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Titel: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 09. Dezember 2009, 21:26:54 Linnea versucht unter krämpfen einen Brief an ihre, hoffentlich baldige, Meisterin Jelena zu schreiben. Immer wieder muss sie innehalten da ihr körper heftig geschüttelt wurde. Als sie ihn nach einiger Zeit fertig geschrieben hat, drückt sie dem Jungen der geduldig gewartet hatte ein Kupfer in die Hand und den Brief.
"Bring diesen bitte nach Fanada in den Kontor und verlang nach Jelena! Nur sie darf ihn lesen!" der Junge nickt und läuft los. Linnea kauert sich zusammen und beginnt zu weinen, ihr ging es noch nie so schlecht, und alle zeit dachte sie an Gerd und seine Medizin, ja das ist es was sie jetzt brauchte. Doch warum gab ihr niemand diese Medizin? ... Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 09. Dezember 2009, 21:32:00 Es ist schon spät als Fenya wieder im Krankenzimmer erscheint. Kurz blickt zu zu Linnea dann zu Minchen hinüber. Sie seufzt und holt einige Tränke aus der Tasche, dann blickt sie zu den beiden
Hier mein Vater hat mir diese hier mitgegeben, sie verhindern dass ihr zu sehr friert. Ich werde veranlassen dass das Feuer größer gemacht wird, damit ihr das Fieber ausschwitzt. Dann blickt sie zu Viola hinüber die am Krankenbett sitzt und reicht ihr ein Bündel Das Buch ist ebenfalls von meinem Vater. Er sagt dort steht viel drin was dich interessieren könnte und dir hier eine Hilfe sein könnte. Es tut mir leid, dass ich derzeit nicht mehr tun kann. Aber ich habe nur eine Woche Urlaub derzeit. Wir sollten mit beiden hin und wieder an die frische Luft gehen. Fenya schaut zu den beiden sich unruhig im Bett wälzenden Frauen, dann schaut sie erneut zu Viola Ich habe noch etwas für dich.. murmelt sie und gibt ihr ein kleines Päckchen mit einem Brief Du kannst später in deinem Zimmer danach sehen! Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 09. Dezember 2009, 21:45:43 Linnea schaut zu Fenya hoch..
"ooooh... ist da..as die, die medizin von gerd ja?" wieder schüttelt sie sich. "ich brauche nur die medizin.. ja die medizin von gerd!!" Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 09. Dezember 2009, 21:51:02 Fenya schaut kurz zu Linnea hinüber und geht dann zu einem Tablett wo ein Glas steht. Sie gießt etwas von einer grünlichen Flüssigkeit in das Glas, mischt es mit Wass und hilft Linnea es zu trinken
Erwähne den Namen besser nicht mehr. Du willst doch auch, dass das Zeug aus deinem Körper kommt. In 5 Tagen habt ihr die schlimmste Phase überwunden, meint mein Vater. Dann sehen wir weiter.... Fenya reicht Viola den Rest der Flüssigkeit und räumt danach, nahezu ohne jegliche Gefühlsregung die restlichen Tränke auf ein Tablett. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 09. Dezember 2009, 22:00:48 Sie trinkt von der flüssigkeit und legt sich danach wieder auf den rücken.
Linnea lächelt Fenya an. "Ihr seid so nett!" Sie kuschelt sich in ihre decke und versucht ihre hohe körpertemperatur auszublenden. -ausschwitzen, hat sie gesagt, also los schwitze körper!- denkt sie sich. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 09. Dezember 2009, 22:01:54 Viola hatte das kleine Bündel sorgsam in ihrer Tasche verstaut und ging Fenya nun zur Hand. Sie reichte Minchen einen der Tranke und es war klar zu erkennen, dass sie es nciht dulden würde, wenn einer der beiden sich in der Angelegenheit quer stellen würde.
"Ihr beide werdet so alnge hier bleiben, bis ich ohne bedenken sagen kann, dass kein Medizin mehr in euren Körpern ist" Das Wort Medizin spuckte sie fast aus. Ihr blick würde jedoch wieder weicher, als sie in das blasse Gesicht von Minchen sah und tiefe Sorgenfalten erschienen auf ihrer Stirn. "Fenya, hat dein Vater irgendetwas von einem ersatz gesagt? Ich würde sie ungern mehr leiden sehen als nötig ist." Sie spricht leise, so dass nur Fenya sie hört, damit die beiden anderen sich nciht aufregten oder sich falsche Hoffnungen machten. Es war klar wie schwer die nächten tage werden würden. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 09. Dezember 2009, 22:07:20 Fenya schüttelt den Kopf. Erst jetzt blickt sie Viola direkt an, starke Ringe zeichnen sich unter ihren Augen ab als hätte sie nicht geschlafen in den letzten Nächten
All das wird es ihnen erleichtern, ihnen aber nicht die Schmerzen nehmen. Das geht nicht. Da müssen sie durch. Ich denke auch fast, dass es so sinnvoller ist. Dann merken sie was passiert wenn man den falschen traut... Fenya seufzt Schmerzen helfen beim lernen... Aber wir haben Schlafmittel für Traumlosen Schlaf, damit sie keine Halluzinationen bekommen, etwas gegen das Fieber und gegen die Kälte, etwas gegen die starken Schmerzen... diese werden gelindert werden aber nicht vollkommen gehen. Mehr weiß ich auch nicht... es steht alles in dem Buchund dem Brief den mein Vater mir für dich mitgegeben hat. Ich glaube Lix und Prytana Kurendis können uns mehr helfen. Und auch Prytanus Wellenschlag... schließlich ist Gift und Heilung deren Domäne und nicht meine.... Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 09. Dezember 2009, 22:15:21 Unter schlimmen schmerzen windet sich Linnea in ihrem Bett.
Stöhnend verzieht sie ihr Gesicht vor Schmerz. Sie bekam nur fetzen mit von dem gespräch zwischen Fenya und Viola, doch verstand sie den Sinn dahinter. -wenn man den falschen traut... aber woher soll man den wissen wer falsch ist und wer richtig..- dachte sie sich Wieder fängt sie an zu weinen. Die Schmerzen waren unerträglich. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 09. Dezember 2009, 22:16:20 Violas Züge verhärteten sich etwas.
"Nungut, dann halt so. aber dich schicke ich jetzt ins Bett. Du musst auch endlich einmal schlafen. Es bringt nichts, wenn du dich acuh noch fertig machst, also ab mit dir. Ich komme hier auch ein paar Stunden ohne dich zurecht. Die beiden werden eh gleich schlafen und sollte irgendetwas passieren ahbe ich bis dahin den brief und das buch deines Vaters gelesen und weiß was zu tun ist." Auch diesmal war ihr anzusehen , dass sie keine Widerrede duldete, doch fiel ihr dieser Blick bei Fenya um einiges schwerer. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 09. Dezember 2009, 22:19:05 Fenya lächelt und nickt müde...
Eigentlich habe ich den Urlaub ja auch beantragt um mich etwas auszuruhen. Ich gehe dann nach Hause zu meinem Vater. Morgen früh komme ich wieder sobald es mir möglich ist. Wenn du etwas von meinem Vater brauchst.... plötzlich grinst Fenya ...zum Beispiel seinen Lehrling, bringe ich es dir morgen mit. Xeldron hat auch versprochen vorbei zu kommen... Und wie gesagt Haus Humus und Haus Wasser wollten ein wenig nach den beiden schaun. Ich bin morgen wieder da. Fenya umarmt ihre Freunde nocheinmal und verlässt dann das Krankenzimmer schnellen Schrittes ohne sich nocheinmal umzudrehen mit hängenden Schultern. Sie scheint vollkommen in Gedanken versunken. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 09. Dezember 2009, 22:24:32 Als Fenya aus dem Zimmer ging, war Linnea schon längst eingeschlafen.
