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Titel: Stastik/Logik-Experten gesucht! Beitrag von: Maria am 14. Februar 2012, 15:32:57 Ich rege mich gerade über die RWTH-Informatiker auf und würde gerne eine ihrer Aussagen widerlegen.
Es geht um folgende Problemstellung: Vorklausur 1 im Januar - Themen: Java/Hoare (Teil 1 der Vorlesung) - bestanden: 33% der Punkte - falls man gleichzeitig in den Übungsblättern bis Weihnachten (Java) > 50% hatte und in den Blättern nach Weihnachten (Haskell/Prolog) > 67% Vorklausur 2 im Februar - Themen: Java/Hoare (entspricht 68% der Punkte), Haskell/Prolog (32%) - bestanden: 50% der Punkte, Übungsblätter insgesamt über 50% Begründung laut Assistenten, warum beide Klausuren gleich schwer sein sollen: Zitat Ohne Ausgleichsregelung in der ersten Präsenzübung sind die Studierenden im Nachteil, die mit Java und Hoare wenig Punkte bekommen, aber sehr stark in Haskell und Prolog sind/wären. Da die zweite Präsenzübung den kompletten Stoff umfasst, ist hier ein entsprechender Ausgleich direkt innerhalb der Präzenzübung möglich und daher extern nicht nötig. Ich sehe nicht, wieso die zweite Präsenzübung schärfere Bedingungen hat. Kann mir jemand helfen, das zu widerlegen, die Begründung kommt mir instinktiv falsch vor und ich fühle mich, weil ich die zweite Vorklausur schreiben muss, benachteiligt. Titel: Re:Stastik/Logik-Experten gesucht! Beitrag von: Poikilotherm am 14. Februar 2012, 18:12:26 An dieser Stelle wäre es interessant die Anzahl der Übungsblätter sowie die Punkte der einzelnen Blätter zu haben...
Edit: ich sehe aber momentan auch noch nicht so unbedingt, warum die zweite Klausur schwerer sein soll. Er begründet die andere Gewichtung damit, das jemand, der in Java eine Null ist, aber in Haskell/Prolog super, beim ersten Mal benachteiligt wurde, weil er eine reine Java/Hoare Klausur hatte. Das ist soweit korrekt, denn rein zum Bestehen der Klausur an sich ist keinerlei Haskell/Prolog notwendig, sondern nur Java. Dafür war die Hürde zum Bestehen mit 33% auch kleiner als jetzt 50%. Die Hürde für die Java-Blätter ist nach wie vor diesselbe. Allerdings haben sie die Haskell/Prolog Übungen nun nur noch mit 50% gewertet, statt vorher 67%, welche richtig sein mussten. Jemand, der also in Java besser als in Haskell ist, hat so eine bessere Chance, den Gesamtteil zu bestehen. Jemand, der in Java sehr gut ist und in Haskel weniger bis kaum hat sehr gute Chancen die Klausur an sich zu bestehen, weil der Java Anteil bei 68% liegt. Jemand, der in beidem gleich gut ist, schafft die 50% Hürde ebenfalls gut. Jemand der in Java schlecht und in Haskell super ist, hat nach wie vor ein Problemchen, aber es ist auf jeden Fall besser als vorher, denn er kann mit Haskell 32% erreichen, was effektiv bedeutet das er noch 18% aus Java rausholen muss (statt 33% der Klausur im ersten Durchgang, wo gar kein Haskell drin war). Wenn jemand einfach in beidem schlecht ist, hat er ein Problem :D Wenn du in Haskell schlecht bist, hast du natürlich jetzt Haskell mit in der Klausur. Allerdings wärst du dann ja in Java gut genug um 50% zu erreichen. Titel: Re:Stastik/Logik-Experten gesucht! Beitrag von: Emily am 14. Februar 2012, 18:37:28 Ich fürchte, ich kann dir nicht helfen das zu wiederlegen.
Ich sehe das ähnlich wie Oli. Da es eine zweite Klausur ist, müssen auch beide erteilten Fächer vertreten sein. Interessant sind die Menge und der Umfang der entsprechenden Übungsblätter. Titel: Re:Stastik/Logik-Experten gesucht! Beitrag von: Rika am 14. Februar 2012, 22:19:48 Kann dir da nicht Fachschaft/ Asta aushelfen? Die müssten doch mit sowas sicher Erfahrungen haben?!
Titel: Re:Stastik/Logik-Experten gesucht! Beitrag von: Maria am 15. Februar 2012, 11:14:25 Hatte die Fachschaft in cc gesetzt, aber glaube nicht, dass da was kommt.
Anzahl der Übungsblätter: 10 zu Java, 3 zu Haskell/Prolog Aber die Blätter zählen doch gar nicht in die Bewertung mit rein, da man eh dort überall 50% erreichen muss. |