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...Betheuer. -"Grenzstadt" Jashra-
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Thema: ...Betheuer. -"Grenzstadt" Jashra- (Gelesen 4575 mal)
Jonan Talari
Gast
...Betheuer. -"Grenzstadt" Jashra-
«
am:
12. Juli 2003, 16:25:13 »
Langsam neigt sich die Sonne dem Horizont entgegen, als Jonan die letzte Hügelkuppe erreicht. Unter ihm, in noch einiger Kilometer Entfernung, liegt "Die Grenzstadt" Jashra ruhig und still da, und wird von den letzten Sonnenstrahlen des Tages in ein sanftes Rot getaucht.
Einen Moment lang genießt er diesen Anblick, bevor er den Blick weiter Richtung Norden schweifen läßt. Wäre die Dunkelheit bereits herangebrochen würde der aufmerksame Beobachter irgendwo dorthinten winzige Lichter in der Ferne flackern sehen. Es sind Grenzfeuer, die die Frontlinie kennzeichnen, deren Lage sich seit dem Waffenstillstand vor Monaten nicht mehr verändert hat.
Mit einem leichten Seufzer blickt er erneut hinunter zur Stadt. Dann gibt er seinem Pferd die Sporen, um die letzten Strecke zügig hinter sich zu bringen.
"Es ist von äußester Dringlichkeit...", dass waren die Worte des Herolds, der ihn in Grenzbrück aufgesucht hatte. Er hatte die gesamte Reise darüber nachgedacht, weshalb der Graf ihn rufen ließ, doch nichts, was ihm in den Sinn kam, war wirklich überzeugend gewesen...
Ein Stück bevor er die Stadtmauer erreicht, zügelt er sein Pferd in den Schritt. Dann lockert er seinen Zopf, so dass seine Haare etwas über die leicht, für seine recht menschlichen Züge jedoch ungewöhnlich spitzen Ohren fallen. Es war eine reine Vorsichtsmaßnahme, da solche Merkmale bei der hiesigen Bevölkerung nicht sonderlich gern gesehen waren.
Als er das Tor erreicht setzt er ab, und passiert nach einem Kopfnicken der Torwachen das Pferd neben sich führend das Haupttor.
Als er durch die Strassen Jashras seinen Weg zur Burg des Grafen sucht, bietet sich ihm ein gewohntes abendliches Stadtbild. Das Geschäftstreiben hat sich mittlerweile gelegt, die ersten Läden schließen und die Menschen kehren von der Arbeit oder letzten Besorgungen heim. Im Grunde eine
herrscht eine friedliche Atmosphäre.
Jedoch entgeht ihm auch nicht, dass eine ungewöhnlich hohe Wachenpräsenz vorherrscht, die den ersten friedlichen Eindruck stark trübt.
Nach einiger Zeit erreicht Jonan dann endlich das Haupttor der Burg. Schwerbewaffnete Wachen sind vor dem Eingang postiert und versperren den Durchgang, als er auf sie zutritt.
"Wer seid ihr und was ist euer Begehr?", fragt ihn eine der Wachen mürrisch.
"Mein Name ist Jonan Talari. Der Graf erwartet mich.", antwortet er ihm ruhig.
...
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In Jashra
Gast
Jashra - Beim Grafen
«
Antworten #1 am:
14. Juli 2003, 22:05:33 »
Der Wachmann schaut Jonan mißtrauisch an:"Wartet, ich werde Euch anmelden Halbelb." Dann verschwindet er und eine andere Wache tritt an seine Stelle.
Jonan wartet geduldig einige Minuten am Tor bis der Wachmann wieder erscheint und sagt:"Bitte folgt mir, Herr. Ich werde Euch geleiten." Täuschte Jonan sich, oder hatte die Freundlichkeit plötzlich in die Wache einzug gehalten?!
Der Weg führte sie über eine Straße, die sich um den Hügel auf dem die Feste stand wand und dabei drei Tore und drei Höfe durchquerte. Jonan blieb nicht verborgen, daß hier einiges im Gange war. Viele, sehr viele schwerstbewaffnete Soldaten und Ritter konnte er ausmachen, die geschäftig hier hin und dort hin liefen. Befehle wurden gerufen und großes Kriegsgerät wurde bewegt.