Unruhig drehte sie sich hin und her.. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 09. Dezember 2009, 22:29:45 Viola schüttelt bei Febyas Bemerkung über den Lehrling ihres Vaters nur den Kopf und lächelt in sich hinein.
Als Fenya gegangen war setzte sie sich zu Linnea und zog die Decke um sie fester. Dann legte sie ihr beruhigend ihre wie fast immer kalte Hand auf die Schulter um das Zittern etwas zu stoppen und ihr zu zeigen, dass es auch Leute gab, die sich um sie kümmerten. Anschließend ging sie zu Minchen und tat desselbe, nur hier strich sie noch über den Rücken und strich ihr das schweißnasse Haar aus dem Gesicht. Sie säufzte und begann den Brief von Fenyas Vater zu lesen und anschließend das Buch. Hoffentlich kam es nciht zu rigendwelchen Zwischenfällen, sie wollte nciht in Stress geraten, nicht zu dieser Zeit. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 09. Dezember 2009, 23:05:52 Irgendwann im Laufe des Abends landet eine tiefschwarze Krähe auf der Fensterbank des Krankenzimmers.
Sie schaut herein, scheint sich geradezu gezielt in dem Raum umzuschauen und beobachtet für einen Moment, was darin geschieht. Der markante Schrei des schwarzen Vogels ertönt ein Mal krächzend, dass stößt das Tier wieder hinfort und verschwindet in den winterlichen Winden, die die Akademie derzeit. umwehen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Sanja am 09. Dezember 2009, 23:21:36 In der ganzen Zeit liegt Minchen in ihrem Bett, die Augen geschlossen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wenn sie sich bewegt, dann meistens, um die linke Hand auf die Seite ihres Halses zu legen, als würde da etwas sein, was sie beunruhigt oder schmerzt. Unruhig wälzt sie sich ansonsten hin und her, von Alpträumen geschüttelt. Der Trank, der die Träume unterdrücken soll, scheint bei ihr nicht so gut anzuschlagen wie bei Linnea. Vielleicht, weil sie langsam gegen Gifte und Drogen immun ist, oder vielleicht auch, weil sie als Wasserelementaristin eine besondere Verbindung zu ihrem Unterbewusstsein hat.
Als der Vogel auf der Fensterbank landet und schreit, öffnet sie kurz die Augen und wendet ihr Gesicht in die Richtung. Ein schmerzverzerrtes Lächeln erscheint, das aber sofort wieder verschwindet, als der Vogel seinen Flug fortsetzt. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 09. Dezember 2009, 23:32:15 Als der Vogel aufschreit schreckt Viola hoch, doch da er schon nach kurzer Zeit weirter fliegt kümmert sie sich nciht weiter darum. Sie merkt nicht, dass Minchen wach geworden ist, dafür ist sie viel zu sehr in das Buch vertieft.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Andariel am 10. Dezember 2009, 00:27:39 *Es ist schon fast dunkel, als es an der Tür zum Krankenzimmer klopft*
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 10. Dezember 2009, 09:58:42 Viola blickt von ihrem Buch auf zur Tür. Ein kurzer Blick auf die anderen zeigt, dass sie schlafen und so geht sie zur Tür um niemanden durch ein Rufen zu wecken.
Sie öffnet leise die Tür. "Ja? Wie kann ich euch helfen?" Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Andariel am 10. Dezember 2009, 19:36:03 *An der Tür steht ein blonder junger Mann, den Viola schon mehrfach am Goldkrug, Im Haller und, deutlich seltener, an der Akademie gesehen hat. Er trägt einfache, etwas verlebte Stadtkleidung und einen zerknautschen Filzschlapphut unter dem Arm. Er grinst, als er sie sieht.*
"Nabend." *er streckt ihr die Hand entgegen* "Du mußt Viola sein. Ich bin Rhoderick. Wollte nur mal nach den Kleinen schauen. kann ich kurz reinkommen? Bin auch leise." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 10. Dezember 2009, 19:44:00 Viola sieht etwas verwirrt aus, doch sie nimmt kurz die angebotene Hand.
"freut mich dich kennenzulernen Rhoderick. Du kannst gerne reinkommen, aber weck sie bitte nicht. es ist so schon schwer genug für die beiden." Sie hielt Rhoderik die Tür auf und folgte ihm dann in die Mitte des Zimmers. Sie legte das Buch auf eines der freien Betten und setzte sich auf einen der Stuhle die in der Nähe von Minchens Bett standen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 10. Dezember 2009, 19:46:29 Linnea schreckt auf, eben dachte sie Gerd sei gekommen um ihr Medizin zu geben
"ich ... ich .... hab so schmerzen!" sie schüttelt sich heftig und krampft. "wann hört es endlich auf?" Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: erlkoenig am 10. Dezember 2009, 19:53:56 *Es ist berits spät als Nereus von der Bibliothek zurückkommt, gedankenverloren wandert er durch ie Gänge der Akademi und stellt verwundert fest das er im Flügel mit den Krankenzimmern gelandet ist. Gerade schon als er wieder umdrehen möchte bleibt er nocheinmal kurz stehen und hebt den Kopf als ob ihm ein bekannter Geruch in die Nase gestiegen ist. Leicht verwirrt blickt er sich um und geht noch ein paar Schritte um die nächste Ecke um gerade noch zu sehen wie sich die Türe wieder hinter Rhoderik schliesst. Er überlegt kurz und eilt dann leisen Schrittes zurTüre um sie so leise wie möglich zu öffne und seinen Kopf in den raum zu stecken, mit einem freundlichen lächeln nickt er zuerst Viola und dann Rhoderik zu bevor er ganz in den rum schlüpft und die Türe hinter sich wieder schliesst.*
"Hallo." begrüßt er die beiden leise und wirft eine kurzen Blick in Richtung der Betten. "Ich hoffe ich störe nicht, ich war nur gerade in der Nähe und wollte einmal nach Minchen und..." er blickt auf die soeben wach gewordene Linnea und versucht sich daran zu erinnern ob er ihren Namen bereits gehört hat oder nicht. Entscheidet aber, bevor er etwas falsches sagt es bleiben zu lassen. "...unserer anderen Patientin sehen und mich erkundigen wie es den beiden geht." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 10. Dezember 2009, 20:02:51 Viola seufzte leicht und stand wieder auf.
