21:57 »
mit leisem klicken öffnet sich die Türe durch geschicktes drehen des drahtes. "Hm, vielleicht zu leicht" denkt sich der junge Mann. Die Binderei liegt still, ein paar Kerzen sind zum herunterbrennen verurteilt zurückgelassen worden. Auf zweitem Blick jedoch ist fahles Licht durch einen Spalt geöffneter Türe, welche zum Keller führt, zu bemerken. Erst jetzt lässt sich ein Gespräch vernehmen, dessen Worte unverständlich zu dem unbemerkten Zuhörer dringen. Es liegt der Geruch von Staub und Arbeit in der Luft...
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Matthias Engel
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in Tharemis, in tiefer Nacht
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Antworten #9 am:
15. Januar 2008, 17:48:39 »
er nähert sich der Tür woher die stimmen zu ihm treten.sollte er vielleicht reinplatzen und sich preisgeben. vielleicht doch eher ersteinmal belauschen worüber die personen dort sprechen und einen passenden moment abwarten um zu stören oder gar einfach sich wieder verziehen.
er schien sich für zweiteres zu entscheiden und wartet nun neben der tür und versucht vielleicht wichtige informationen zu erlangen und dem gespräch zu folgen, doch bereit im notfall schleunigst durch die türe die er geöffnet hatte wieder zu fliehen.
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Zuris Winternacht
Krieger
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Antworten #10 am:
16. Januar 2008, 11:27:32 »
das, was noch vom Gespräch vernehmbar für ihn wird, ist ein kurzes, klärendes Gespräch über den "Verlauf der Dinge" ... es liefe alles bestens, jedoch seien Informationen abhanden gekommen. Das sei ungünstig aber im Rahmen noch haltbar. Zuletzt wird noch ein Preis ausgehandelt, der sich auf 2 Goldstücke "im vorraus" belief, und ein Wort des Abschieds. Es sind Schritte in Richtung der Treppe hinauf zu vernehmen.
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Matthias Engel
Condra-Mitglied
Söldner
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Antworten #11 am:
16. Januar 2008, 22:06:30 »
schnell eilt er den raum hinaus und schließt die hintertüre und versucht dabei keinen laut zu erzeugen. im schatten der nacht versteckt er sich und versucht zu erkennen wer das haus verlässt. danach könnte er ja anklopfen....
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Josua
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Antworten #12 am:
28. Januar 2008, 23:09:53 »
Die Person die aus dem Keller der Buchbinderrei kommt lässt nicht lange auf sich warten.
Mit schnellen und Strammen Gang Ist eine Recht hochgewachsene Gestalt zu erkennen. Sie Trägt eine Mütze und Geflegte Kleidung.
in der Rechten Hand der Person baumelt an zwei Fingern gehalten an einem Lederband eine kleine Kiste.
Als die Gestalt durch die Tür geschritten ist hält sie kurz inne Sschaut sich um und öffnet die kiste. eine Feder wird zur Hand genommen und nach einer kurzen -Notiz und einem zuklappen der Kiste setzt der Mann den Weg in die Dunkelheit fort.
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Matthias Engel
Condra-Mitglied
Söldner
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Antworten #13 am:
31. Januar 2008, 19:15:33 »
Gemächlich macht er sich aus der Gasse heraus auf den Weg zum Eingang des Gebäudes. Dem Herrn der so schnell die Straße hinunterging wirft er keinen Blick mehr zu und hofft dass er ihn nicht sieht und ihn verdächtigt vielleicht etwas zu wissen.
Die hand erhebt sich um zwei mal an der Türe zu Klopfen. Die Hände stützt er gemütlich am Gürtel und wartet auf eine Antwort.
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