Das letzte Tor gab endlich den weg zum Pallas frei, ein hohes Gebäude mit großen spitz zulaufenden Fenstern, zwischen denen Statuen der Könige und Helden vergangener Zeiten angebracht waren. Nach einem raschen Schritt ein paar Stufen hoch und durch eine Eingangshalle hielt der Wachmann vor einer großen Tür inne und hieß Jonan höflich zu warten, bis er seinen Namen höre. Damit verschwand er hinter der Tür. Nach kurzer Zeit hörte Jonan:"Es tritt nun ein, Herr Jonan Talari." Die Tür wurde geöffnet, Jonan durchschritt den Bogen und betrat einen Raum, der mehr eine prächtige Halle war. Die Wände waren mit großen Gobelins behangen auf denen verschiedene Szenen und Heldentaten zu beobachten waren. Im hinteren Teil des Saales waren ein Tisch und zwei feingeschnitzte Sessel aufgestellt worden, vor denen ein großer breitschultriger Mann in schwerer Rüstung stand. Jonan, der näher gekommen war nahm die Hand, welche ihm der Mann reichte und schüttelte sie, nicht ohne eine kleine Verbeugung anzudeuten.
Der Mann lächelte breit und sagte:"Jonan Talari... Ich bin dankbar, daß Ihr Euch habt finden lassen. Ich bin Thurdred Graf Jashra und Truchsess des Reiches in diesen schweren Zeiten. Ihr müßt meinen Aufzug entschuldigen, aber die Situation in unseren schönen Land läßt eine bequemere Kleidungsweise leider derzeit nicht zu. Bitte setzt Euch und speist mit mir. Die Reise wird Euch sicher hungrig gemacht haben und wir haben einiges zu bereden. Sicher wundert Ihr Euch über die Suche nach Euch, die ich entfacht habe." Nach diesen Worten klatsche der Graf in die Hände und ein Diener trat herbei:"Herr?"
"Laßt Speis und Trank auffahren für mich und meinen Gast. Wir sind hungrig und haben viel zu bereden. Außerdem soll ein schönes Zimmer für Herrn Talari bereitet werden, denn er wird unser Gast sein und es soll ihm an nichts fehlen."
"Jawohl Herr."
Die vorbereitete Dienerschaft trug auf ein Zeichen so einige erlesene Speise und viel Wein auf. Ein Prächtiges Mahl.
"Nun aber sprecht Jonan, wie war Eure reise und was hört man aus Grenzbrück?"
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Jonan Talari
Gast
...Betheuer. -"Grenzstadt" Jashra-
«
Antworten #2 am:
15. Juli 2003, 16:29:12 »
Nachdem Jonan in dem wuchtigen Sessel Platz genommen hatte, antwortete er ihm:
"Nun, verehrter Graf... Meine Reise verlief ohne große Zwischenfälle. Die Häfen waren frei, und die Handelsstrasse von Condra nach Betheuer von den Elben Condras noch immer akzeptiert und die Strecke durch ihren Wald freigegeben. So war ich nicht darauf angewiesen die mühselige Route durch die Sümpfe zu nehmen.
Soweit der angenehme Teil meiner Reise...", mit besorgtem Ton in der Stimme murmelte er diesen Satz fast, und wirkte für einen Augenblick abwesend.
"Was Neuigkeiten aus Grenzbrück angeht, so weiß ich nicht viel Neues zu berichten, was Eure Gnaden noch nicht wissen könnte. Ihr habt mit Sicherheit schon von dem Krieg gegen die Schatten gehört, der in diesem Lande tobt.
Ich zog mit einigen Gefährten von Condra nach Grenzbrück aus, um Fürst Tassilo in seinem Kampf und einem gewagten Vorstoß ins Innere der Schattenlande zu unterstützen. Unser Unterfangen war erfolgreich und es gelang uns dem Feind eine schwere Niederlage zuzufügen. Jedoch... zu einem zu hohen Preis...", stockt Jonan kurz.
"Es fielen zahlreiche gute Männer und Frauen, und darunter auch zwei meiner Gefährten.
Und damit nicht genug. Ich verweilte in Grenzbrück und hörte von einem Fest, dass man des Sieges über die Schatten und den Gefallenen zu Ehr verrichten wollte. Auf diesem Fest geschah es, dass eine meiner Gefährtinnen, zerrissen von Kummer und Schmerz über den Tod ihrer Freunde, ihr Heil in zuviel Met suchte, und betrunkenen Kopfes einen Adeligen beleidigte. Sie wurde auf der Stelle festgenommen und in den folgenden Tagen machte man ihr den Prozess; die Sache ist leider noch nicht ausgestanden...