Sie holte ein kleines Tuch aus einer mit Wasser gefüllten Schüssel und ging damit zu Linnea und setzte sich auf die Kante des Bettes. Erst strich sie ihr ein paar Mal mit der hand über den Kopf um sie zu beruhigen, dann ging sie mit dem nassen Tuch über ihre Stirn um ihrem fiebernden Körper wenigstens ein bisschen abkühlugn zu verschaffen. Als die Tür wieder aufging warf sie einen wütenden Blick in die Richtung. Als sie erkannte wer es war wurde ihr Blick ein wenig freundlicher, dch die Wut war immernoch da. "Den beiden geht es den Umständen entsprechend. Das was sie am meisten brauchen ist Schlaf und den werden sie nciht bekommen, wenn jede Minute jemand ins Zimmer kommt. Ihr Schlaf ist nur leicht und wird schnell gestört. " Sie blickte Nereus etwas genauer an "Du siehst auch so aus, als könntest du Schlaf gebrauchen. Mach dir keine Sorgen um die Beiden hier, wir kümmern uns schon um sie. Du kannst morgen noch einmal wiederkommen, dann werden sie mehr bei Kräften sein und sich auch mit dir unterhalten können." Sie lächelte zuversichtlich und drehte sich dann wieder zu Linnea um "Keine Sorge, es wird bald aufhören, aber solange musst du stark sein. Ist dir noch Übel oder sind es jetzt nurnoch die Schmerzen? Wenn ich genau weiß was dein Körper gerade tut kann ich besser beurteilen, wann es aufhören wird." ein seltsamer Ausdruck trat in ihre Augen, einerseits besorgt und andererseits etwas klar analysierendes und sachliches. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 10. Dezember 2009, 20:07:57 Linnea schaut Viola an und antwortet leise, kaum hörbar für andere Ohren: "übel..übel ist mir nicht mehr.. aber, schmerzen.. wie ich sie noch nie hatte.. bitte.. bitte helft mir!"
Sie versucht zu lächeln, doch sieht es immernoch sehr verkrampft aus. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 10. Dezember 2009, 20:26:54 Viola schien kurz zu überlegen, bevor sie aufstand und zu einem kleinen Tisch am anderen ende des Zimmers ging. Sie nahm einen Becher und füllte etwas heißes Wasser hinein, dann suchte sie 2 der Fiolen aus und gab einige Tropfen in das Wasser. Man hörte sie leise die jeweilige Tropfenzahl zählen. Als sie fertig war kam sie mit der dampfenden Mischung zurück zum Bett.
"Es ist leider noch zu heiß um es direkt zu trinken, aber es wird dir helfen. Es wird die schmerzen lindern und dich etwas beruhigen." Sie sah kurz zu Rhoderik herüber "Es tut mir Leid, dass es gerade jetzt so hektisch wird. Du kannst dich gerne setzen wenn du willst." Sie deutete mit einem lächeln auf einen der Stühle. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: erlkoenig am 10. Dezember 2009, 20:29:17 *Mit einem entschuldigen Blick dreht sich Nereus kurz zu Viola um.*
"Ja, vielleicht sollte ich mich wirklich etwas hinlegen...und etwas schlafen." *fügt er leise hinzu, bevor er sich wieder zu Minchen umdreht und sie für einen weiteren Moment besorgt anschaut* Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 10. Dezember 2009, 20:33:10 Sie wartete einige augenblicke, bis das gebräu ein wenig abgekühlt ist, dann trank sie es in einem ruck.
Linnea atmet tief durch. "d..da..danke" Sie kuschelt sich in ihr Bett und hoffte inständig das bald alles vorbei war. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: erlkoenig am 10. Dezember 2009, 23:48:35 *Nach einer kurzen Weile wendet sich Nereus wieder zu Viola, Linnea und Rhoderik um, überlegt kurz und nimmt dann auf einem der Stühle neben den beiden Platz*
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Sanja am 10. Dezember 2009, 23:58:49 Minchens Atem wird schneller, als so viele Leute im Raum sind. Sie reisst ihre Augen auf und beginnt, in Schmerzen zu schreien, als würde ihr jemand glühendes Metall auf die Haut drücken. Immer wieder greift ihre Hand an ihren Hals.
Dann werden die Schreie leiser, erstickter. Ihre Hand hat sich um ihre Kehle gelegt und drückt zu. Ihr Gesicht verfärbt sich erst rot, dann bläulich. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: erlkoenig am 11. Dezember 2009, 00:08:53 *Mit einem besorgten Blick auf Minchen, wendet er sich noch einmal an Viola*
"Wie lange geht es den beiden schon so? Oder besser gefragt...wann glaubt ihr sind sie wieder bei Kräften?" Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 11. Dezember 2009, 00:19:46 Die Türe des Krankenzimmers öffnet sich in einer einzelnen, schnellen Bewegung, als Prytanus Sturmfels den Raum betritt. Sein Blick, von Besorgnis geprägt, wandert zuerst zu der offensichtlich leidenden Wilhelmina, dann, mit deutlichem Stirnrunzeln von einer jeden Person im Raum zur anderen.
Leise, aber mit erstaunlicher Schärfe, spricht er allgemein in den Raum. "Erstaunlich, wie viele Leute sich in diesem Raum so erstaunlich wenig um die leidenden Patienten kümmern. Mir war nicht bewusst, dass neuerdings Gruppensitzungen rund um die Opfer einer unbemerkt verabreichten Droge gehalten werden. Es ist übrigens bereits mitten in der Nacht, wie ihr vielleicht daran gemerkt habt, dass die Sonne vor Urzeiten untergegangen ist." Er wirft einem jeden, die Kranken und Viola ausgenommen, einen sehr kritischen Blick zu. "Jeder, der nicht damit beauftragt ist, sich um die Patientinnen zu kümmern, oder selber ein Opfer dieses Scharlatans geworden ist, verlässt jetzt diesen Raum und geht schlafen." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: erlkoenig am 11. Dezember 2009, 00:32:29 *Als die Türe erneut so plötzlich aufgeht schnellt Nereus Blick hinüber, er schaut den Prytanus mit einem leicht ertaunten Blick an. Er setzt an etwas zu erwiedern schüttelt dann aber nur unmerklich den Kopf und erhebt sich. Er nickt Viola und Rhoderik noch einmal kurz zu*
"Ich denke ich werde morgn noch einmal vorbeischauen wie es den beiden geht, euch noch ein geruhsame Nacht." *Mit einem skeptischen Seitenblick auf den Prytanus schieb er sich an diesem vorbei aus dem Raum, blickt sich noch ein letztes mal um und setzt dann seinen Weg zu seinem Zimmer fort ohne auf weitere Wot zu achten.* Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 11. Dezember 2009, 00:39:05 Gaerion ist derweil bereits auf dem Weg zu Minchens Bett, wo er sich neben ihr nieder lässt, ihre Stirn befühlt und danach seine Hände auf ihren Solarplexus legt. Bevor Nereus ganz den Raum verlassen hat, ergänzt der Prytanus noch:
"Wer die Kranken besuchen möchte, der mache das bei Tag. Wenn ich noch mal jemanden dabei erwische, wie er die Nachtruhe hier stört oder die Patientinnen anderweitig in Aufruf versetzt, der lernt mich von einer anderen Seite kennen. Ihr solltet es besser wissen..." Danach wendet er sich ganz der Adepta zu, schließt die Augen und beginnt eine Folge von unverständlichen Worten zu iterieren. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 11. Dezember 2009, 10:39:03 Als Viola sieht, wie Minchen Gesicht sich verfärbt hört sie den anderen gar nicht mehr zu, auch die Standpauke des Prytanus geht einfach an ihr vorbei.
Sie rennt zu Minchens Bett und reißt ihr die Hände vom Hals. Vorsichtshalber hält sie die Hände noch einige Augenblicke fest bis sie merkt, dass Minchen keine Gegenwehr mehr leistet. Erst jetzt wird sie sich ihrer Umgebung wieder Bewusst und sieht den Prytanus auf der anderen Seite des Bettes sitzen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 11. Dezember 2009, 10:57:02 In dem Maße, wie Minchens Atmung sich wieder verlangsamt, wie Farbe in ihr Gesicht zurückkehrt, wie sich die Krämpfe in ihrem Körper lösen, wird auch Gaerion wieder ruhig. Als die Adepta wieder zur Ruhe gekommen ist, hält er eine Augen noch für einen Moment geschlossen und konzentriert sich, ganz so, als müsse er selber wieder zu Atem kommen.
