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Autor Thema: Eine gestalt in dunkeln gewaendern betritt den Haller  (Gelesen 5000 mal)
Philipp
Krieger
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« am: 23. Februar 2004, 02:15:36 »

Was erst zwielichtig wirkte stellt sich als Reisegaderobe eines nicht zu schlecht betucht wirkenden Mannes heraus. Er traegt keine sichtbare Waffe und wirkt eher wie ein studierter als einer der ueblichen reisenden.
*Er schlaegt die Kapuze zurueck und sieht sich im schankraum um*
Philipp scheint annaehernd zufrieden mit dem was er sieht und winkt einem seiner etwas hinterlistig wirkenden begleiter zu sich heran, der im gegensatz zu seinem herrn recht offen ein schwert an seiner seite traegt und dessen von langen roetlichen haaren umrahmtes gesicht schon einige narben aufweist.
"Skjalfson bring das gepaeck herein ich werde mir hier ein Zimmer nehmen solange wir hier verweilen"
er macht den wirt hinter der theke aus
"Guten Tag guter mann, Philipp mein name. ich haette gerne zu allererst ein zimmer fuer mich und einige strohsaecke zum darauf schlafen fuer meine Begleiter" *deutet mit dem Kopf wieder auf skjalfson und die beiden anderen wehrhaft wirkenden gestalten die soeben die taverne betreten*
"und dann haette ich gerne noch einen guten tropfen zu trinken"
*mit diesen worten laesst er einige frischgepraegt wirkende muenzen aus astria ueber die theke wandern*
*nach einem kurzen blick in den becher der ihm gereicht wird nimmt er diesen und will sich schon zu einem tisch begeben, da haellt er noch einmal inne*
"Sagt Herr Wirt ich hoerte das es hier eine grosse Bibliothek geben soll und einige Heilkundige die sich exzellent auf ihr handwerk verstehen. Sagt koenntet ihr mir da einen namen oder eine adresse nennen an die ich mich wenden kann? Ich waere stark daran interessiert etwas ueber die kunst zu erfahren die hier gelehrt wird in der gegend, ob ihr mir da weiter helfen koenntet?" *er laesst noch einen kupfermuenze zwischen seinen fingern tanzen*
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Yes, I am a dreamer. For a dreamer is one who can find his way by moonlight, and see the dawn before the rest of the world.
--Oscar Wilde

Wer nicht von dreitausend Jahren
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--Johann Wolfgang v. Goethe
Angus Rostbart McKenzie
Gast
« Antworten #1 am: 25. Februar 2004, 00:54:51 »

*Der Zwerg hinter der Theke polierte grade gelangweilt wirkend einige Gläser. Weingläser aus feinem Kristall, die er zuerst vorsichtig und mit geschicktem Griff ins Regal einräumt.dann wendet er sich seinem neuen Gast zu.*

Fulgor mit euch. Das mit den Zimmern für euch und eure Begleiter ist kein Problem wir haben für jeden Beutel was da.

Tja wenn ihr eine Bibliothek sucht geht ihr am besten zur Akademie. Deren Aufzeichnungen sind zwar ziemlich unvollständig im Vergleich zu den grossen Gedächtniss-Hallen in Axnom aber dafür das sie von Menschen geführt wird ist sie in Ordnung.

Heilkundige gibts dutzende in Tharemis. Schaut einfachmal im Hospital der Stadt oder auch im Hospiz der Akademie. die versuchen schon seit Monaten sich gegenseitig im Schienen, Schneiden, Verbinden und zusammenflicken gegenseitig zu übertrumpfen.
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Philipp
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« Antworten #2 am: 25. Februar 2004, 01:36:20 »

