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Autor Thema: ... Mondbach, einem kleinen Dorf nord-westlich von Leveon  (Gelesen 2325 mal)
Felian
Condra-Mitglied
Knappe
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Beiträge: 300


« am: 18. Juli 2007, 21:57:07 »

Jergon hörte schon immer gerne Geschichten. Sein Großvater war ein Mann der schon viele Sommer erlebt hat und sein alter gebechlicher Rücken erlaubte es ihm nur selten seine kleine Hütte  in Mondbach zu verlassen. So genoß er auf seine alten Tage  die Gesellschaft seines jungen, verträumten Enkels und zog ihn Abend für Abend mit seinen Erzählungen über Orks und Zauberei in seinen Bann.
Er erzählte Jargon von den Schamanen der orken, von denen es hieß, dasz mit den Fürsten der Niederhöllen in den Flammen der Unterwelt speisten, dasz Ihre Berührung die Pest hervor rief und das  selbst ihr eigener Stamm  in Ehrfurcht vor Ihnen auf die Knie fallen würde und ihnen Jungfern und andere Blutopfer darbringen, um sie zu besänftigen ....

Jergon wusste, dasz nicht weit im Süden die Orken mit ihren Schamanen lauerten, doch Furcht überkam ihn nie wenn er seinen Großvater von ihnen sprechen hörte, denn nicht weit im Süden steht die Steinernde Feste von Silbertor und viele Strumfalken würden ihn und Mondbach Beschützen, wenn die Orks je nach Condra kommen würden.
Das hatte er gedacht... Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit Jergon, da die Geschichten und die Orks Teil seines Lebens werden, wenn auch nicht für lange.....
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Dieser feige Angriff auf die Liste hat tiefe Narben hinterlassen und sie deformiert. Doch ich versichere euch, meine Entschlossenheit ist niemals größer gewesen! Um weiterhin allgemeine Sicherheit zu gewährleisten, wird mein Vorhaben umgestaltet und zwar zum ersten galaktischen ANDREA-B-FANCLUB!!
Felian
Condra-Mitglied
Knappe
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Beiträge: 300


« Antworten #1 am: 19. Juli 2007, 11:16:30 »

Von überall her kamen sie. Die Orks, die Schatten aus den Geschichten seines Großvaters, Zähne fletschend und mit einem lauten Geschrei sprangen sie scheinbar aus dem nichts hervor  fegten wie ein Sturm der Verwüstung über sein Dorf hinweg. Axthiebe schlugen tiefe blutige Wunden und trennten ganze Gliedmaßen von den Körpern der Menschen, die Jergon schon sein ganzes Leben lang kannte. Feuer brannte das Heim nieder in dem er sich Abend für Abend in den kalten Winternächten am Herdfeuer seiner Mutter gewärmt hatte.

Mit Glück hatte Jergon es geschafft sich in einem kleinen Schuppen zu verstecken bevor die Braunhäute ihn entdecken konnten, wo er sich zitternd und Angst erüllt in eine Ecke kauerte.
Er war unfähig sich zu rühren, zu sprechen, zu schreien, sich zu bewegen, dasz entsetzen das er verspührte war viel zu groß und Tränen strömten mit lautlosem Schluchzen seine Wangen hinunter. In seinen Gedanken flehte er Furatha an das sie ihm diesen Bösen Traum endlich nehmen solle, doch seinem Ruf blieb die Antwort versagt.
So verharrte er wie es ihm schien, Stunden wenn nicht Tage lang, während sein Leben um ihn herum in Flammen und Blut zusammenbrach und die Schreie der geschlachteten Bewohner Mondbachs sich in seinen Verstand brannten.

Dann plötzlich kehrte eine beunruhigende Stille ein...
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