Dies war auch der Grund, weshalb ich Eurer Bitte nicht eher nachkommen konnte.
Mehr weiß ich euch im Augenblick leider nicht zu berichten.", endete Jonan.
Dann nahm er einen kurzen Schluck von dem köstlichen Wein, den Diener ihm eingeschenkt hatte, und wendete sich wieder an den Grafen:
"Verzeiht meine Neugierde, aber was ist der Grund weshalb ihr mich, einen Waldläufer, so eiligst zu Euch an den Hof bestellen ließet?"
...
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Graf Jashra
Gast
In Jashra
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Antworten #3 am:
17. Juli 2003, 13:53:20 »
"Nun, Herr Talari... So wie mir zu Ohren kam, seid Ihr Betheurianer", setzt der Graf an:"Laßt mich Euch eine simple Frage stellen..."
Mit gewichtiger Mine nimmt er einen großen Schluck Wein:"Liebt Ihr das Land Eurer Väter? Ich weiß, als Elb könntet Ihr sagen >Was interessieren mich die Geschicke der Menschen<, aber Ihr seid zur Hälfte auch Mensch.
Wir leben in einer schwierigen Zeit für Betheuer, die Nekaner haben sich den Norden des Landes genommen... Drum sagt mir, LIEBT IHR ES?"
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Jonan Talari
Gast
...Betheuer. -"Grenzstadt" Jashra-
«
Antworten #4 am:
17. Juli 2003, 14:33:26 »
Jonan musterte den Grafen eindringlich während dieser sprach, und wartete noch einen Augenblick bis er schließlich antwortete:
"Ich mag zwar zur Hälfte Mensch und zur Hälfte Elb sein, jedoch, verehrter Graf, liebt JEDE Hälfte dieses Land von ganzem Herzen.
Die Elben baten mir an, Schutz in ihrem Wald zu suchen, ich folgte jedoch dem Ruf zum Widerstand, weil ich dieses Land liebe. Diese Entscheidung hat mich schon viel gekostet, manchmal mehr als mir lieb ist, jedoch bereue ich sie in keinster Weise, weil ich mir meiner Sache sicher bin."
...
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Der Graf
Gast
In Jashra
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Antworten #5 am:
17. Juli 2003, 14:41:13 »
"Nun denn, Herr Talari. Es freut mich sehr das zu hören. Sehr sogar, denn das Land bedarf guter Männer, wie Ihr es seid. So ist es mir möglich, ohne Umschweife zu meinem Anliegen zu kommen. Seid Ihr , Jonan Talari, dazu bereit, Euch um Euer Land verdient zu machen? Ich meine seid Ihr dazu bereit einen großen Auftrag engegenzunehmen? Es soll Euer Schaden nicht sein. Darauf gebe ich Euch mein Wort als Truchses des Reiches und als Graf von Jashra."
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Jonan Talari
Gast
...Betheuer. -"Grenzstadt" Jashra-
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Antworten #6 am:
17. Juli 2003, 15:04:45 »
"Es wäre mir eine Ehre.", antwortet er ihm ohne zu zögern, während er mit dem Oberkörper eine knappe Verbeugung andeutet.
"Um was für einen Auftrag handelt es sich?"
...
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Graf Jashra
Gast
In Jashra
«
Antworten #7 am:
17. Juli 2003, 18:12:20 »
"Nun, es ist weniger ein Auftrag, denn mehr eine Anstellung, welche ich Euch anbieten möchte. Wie Ihr wist ist Betheuer in einiger Bedrängnis und wir sind der Ansicht, daß
Verständigung
das wichtigste Wort in diesen Tagen ist. Verständigung zwischen unserem und anderen Länder, zwischen unserem Volk und anderen Völkern, wenn Ihr versteht was ich meine. Wenn Betheuer in Bedrängnis gerät, dann ist über kurz oder lang auch das Volk des Waldes in Bedrängnis. So ist es mein, und der Landesväter, Wunsch, daß diese Art der Gefahr nie auf den Plan treten darf. Deshalb brauchen wir
Verständigung
. Deshalb frage ich Euch, seid Ihr dazu bereit zum Wohle des Landes für das Land zu arbeiten? Offiziel?"