"Ich danke euch, guter Mann. Ich werde wohl heute abend noch die Akademie aufsuchen."
*mit diesen worten laesst er die Kupfermuenze auf die Theke fallen und klatscht die flache hand darauf*
*murmelt in seinen Bart*
"... Gedaechtnisshallen... hmm hmm"
*haellt einen moment inne*
"Nun denn guter mann. Ich denke ich werde spaeter noch fuer ein gutes Glas Wein und etwas zur Stillung meines Reisehungers einkehren, doch nun werde ich mich erst noch etwas hier umsehen. Einen angenehmen Abend wuensche ich."
*Schaut noch einmal durch den Raum ob ihm jemand interessantes auffaellt bevor er daran denkt die schenke zu verlassen*
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Kira
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« Antworten #3 am: 25. Februar 2004, 14:14:37 »

* an der hintersten Ecke der Teke sitzt eine Frau mit einem grünen Koptuch, einem günen Hemd, das von 2 ledernen Armschienen am Ärmel gebunden wird und einer blauen, weiten Hose. Um die Hüfte ist eine weiße Schärpe geschlungen die an den Enden das Zeichen Hydracors, dem hiesigen Gott, zeigt. Das selbe Zeichen ist auch auf dem Kauf des Swertes zu sehn das neben ihr an der Wand lehnt.

Vor ihr auf der Teke steht ein großes Horn neben dem ein kleines Buch mit einm Kohlestift liegt.

Sie schau zuerst den Neuankömling sehr kritisch an. Bei dem Namen Philip verzieht sie merklich das Gesicht schüttelt dan aber den Kopf.

Nach Rostbarts Worten zieht sie sceptisch eine Augenbraue hoch und lächelt dann.

Als Philips Blick sie steift, mustert sie ihn mit einem sehr direcken Blick.*
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Philipp
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« Antworten #4 am: 25. Februar 2004, 16:35:42 »

*Als Philipp merkt das ihre Blicke aufm ihm ruhen dreht er sich in ihre richtung und schaut sich die Frau an*
'Uniform...hm schwert...Abzeichen ihres Gottes...koennte interessant sein' denkt er sich und geht auf sie zu.
"Guten Abend, Frau. Ich hoffe euer Schwert diehnt nicht dazu Reisende wie mich zu vertreiben, sondern um eurer Gottheit repraesentativ rituelle dienste zu leisten. Oder weshalb schaut ihr mich so zweifeln an? Wuerde es euch stoeren wenn ich euch ein Met ausgaebe und euch einige Fragen stelle?
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« Antworten #5 am: 26. Februar 2004, 03:34:30 »

*Als der Fremde redet blickt Kira ihn einige Momente etwas geistleer an.

Als er aber Met erwähnt lächelt sie und nickt.

Mit dem Kopf deutet sie auf den Stuhl neben ihr*
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Philipp
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« Antworten #6 am: 26. Februar 2004, 12:40:07 »

*legt dem wirt ein weiteres geldstueck auf die theke und nimmt einen becher met in emfpang dafuer*
*nachdem er sich gesetzt und den becher vor die Frau hingestellt hat*
"Sagt, ihr wirkt abwesend? herrscht so schlimme transzendentale verwirrung in euch?? ihr gehoert doch einem Geistlichen Orden an, oder? Zumindest wuerde ich das nach eurem aeusseren schliessen."
*er beaeugt das emblem auf ihrer schaerpe*
"Ich sah dieses Zeichen bereits als ich in diesen ort hineinritt. Wuerdet ihr mir ueber euren Glauben erzaehlen?"
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« Antworten #7 am: 26. Februar 2004, 15:45:48 »

*Kira scheint leicht verwirrt über die Ausdruksweise des Mannes ignoriet dies dan aber und  nachdem sie einen großen Schluck Met genommen hat greift sie nach dem Buch das auf der Tecke liegt schlägt eien Seite auf und krizelt was hinein

Sie hält dem fremden das Buch unter die Nase...dort steht mit krakeliger Schrifft:

" Zeichen des ewigen Gottdrachen Hydracors
   Ich Kira
   Scherpe tragen Mesiter, Grunathas verlängerter Arm! "

Wärend Philip liest trink Kira an dem Met.
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« Antworten #8 am: 26. Februar 2004, 22:59:31 »