Für einen Moment herrscht schweigen im Raum, dann öffnet Gaerion seine Augen wieder, blickt Viola direkt an und formt, tonlos, ein "Danke" mit seinen Lippen, bevor er ihr ein leichtes, fast unauffälliges Lächeln schenkt. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 11. Dezember 2009, 12:00:43 Linnea wandelte zwischen Traum und Realität.
Sie hörte bekannte Stimmen, doch wenn sie die Augen schloß verwandelten sie sich in krächzen und gelächeter. Also beschloss sie die Augen offen zu halten, ihr ganzer Körper schmerzte und schüttelte sich in wenigen abständen. Sie dachte daran durchhalten zu müssen, damit Jelena sieht wie stark sie war, zumindest hoffte Linnea das sie stark genug war diese schrecklichen Tage zu überstehen in der sie nicht Herr ihrer Sinne war und ist. Schließlich hatte sie schon gegen schlimmeres gekämpft als eine Krankheit. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 11. Dezember 2009, 13:43:42 Die Nacht war unruhig, alle Beteiligten, die beiden Kranken und ihre Wächter hatten unruhig geschlafen. Gerade erst als der erste Sonnenstrahl seinen Weg in das Krankenzimmer sucht geht leise die Tür auf.
Fenya betritt das Zimmer und sieht sich um. Sie schaut müde aus, als hätte sie selber gar nicht geschlafen doch versucht sie weiterhin nahezu krampfhaft ihre normale Heiterkeit an den Tag zu legen. Lächelnd legt sie der frierenden Viola eine Decke um, denn sie ist müde im Stuhl eingeschlafen. Etwas überrascht schaut Fenya auf den eisigen Atem den sie aussößt. Ihre Gedanken müssen sie aufregen. Fenya blickt sich um und geht leise zum Fenster und öffnet es um etwas Frischluft zu bekommen. Dann füllt sie zwei Gläser mit Medizin und stellt eines zu Viola, eines zu Minchen. Schnell schreibt sie ein paar Notizen nieder und legt sie Viola auf den Schoß, damit diese Bescheid weiß. Leise geht Fenya zu Minchens Bett und setzt sich auf den Rand streicht der Freundin die Haare aus dem Gesicht und flüstert Wilhelmina? Aufwachen! Es ist Zeit für deinen ganz eigenen Frühsport!!! Wir gehen ein wenig in den Garten damit das Gift schneller abgebaut wird. Meinst du, du schaffst das? Später gehe ich dann mit Linnea auch noch einmal... Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 11. Dezember 2009, 14:00:58 Viola erwachte aus ihrem Traum mit einem Schrecken, schon wieder der gleiche Alptraum der sie so oft quälte. Schnell blickte sie zu den beiden Anderen, erst zu Linnea, dann zu Minchen. Da stockte ihr Herz für eine Sekung, denn das Bett ind em Minchen liegen sollte war auf einmal leer. Sofort war sie hellwach und sprang auf. Erst in dem Moment bemerkte sie den Zettel der auf ihrem Schoß gelegen hatte udn wie er zu Boden fiel. Außerdem hatte jemand ihr eine Decke umgelegt.
Sie überflog den Zettel und setzte sich dann weider auf den Stuhl. Wie war ds möglich? Die ganze Nacht über war sie bei fast jeder Bewegung aufgewacht und hatte keinen richtigen Schlaf gefunden und nun merkte sie nicht, wenn jemand ins Zimmer kam und Minchen mitnahm... Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Nell Feldor am 11. Dezember 2009, 14:03:55 Am Morgen geht die Tür des Krankenzimmers auf. Noch bevor zu sehen ist wer eintritt ist der Geruch von Frühstück in der Luft. Herein tritt Xeldron Ares, beldaden wie ein Kellner mit Speisen, die für Entzugskranke an einem Morgen angemessen sind. Er balanziert durch den Raum und stellt jewals etwas neben Minchens Bett und etwas neben Linneas Bett ab. Nachdem er dann seine Konzentration von der Balance nehmen kann schaut er sich um. An einem Arm von ihm hängt noch ein kleiner Korb. Der Adept schreitet auf Viola zu, setzt den Korb neben ihr ab und sagt.
" Ich weiß Schneeglöckchen lassen mal schnell den Kopf hängen, aber ess erstmal was dann wird auch Wacht leichter. " Grinsend stiehlt er sich davon bevor er eine Reaktion bekommen könnte. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Sanja am 11. Dezember 2009, 14:11:05 Langsam schlägt Minchen die Augen auf, als Fenya sich neben sie setzt und sie die kühle, wohltuende Hand auf ihrer Stirn spürt. Sie lächelt schwach, hustet dann erstmal lange und anhaltend.
"Nach draussen? Bist Du sicher, dass ich das schaffe?" Als die Tür erneut aufgeht, schaut sie sich unsicher um, Angst steht in ihren Augen geschrieben. Als sie aber Xeldron mit den Tabletts eintreten sieht, entspannt sie sich sichtlich und sie greift kurz nach seiner Hand, als er neben ihrem Bett steht und lächelt ihn dankbar an. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 11. Dezember 2009, 14:18:45 Fenya war gerade hinter einem Vorhang verschwunden und schaut etwas verwundert aufgrund der plötzlichen Aktivität im Zimmer umher, viola schien Schlaftrunken das Bett von minchen für leer zu halten und sie selber war ja gerade nahezu untergetaucht. Fenya hält ein einfaches Überkleid für Minchen in der Hand. Entgeistert blickt sie Xeldron hinterher...
Er hätte doch auch bleiben können.... murmelt sie etwas verwundert. Dann schaut sie zu Viola Ich glaube du solltest wirklich etwas essen, udn vielleich schlafen, Schneeglöckchen... schnell huscht Fenya wieder in Deckung ehe Viola etwas nach ihr werfen konnte Dann nehm ich unsere Wasserlilie mal mit raus.... und ja, ich glaube auch wenn es dir schwerfällt ein paar Schritte an der frischen luft tun dir gut. Ich habe draussen ein paar Scholari von Haus Erz die dich runter und rauf tragen.... verschmitzt lächelt Fenya und das tun sie vollkommen freiwillig, nur um mir einen Gefallen zu tun... Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 11. Dezember 2009, 14:22:46 Viola sieht total verstört aus, fasst sich dann aber wieder.
"Geht ihr nur erteinmal raus, ich werde solange hier bei Linnea bleiben udn auf sie aufpassen. Und was das Essen betrifft ich glaube kaum, dass ich zur Zeit auch nur einen Bissen herunterbekommen würde." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Sanja am 11. Dezember 2009, 14:25:08 "Freiwillig, ja?" Minchen lacht, das Lachen geht sofort wieder in ein Husten über. Offensichtlich ist die Droge noch nicht ganz aus ihrem Körper verschwunden.