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Jonan Talari
Gast
...Betheuer. -"Grenzstadt" Jashra-
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Antworten #8 am:
18. Juli 2003, 12:50:39 »
Nun verstand er, worauf der Graf hinaus wollte. Er brauchte ihn als Boten oder Botschafter für die Elben. Seit Jahrzehnten hatte keine Mensch mehr einen Fuß auf elbischen Boden gesetzt und sie verweigerten jeglichen Kontakt zur Aussenwelt.
Und da es ausser ihm nur wenige weitere Halbblute gab, die sich jedoch entweder für ihre elbischen Brüder entschlossen hatten und mit ihnen in der Isolation lebten, oder das menschliche Leben gewählt hatten und als Ausgestoßene ihr Leben fristeten, war man wohl früher oder später auf ihn gekommen, da ihm diese Entscheidung bislang vergönnt geblieben war.
Mit einem leichten Lächeln antwortete er dem Grafen:
"Hm, ein wahrlich verlockendes Angebot... Und ich willige ein. Wenn ich dazu beitragen kann die Spannungen zwischen unseren Völkern zu beseitigen, so will alles in meiner Macht stehende tun diese Aufgabe zu erfüllen.
Aber seid euch darüber im Klaren, dass es mit Sicherheit nicht einfach sein wird die Elben zu überzeugen. Sie haben ihre Gründe für ihre Zurückgezogenheit und lieben sie.
Doch so sagt mir, was genau schwebt euch vor?"
...
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Der Graf
Gast
In Jashra
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Antworten #9 am:
18. Juli 2003, 18:27:28 »
"Nun als Halbblut, wenn ich Euch so nennen darf, liegen Eure Vorzüge auf der Hand, wie Ihr sicherlich erkennen könnt. Betheuer braucht einen Botschafter, der das Verhältnis zu den Elben bessert, und auch in anderen diplomatischen Bereichen einsetzbar ist. Das Ihr dem zugesagt hat freut mich und auch die Landesväter sehr.
Nun denn Herr Talari, ehebt Euch sprecht mir folgenden Schwur nach...
Ich, Jonan Talari, schwöre hiermit, vor dem Antlitz der Götter und der Welt, daß ich dem Lande Betheuer nach bestem Wissen und Gewissen diene und mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln verteidige und beschütze, die Götter sind Zeuge."
Mit erhobener Hand wiederholt Jonan den Schwur auf Betheuer sich der Pflichten bewußt, die nun auf ihn zukommen werden.
Dann richtet der Graf wieder das Wort an ihn und sagt:
"Nun Jonan Talari, übernehmt hier diese Ernennungsurkunde. Kraft meines Amtes als Graf von Jashra und Truchseß den Landes Betheuer, verfüge ich hiermit, daß Ihr Euch ab nun Botschafter Jonan Talari, diplomatischer Kurier Betheuers und Kommandant des Reiches nennen dürft. Solange Ihr in Bekleidung Eures Amtes reist, untersteht Ihr direkt dem Schutz Betheuers. Es sei Euch erlaubt, im Bedarfsfall Mannen zu Eurem Schutz zu fordern. Desweiteren gilt es als sträfliche Handlung wider dem betheurianischen Staat, wenn man Euch außerhalb unseres Reiches gefangen nimmt."
Mit breitem Lächeln schuttelt der Graf Jonans Hand:"Willkommen in Betheuer, Botschafter Talari."
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Jonan Talari
Gast
...Betheuer. -"Grenzstadt" Jashra-
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Antworten #10 am:
19. Juli 2003, 16:23:00 »
"Ich danke euch, Graf Thurdred.", erwiderte Jonan lächelnd.
"Ich nehme an, da Ihr mich so eilig zu Euch gebeten hattet, habt Ihr doch auch bereits den ersten Auftrag für mich, oder irre ich?"
...
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Jonan Talari
Gast
...Betheuer. -"Grenzstadt" Jashra-
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Antworten #11 am:
14. Dezember 2003, 16:22:20 »
... Nachdem der Graf Jonan bei dem festlichen Male sein Vorhaben, und die Aufgabe die er Ihm dabei zugedacht hatte, dargelegt hatte, wurde Jonan mehr und mehr die Brisanz der Lage bewußt.
Am nächsten Morgen verließ Jonan mit dem ersten Hahnenschrei die Feste, und gab seinem Pferd, nachdem er die Stadtmauer passiert hatte, die Sporen. Er trieb es nach Westen, auf dem schnellsten Wege zum Aina-Taure, mit dunkle Gedanken im Nacken jedoch Hoffnung im Herzen...
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