*Philipp liest und schaut sie dann etwas verwundert an*
"Seid ihr der Sprache nicht maechtig? oder habt ihr ein geluebde abgelegt?
Wollt ihr mir sagen wo ich mehr ueber eure Religion herausfinden kann? Bzw was den Kern eurer Religion aus macht?
Und ihr seid Gruna... *schaut auf das Buch* Grunathas verlaengerter Arm ? Ich nehme an soetwas wie eine Tempelwache, oder ein Paladin."
*Er beschaut sie von oben bis unten*
"Sagt ist die Magie eurer Religion stark? Koennen die Priester einflussreiche wunder vollbringen?"
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« Antworten #9 am: 27. Februar 2004, 04:07:01 »

* als er über ihr Sprachfähikeit redet verfinstert sich ihr blick und fast wie unbewust ballt sich ihre Hand zu einer Faust. Sie wirkt kurtze Zeit wie in Gedanken versunken.

Bei seinen Letzten Worten blickt sie ihn aber schlagartig diereckt an und runzelt verwunder die Stirn.

Sie nimmt das Buch wieder in die hand und kritzelt schnell was hinein.

" Magi ??

    Hydracor und seine Töchter sind sehr mächtig!!!

  Tempel am Markt rechts Straße runter über Brücke  "

skeptisch fixirt sie ihn mit ihrem Blik.

(OOC: zum aussehn: http://www.condra.de/content/einwohner/kira.jpg
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« Antworten #10 am: 27. Februar 2004, 04:21:18 »

*liest die zeilen*
"entschuldigt ich wollte euch nicht beleidigen. Ich bin nur neugierig und ihr habt von mir sicher nichts zu befuerchten."
*er grinst leicht*
"Wisst ihr ich bin forscher aller lebenslagen und da gehoeren die leute und ihre sitten in den gegenden wo ich mich aufhalte an erster front dazu. Denn nicht alle religionen die ich gesehen habe zeichnen sich besondert durch die magischen wunder ihrer priester oder goetter aus. Welche Atrribute hat euer gott ? Ein Krieger? ein Weiser? Ein Magier?
Bitte ihr muesst mir natuerlich mitteilen wenn ich euch oder eurem glauben zu nahe trete, aber es scheint mir eine interessante geschichte."
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« Antworten #11 am: 27. Februar 2004, 15:00:53 »

* kira mustertn den Man nocheinem eingehnt überlegt eien kurtzen moment und nim wieder das buch in die Hand.
Diesmal scheint sie sich etwas mehr Zeit zu nehmen und schreibt auch ein wenig sorgfältiger.


nach einer Weile überreicht sie ihm wieder das Buch leht sich ein wenig zurück und trinkt an dem Met wärend sie den Fremden beim lesen beobachtet.

" Hydracor hat 7 Töchter die sich um alle Bereich des Lebens kümmern.
  Grunatha sorgt für unsere Freiheit unsere Unabhänigkeit und hilft uns im  
  Wiederstand gegen unsere Feide.
  Furatha ist die Herrin der Rache und der Träume
  Maratha Schutzgöttin der Seefahrt und der Familie
  Mediatha für Heilung und so
  Aguatha ist Herrin der ewigen Fluten selbst und das heilige Wasser
  Creatha Hüterin der Erschaffung und des Werdens
  und Anatha kümmert sich um Magi, wissenschaft und son Kram
  Wenn ihr euch näher interesiert geht in den Tempel. "
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Philipp
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« Antworten #12 am: 27. Februar 2004, 15:39:22 »

*Er laechelt udn nickt*
"Ich danke euch. Das war in der Tat interessant. Ich werde mich dann mal auf den Weg machen. Moege euer Gott mit euch sein."
*Er greift nocheinmal in siene Geldbeutel und legt dem Wirt ein Geldstueck hin mit den Worten*
"Wenn die Frau noch etwas zu trinken will gebt es ihr."
*nickt Kira noch einmal zu und geht richtung tuer. Bevor er die taverne verlaesst zieht er noch ein medizinisches Buch aus der Tasche und stapft wieder in den Schnee hinaus*
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