Sehr langsam und vorsichtig setzt sie sich auf und lässt erst das linke Bein, dann das rechte Bein aus dem Bett rutschen. Als ihre Füße den Boden leicht berühren, zuckt sie zurück und reisst sie wieder hoch, fängt wild an, ihre rechte Wade zu kneten und die Zehen nach oben zu ziehen. Tränen treten in ihre Augen, als ihr klar wird, wie schwach sie tatsächlich ist. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 11. Dezember 2009, 14:34:25 Behutsam hilft Fenya ihrer Freundin in das Kleid
Wir werden nicht lange weg sein. Iß solange bitte etwas. Es wäre eine Schande wenn du plötzlich auch hier liegen würdest weil du einen Schwächeanfall bekommen hast... Fenya blickt freundlich rüber und geht dann zur Tür öffnet sie kurz und flötet freundlichst Juuuuuungs, wärt ihr so freundlich? Nur runter bis in den Garten zum Park,.... vielen dank Lächelnd schaut Fenya auf den Gang und klimpert ein wenig mit den Augen. Als sie sich zurück in das Zimmer dreht steht ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht Freiwillig, ganz freiwillig.... Kurze Zeit später kommen zwei Scholari aus dem Haus Erz hereinspaziert und schauen etwas betroffen umher, dann gehen sie zu minchen und heben sie hoch um sie in den Garten zu bringen. Kaum dass diese aus der Tür verschwunden sind umarmt Fenya noch schnell Viola bevor auch sie das Zimmer verlässt. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 12. Dezember 2009, 23:56:17 Es dauert knapp eine halbe Stunde als die Tür wieder aufgeht und Fenya mit Wilhelmina und den zwei Scholari wieder in das Zimmer kommt. Besorgt beobachtet sie wie Minchen wieder auf das Bett gesetzt wird. Danach schickt sie die beiden jungen Herren raus.
Als sie alleine sind blickt sie kurz zu Linnea, dann schaut sie ihre Freundinnen freundlich an. Ich glaube du musst bald zum Unterricht, oder Viola? Aber zuvor habe ich noch was für Euch beide... seid ihr dafür noch wach genug? Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 13. Dezember 2009, 00:02:09 Viola sitzt immernoch auf dem Stuhl an Minchens Bett und blickt von dem Alchemiebuch von Fenyas Vater auf als die beiden hereinkommen. Linnea hatte ihr Frühstück schon gegessen, wenn auch mit viel Mühe und sehr viel gutem Zureden.
"Natürlich bin ich noch wach genug, ich muss ja schließlich auch gleich im Unterricht noch wach genug sein." Sie stand auf und wankte ganz leicht bis sie ihr Gleichgewicht wiedergefunden hatte. Ihre Augen sind leicht rot und unter den Augen liegen leichte Schatten, doch ihr Gesicht wirkt trotzdem seltsam wach. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 00:05:12 Fenya blickt von einem zum anderen
Minchen, wenn du zur Akademie nach Engonien gehen willst muss ich mitkommen... und damit kommen auch die Möwen mit, das ist dir hoffentlich klar? Sobald du wieder Herr deiner selbst bist können wir darpber reden, aber vorher nicht Fenya kramt kurz in ihrer Tasche und kichert Ich habe etwas für das Schneeglöckchen und die Wasserlilie dabei dann gibt sie beiden eine kleine Schachtel mit einer Schleife drum gebunden in die Hand. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 13. Dezember 2009, 00:09:55 Viola nimmt die Schachtel entgegen und betrachtet sie leicht skeptisch, dann grinst sie und macht sie auf. Als sie den kleinen silbernen Anhänger sieht wird ihr lächeln noch breiter. Sie läuft zu Fenay und umarmt sie.
"Dankeschön. Du weißt natürlich, dass das nicht nötig war." Ihr blick wird gespielt tadelnd, dann lacht sie wieder. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 13. Dezember 2009, 00:10:19 Leise klopft es an der Türe des Krankenzimmers.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Sanja am 13. Dezember 2009, 00:10:28 "Möwen in Engonien. Wie wunderbar."
Ironisch verzieht Minchen das Gesicht. "Und was ist mit Dir, Windröschen?" Dann nimmt sie das Päckchen entgegen und öffnet es. Zum Vorschein kommt ein kleines, silbernes Kleeblatt an einem schlichten, silbernen Kettchen. "Oh, Fenya. Das ist wunderschön. Würdest Du...?" Hilfesuchend schaut sie ihre Freundin an. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 00:12:52 Fenya schaut die beiden an und hilft ihnen dann jeweils die Kette umzulegen.
Ich bin aber doch gar nicht von Haus Humus... Dann blickt Fenya zur Tür Herein, wenns kein potentieller Verehrer von einem hier drin ist.... Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 13. Dezember 2009, 00:21:26 Nach kurzem Zögern betritt Gaerion den Raum. Er nickt den anwesenden Damen zu und meint dann nur lächelnd "Ich denke, ich fühle mich einfach einmal willkommen geheißen."
Er tauscht einen kurzen Blick mit Fenya, bevor er die Patientinnen beschaut. Als er sieht, dass Wilhelmina wach ist, fragt er sanft: "Wie geht es dir?" Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Wilhelmina am 13. Dezember 2009, 00:25:47 "Prytanus."
Sie nickt kurz, ehe sie sich vorsichtig zurück legt. "Es ging mir schon besser. Vor 2 Wochen zum Beispiel. Aber es geht wieder. Wenigstens kann ich mein Frühstück bei mir behalten." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 13. Dezember 2009, 00:33:03 Gaerion lächelt, deutet auf einen Stuhl und fragt, mehr in die ganze Runde: "Darf ich mich zu Euch gesellen?"
An Minchen gewandt ergänzt er: "Es sind meiner Erfahrung nach die beschwerlichsten Wege, die zu begehen es sich lohnt. Man verflucht sich, die Welt oder auch beide bei jedem Schritt und Tritt. Aber am Ende ist man froh, den Pfad gegangen zu sein." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 00:34:42 Fenya kann sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Prytanus Sturmfels, schön euch zu sehen. Dann geht sie hinüber zu Linnea und schaut nach dem Mädchen was dort schläft. Einen Blick auf die Phiolen mit Alchemika füllt sie erneut zwei Gläser und reicht eines Minchen während sie das zweite vor Linnea abstellt. Dann setzt sie sich auf eine Stuhl und beobachtet das weitere Geschehen. Fenyas Blick geht zu dem Esskorb, dann blickt sie, den Prytanus ignorierend, zu Viola hinüber Viola, bevor du irgendetwas heute tust musst du etwas essen, vorher lass ich dich nicht gehen! Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Wilhelmina am 13. Dezember 2009, 00:36:55 "So viel Besuch... dabei bin ich doch gar nicht wirklich krank... nur dumm."
Schaudernd dreht sie sich ein Stück zur Seite. "Prytanus, würdet Ihr mir eine Empfehlung an die Ayd'Owl schreiben? Ich würde gerne für eine Zeit hier rauskommen. Natürlich erst, wenn es mir wieder gut geht." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 13. Dezember 2009, 00:48:12 Viola greift wiederwillig inden Korb mit Essen und nimmt etwas Brot und Käse heraus und missmutig darauf rumzukauen, während sie ihre restlichen Sachen in ihre Tasche packt.
"So ich hoffe ich habe alles zusammen für den Unterricht. Verzeit Gaerion, könntet ihr mir nachher noch eine Entschuldigung für den Frühsport bei Prytana Kurrendis geben, ich war noch hier und habe auf Linnea aufgepasst." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 13. Dezember 2009, 00:49:21 Gaerion setzt sich hin und lehnt sich zurück. Er wirkt, als würde auch er derzeit einige sehr schwere Lasten zu tragen haben. Er denkt einen Moment über die Frage nach, bevor er antwortet.
"Wenn du möchtest, stelle ich dir eines aus. Der Kanzler ist ja ein generell sehr offener Mensch und da lässt sich sicherlich etwas arrangieren. Allerdings gibt es zwei Dinge, die ich vorweg schicken möchte. Zum einen ist der Austausch mit der Ayd'Owl zwar im Grunde beschlossene Sache, die Modalitäten aber sind noch nicht ganz geklärt, weshalb das nicht von heute auf morgen gehen wird. Die andere Sache, und die ist wichtiger, ist deine Queste." Er hebt leicht eine seiner Hände, als er fortfährt. "Ich kann verstehen, dass du gerade hier in diesem Augenblick denkst, dass es ja sicherlich eintausend wichtigere Sachen als diese Queste geben muss. Und das du dich nach Abstand sehnst. Hier bitte ich dich um Vertrauen in den Weg der Cantus Harmoniae, vor allem aber in meine Einschätzung. Nach der Queste wird noch immer Zeit für alles sein, auch für ein Tri- oder Semester in Engonien. Bis dahin haben wir die Modalitäten auch sicherlich geregelt. Und du wirst sehen, warum es wichtig war." An Viola gerichtet ergänzt er noch: "Das wird keine Schwierigkeit darstellen." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 00:53:23 Fenya schaut von Linnea auf auf die anderen hier im Raum.
Ich denke, Prytanus Sturmfels hat recht, Minchen... Deine Aufgaben hier gehen doch ersteinmal vor... du willst doch nicht, dass ich wirklich Ralion und Fendran mit dir mitschicke, oder? Ein Seitenblick auf Viola lässt sie lächeln Bleib noch einen Moment, bis du fertig bist mit dem Essen. Vorher lasse ich dich nicht gehen! Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 13. Dezember 2009, 01:14:25 Viola rollt mit den Augen.
"Aber ich bin doch eh schon spät dran. Wenn ich jetzt schon anfange zu spät zu kommen wirft das nur ein schlechtes Licht auf mich." Sie fängt an schneller zu essen und langsam in Richtung Tür zu gehen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 11:02:01 grinsend beobachtet Fenya, wie Viola sich leise aus dem Zimmer stielt.
Wir sehen uns dann später wieder! Und schlaf auch ein wenig! Während Gaerion an Minchens Bett Platz genommen hat geht sie hinüber zu Linnea und flöst ihr das vorbereitete Glas mit dem Trank ein. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 13. Dezember 2009, 12:24:53 Auch Gaerion blickt Viola nach, wie sie den Raum verlässt, meint dann, an Fenya gerichtet: "Sie ist ein schon beeindruckend guter Mensch. Ich finde es beeindruckend, wie sie sich für ihre Freunde einsetzt."
Er wendet seinen Blick wieder zu Minchen und lächelt sie freundlich an. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 13. Dezember 2009, 13:48:00 Während Fenya ihr den Trank einflösst wird sie wach und trinkt bereitwillig.
Linnea lächelt Fenya an "Vielen dank!" sie schaut zu Wilhelmina rüber "Wie geht es euch?" ein wenig überrascht von der neu gewonnen Kraft setzt sie sich auf, das frösteln ist schon fast fort, schmerzen hat sie nicht mehr viele und auch das fieber ist ein wenig gesunken. Sie lächelt zufrieden. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Wilhelmina am 13. Dezember 2009, 14:00:21 Bei Gaerions Ausführungen nickt Minchen immer wieder.
"Natürlich. Ich hatte nicht vor, morgen nach Engonien aufzubrechen. Meine Queste geht vor, aber danach würde ich gerne eine Zeit lang im Ausland verbringen. Vielleicht kann ich auch da helfen, die Akademie aufzubauen. Hier konnte ich mich ja ins gemachte Nest setzen." Danach schaut sie zu Linnea rüber und lächelt schwach. "Die Luft draussen ist herrlich, Lin. Und Du siehst schon wieder viel besser aus. Vielleicht können die beiden Jungs Dir runterhelfen, damit Du auch ein paar Schritte gehen kannst?" Sie schaut Fenya fragend an. "Mir geht es schon wieder ein bißchen besser. Ich merke, wie das Gift aus meinem Körper rausgeschwemmt wird, täglich etwas mehr." Dann greift sie an ihren Hals, betastet das Kleeblatt, das dort hängt und lächelt fast schon glücklich. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 13. Dezember 2009, 14:03:27 "Freut mich das es euch schon besser geht! .. Engonien?" sie schaut zu boden das lächeln weicht einem gedankenvollen Gesicht "Heimat.." sagt sie leise, schaut dann wieder auf "Was wollt ihr denn in Engonien Wilhelmina? Nicht das es da nicht schön wäre, aber ich dachte ihr gehört hier in diese Akademie?" Sie lächelt freundlich.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Wilhelmina am 13. Dezember 2009, 14:05:46 "Es gibt wohl die Möglichkeit, ein Austauschsemester an der Ayd'Owl zu absolvieren. Und ich denke, ein wenig Hermetik und klarer Verstand kann mir nicht schaden."
Sie lächelt leicht. "Wolltest Du nicht auch nach Engonien? Vielleicht könnten wir gemeinsam reisen." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 14:07:17 Fenya schaut auf Die Jungs kommen nach dem Mittagsessen extra deshalb vorbei. Damit wir in den Garten gehen können. Solange habe ich eine Vertretung bei Minchen, und werde dich begleitend.
Danach geht Fenya zum Fenster um dieses zu öffnen und um mehr frische Luft reinzulassen. Sie stellt das Geschirr, das vom Frühstück übrig geblieben war auf Seite und gießt allen im Raum etwas heißen Tee auf. Ich denke, Linnea, dass du es bald überwunden hast... du hast ja zum Glück nicht zu viel abbekommen. Du soltest aber dennoch eine Woche noch länger bleiben, damit du nicht nur körperlich wieder zu Kräften kommst. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 13. Dezember 2009, 14:24:50 Linnea nickt "Ja ich wollte nach Fanada um dort bei Meisterin Jelena Jakovljeva das Feldschern zu erlernen. Dafür sollte ich aber wirklich bei Kräften sein! Vielen dank Fenya das ihr euch, obwohl ihr mich nicht kennt, um mich kümmert. Das weiss ich sehr zu schätzen!" Sie atmet tief ein "Ein Brief ist dennoch nicht angekommen für mich, oder ein besucher der für mich da war oder?" Fragend schaut sie sich um.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 13. Dezember 2009, 14:36:58 Gaerion nickt, nachdem Minchen gesprochen hat und lauscht dann dem weiteren Gespräch.
"Der Austausch mit der engonischen Akademie wird kommen, ist aber, wie gesagt, gewissermaßen noch in den Kinderschuhen. Wir werden noch sehen müssen, wie wir daraus ein für beide Seiten gewinnbringendes Konzept entwickeln können, das Elementaristen und Hermetiker gleichermaßen weiter und näher zusammen bringt. Damit wir von allen Seiten etwas davon haben." Er verlagert seine Position etwas, sitzt wieder gerade auf seinem Stuhl und fragt: "Gibt es irgendetwas, was ich hier tun könnte?" Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 14:45:45 Fenya blickt zu Linnea
Nein, bisher ist kein Brief angekommen... sobald aber eine Nachricht für dich abgegeben wird werde ich mich sofort darum kümmern. Und auch wenn wir uns nicht kennen, ich helfe dir gerne. Ich glaube in 2 oder 3 Wochen wird du ohne schlechtes Gewissen nach Fanada reisen können. Fenya blickt zum Prytanus hinüber Nun, hier wüsste ich nicht, was 'Ihr' tun könntet, Prytanus. Ich habe ja diese Woche Urlaub und bin somit vom Unterricht befreit, deshalb brauche ich niemanden der mich vertritt. Ich werde mich um unsere beiden Patienten kümmern bis Viola wieder kommt... Fenya pausiert kurz, überlegt einen Augenblick und redet dann weiter Doch, ich wollte Euch fragen, ob ihr schon Gelegenheit hattet mit Prytana Tyfon zu reden über meinen Antrag. Ich nutze derzeit meine freie Zeit meine Theoriekenntnisse aufzubessern. Alles praktische scheint mir bis auf weiteres verwehrt zu bleiben. Und ich befürchte das wird noch länger so sein. Ausserdem interessieren mich die Konsequenzen die die Eröffnung der Akademie nach sich ziehen. Ihr wisst schon, den Plan Xeldrons. Während Fenya redet wirbelt sie nahezu geschäftig im Zimmer umher, kaum wiederzuerkennen ist die junge Frau aus der höheren Schicht wie sie Kissen aufschüttelt und Decken wechselt ohne sich zu beschweren oder jemand anderes diese Arbeit machen zu lassen. Dabei scheint sie sich dessen gar nicht bewusst was sie derzeit tut. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 13. Dezember 2009, 14:53:11 "Oh .. das ist schade.." Linnea legt sich wieder hin, dreht sich so das die anderen ihr Gesicht nicht sehen können und fängt leise an zu weinen -noch nichtmal ein brief wie es mir geht..- denkt sie sich.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 13. Dezember 2009, 15:06:40 Gaerion blickt zu Fenya und nimmt sich einen Moment, die ganzen Fragen zu überdenken.
"Ich werde heute noch mit der Prytana sprechen, denke ich. Wir werden dann gemeinsam versuchen, deinem Wunsch Folge zu leisten. In Theorie und in Praxis." Er denkt einen weiteren Moment nach, bevor er fortfährt. "Xeldrons Idee werde ich nachher in Schriftform an die Mitglieder des Konzils reichen. Ich will hoffen, dass sie die Idee ebenso mögen wie ich, oder zumindest, dass sie passiert. Ich denke, die Eröffnung hat uns einiges gelehrt und es wäre ein kapitaler Fehler, diese Lektion nicht umzusetzen." Mit einem Grinsen ergänzt er: "Ich würde natürlich dem Konzil nicht unterstellen wollen, fehlerhaft entscheiden zu können" Gaerion schließt einen Moment die Augen und scheint sich zu konzentrieren, atmet dann einmal langsam aus und richtet seine Augen wieder auf die beiden Patientinnen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Wilhelmina am 13. Dezember 2009, 15:18:22 Als Minchen bemerkt, wie schlecht es Linnea geht, erhebt sie sich umständlich aus ihren Kissen, und setzt vorsichtig einen Fuß auf den Boden. Hilfesuchend schaut sie den Prytanus an und geht dann, auf ihn gestützt, zu Linneas Bett und legt sich wortlos zu ihr, nimmt die junge Frau in den Arm und hält sie.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 13. Dezember 2009, 15:21:20 Linnea erschrickt zu erst doch kuschelt sie sich dann an Wilhelmina und flüstert ihr zu "du hast es gut.. deine freunde kümmern sich um dich.. Für mich interessiert sich keiner meiner freunde.. ich weiss das sie sehr damit beschäftigt sein müssen unseren Kommandanten wiederzufinde.. aber ein brief ist doch schnell geschrieben oder nicht?"
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 15:25:20 Fenya schaut mitleidig zu der jungen Frau
Ich glaube, meine Liebe, du hast die Zeit aus den Augen verloren. So viel Zeit ist noch nicht vergangen. Es kommt dir nur viel länger vor. Aber die Reise nach Engonien und zurück... Seufzend nimmt Fenya eine Kette ab mit einem kleinen Anhänger und hängt sie Linnea um Du hast nun auch noch einige neue Freunde gewonnen, ob du willst oder nicht. Aber wir werden uns nun auch um dich kümmern. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 13. Dezember 2009, 15:38:27 Nun kann Linnea ihre tränen nicht mehr zaghaft zurück halten. Ein schwall der Gefühle kommt über sie "Ich weiss garnicht wie ich euch danken kann für das gefühl der geborgenheit..." Sie atmet tief ein und lächelt über glücklich.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 15:41:37 Fenya muss plötzlich grinsen
Manchmal habe ich das Gefühl, dass das uns von den Hermetikern unterscheidet.... Dann blickt sie auf den Prytanus Ich danke Euch für das Gespräch mit Prytana Typhon, und ich hoffe, dass die Änderungen bald vorgenommen werden... ein wissender Seitenblick geht auf Minchen ehe sie weiter spricht .. Ich denke das könnte einiges ändern und viele zukünftige Probleme verhindern. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 13. Dezember 2009, 15:46:54 "Wir werden eine ganze Menge ändern müssen, denke ich, wenn wir nicht versinken wollen im Moor der Geschichte." sagt Gaerion mit viel Ernst in der Stimme.
Ich möchte das Bild mit der Mitternachtsstunde des freien Condras nicht überstrapazieren, aber wir befinden uns an dem Punkt, an dem wir erfahren werden, ob das, was nach dem Sturm aus Condra wurde, bestehen kann, oder nicht. Und wenn wir bestehen wollen, dann können wir das nur alle gemeinsam tun. Darum sind Freunde so wichtig." Er kann ein Grinsen nicht verbergen. "Manchmal sind es die unwahrscheinlichsten Personen, die einem zu den besten Ideen verhelfen." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Matthias Engel am 13. Dezember 2009, 20:40:31 Nach langem Absuchen im Flur nach dem Krankenzimmer, ist Brutus sich nun doch ziemlich sicher, dass es diese Tür sein muss. Er hält einen quadratischen Karton in der linken Hand und mit der Rechten klopft er dreimal leicht an der Tür, bevor er vorsichtig diese öffnet und mit einem leisen "Guten Tag" hereinkommt.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 13. Dezember 2009, 20:51:36 Linnea schaut auf und sieht Brutus herein kommen. Jetzt lächelt sie noch mehr "Oh hallo Brutus!"
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Matthias Engel am 13. Dezember 2009, 20:59:03 Den Karton legt auf einem Tisch ab und öffnet ihn. Der Duft von frischen Waffeln zieht durch den Raum.
"Hab ich dich und Wilhelmina also doch endlich gefunden!" Er grüßt alle freundlich und deutet auf die Waffeln "Also wer möchte kann sich gerne welche nehmen, bei uns war es immer so Brauch, wenn jemand krank war, dass er zur Genesung etwas zum naschen bekommen hat." r Lacht etwas und reicht Linnea und Wilhelmina etwas von dem Gebäck Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 13. Dezember 2009, 21:01:36 "oh vielen vielen dank Brutus" Lächelnd verspeißt sie eine Waffel "die sind sehr sehr gut!"
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 21:04:28 Fenya schmunzelt und schiebt Brutus einen Stuhl zu Setz dich doch, wenn du schon zu Besuch bist... Du kommst ja genau richtig, vor ein paar Stunden hätte keiner der beiden etwas zu essen im Magen behalten.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Matthias Engel am 13. Dezember 2009, 21:09:32 "Ah, danke."
Er setzt sich und sieht sich ein wenig um während er eine von den Waffeln verspeist. "Hm, und was genau hat man jetzt herausgefunden, was für eine Krankehit wars denn jetzt eigentlich?" Er sieht zu Fenya und dem Prytanus herüber Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 21:14:12 Überrascht und nahezu sprachlos sieht Fenya zu Brutus rüber. Sie grinst breit als sie sich auf den Stuhl setzt, eine Waffel nimmt und kopfschüttelnd ein wenig davon verspeist
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 13. Dezember 2009, 21:21:45 Linnea kann nicht aufhören zu lächeln.
In einer Hand die Waffel und mit der anderen streicht sie über den anhänger den Fenya ihr eben geschenkt hatte. "Ja genau, was war das eigentlich für eine Krankheit?" Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 13. Dezember 2009, 21:23:18 Gaerion zieht seine Augenbrauen irritiert hoch und beäugt Brutus für einen Moment, dann grinst auch er.
"Es scheint sich ... bei den Symptomen scheint es sich um die Nachwirkung ... der Verabreichung eines Giftes zu handeln." erklärt er und greift sich dann ungeniert eine der Waffeln. "Danke, lieber Brutus. Und schön, dass du dich auch sorgst." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 13. Dezember 2009, 21:26:18 "G..gi..gift?" Linnea schaut zum Prytanus rüber "bitte sagt mir das das ein scherz ist!" Vom wem sollte ich denn vergiftet worden sein?! Und wann habe ich es bekommen?! Es war doch niemand hier!"
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 21:27:31 Hilfesuchend blickt Fenya zu Minchen und Gaerion, dann antwortet sie schließlich
Krankheit? Nun, ich würde es eigene Dummheit nennen... resigniert und wiederwillig redet sie weiter Ihr habt eine Entzugskrankheit. Ihr müsst die Droge von Gerd aus dem Körper bekommen... dafür ist ersteinmal der körperliche Entzug da. Sobald die Droge vollständig aus Eurem Körper ist kommt die Tatsache dran, dass ihr auch kein Verlangen mehr nach dem Zeug habt.... Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Matthias Engel am 13. Dezember 2009, 21:31:18 "Man muss sich doch um seine Tanzpartnerin kümmern"
Er lacht mit vollem Mund und verschluckt sich etwas "Ah, tut mir leid.... Und naja, Wilhelmina ging es ja an dem Abend schon nicht allzu gut. Gift sagt ihr.... hm. Achja, Gerd hatte da wohl irgendwas mit zu tun, nicht wahr? Wo ist der Kerl eigentlich? Aldron hatte mir gesagt, dass ich mich da nicht allzu sehr einmischen sollte, weil da wohl Dinge herausgekommen sind mit denen er mich nicht noch belasten wollte. Aber er hat mir versproche, dass ihm nichts schlimmes geschieht. Also zumindest zu mir hat er sich wie ein ganz normaler Mensch verhalten, was er vorher getan hat, bevor ich ihn kennengelernt habe kann ich leider nicht beurteilen." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 13. Dezember 2009, 21:33:53 Gaerions Blick ist wieder ernst.
"Das, was Fenya sagt, fasst es in seiner Essenz zusammen. Gerd, dieser Ab--- ... Alchemist hat Euch beide auf heimtückische Art einigen sehr gefährlichen Substanzen ausgesetzt. Es wurde Sorge getragen, dass dies nicht wieder passieren kann. Es werden noch einige harte Tage ins Land ziehen müssen, bevor ihr wieder ganz auf dem Damm seid. Aber letztlich werdet ihr Euch besser fühlen, auch besser als unter direktem Einfluss. Gerade erlebt ihr echte Freundschaft. Das ist etwas unbezahlbares." Er wirft Fenya einen kurzen, freundlichen Seitenblick zu, bevor er Brutus anschaut und seine Züge beäugt, als suche er eine bestimmte Reaktion. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 13. Dezember 2009, 21:36:23 "Drogen? ... Gerd sagte mir da ich so ängstlich war das mich das ruhiger machen würde.. ich wusste doch nicht das ... ich habe es noch nichtmal geahnt.." Linnea start entsetzt zu boden.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Matthias Engel am 13. Dezember 2009, 21:39:56 "Kann man denn irgednwann nochmal mit Gerd Goldfinger sprechen? Irgendwas muss ihn doch dazu bewegen, jemanden sowas anzutun. Alles hat irgendwo einen Grund, so sehe ich das zumindest. Und warum hat er es dann nicht bei mir gemacht? Ich denke, ich hätte ihm was diese Alchemie angeht auch ziemlich vertraut, ich fand sie sogar sehr interessant, weil alles so logisch aufgebaut ist.... naja das ist ein anderes Thema."
Man sieht ihm an, das es in seinem Kopf gerade hin und her geht. Diese Situation mit Gerd ist wirklich ziemlich komplex Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 21:43:07 Fenya schaut zu Brutus hinüber, ihr lächeln versagt. Schnell steht sie auch und geht zum Fenster hinüber.
Ist doch ein wenig frisch hier, oder? Schnell schließt sie das Fenster und bleibt noch einige Momente dort stehen bevor sie sich wieder umdreht um die Situation zu begutachten. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 13. Dezember 2009, 21:44:02 Gaerion ergreift in der Stille das Wort.
"Wie ich schon sagte, wurde sich der Sache angenommen. Schon an der Ayd'Owl hat Prytanus Dagonett dafür Sorge getragen, dass jemand Silberhand stellen wird. Ich nehme an, es wurde sich mittlerweile darum gekümmert. Ich weiß nicht, wie es ihm ergangen ist, aber ich nehme nicht an, dass er kooperativ war, immerhin ist er auch Prytanus Wellenschlag davongelaufen." Gaerion überspielt einen Moment des Zögerns mit einen Biss in seine Waffel. "So oder so nehme ich an, dass er noch einmal in die Nähe eines Scholarius gelassen wird." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Matthias Engel am 13. Dezember 2009, 21:50:56 "Hm, also so schnell kommt er nicht mehr nach Condra, ja? Naja, wenn sich mal eine Möglichkeit ergibt, mit ihm zu reden, auch wenn es in einer Zelle ist, würde ich trotzdem gerne ein paar Worte mit ihm wechseln. Aber wenn er wirklich gefolhen ist, und jemand anderes sich ihm annimmt, wie kann Xelran dann sein versprechen halten, dass er nicht einfach umgebracht wird? Setzt er sich dafür ein, dass Gerd der Gerichtbarkeit überführt wird?"
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 21:52:52 Fenya tritt zu Wilhelmina rüber und deckt sie zu, dann füllt sie ein Glas mit Wasser und tropft einige Tropfen einer blauen Flüssigkeit hinein die sie akribisch abzählt. Das Glas reicht sie dann weiter weiter an Wilhelmina.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 13. Dezember 2009, 22:01:49 "Das Konzil wird sich seiner, wenn er an die ACHT gebracht wurde, dem Akademierecht gemäß annehmen.
Alle weiteren Schritte werden davon abhängen, was dann geschieht." Er lächelt Brutus aufmunternd zu. "Gerd wird eine gerechte und angemessene Strafe erhalten. Zumindest das kann ich garantieren." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 13. Dezember 2009, 22:10:10 Linnea versteht die Welt nicht mehr, Gerd war immer höflich und hat sich zuweilen auch gut um sie gekümmert und jetzt stellt sich herraus das er ein Schurke der übelsten Sorte ist. So eine schlechte Menschenkenntnis hatte sie also.
Sie legt sich wieder hin und kuschelt sich in ihre Decke. Aufmerksam hört sie dem gespräch weiter zu. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Matthias Engel am 13. Dezember 2009, 22:11:36 "Das ist ja schonmal ein Wort, und das von einem Prytanus. Auch wenn es wirklich nicht gut war, was er getan hat, sollten ihm ja doch die gleichen Rechte zukommen, wie jedem anderen auch."
Er denkt eine Weile nach "Was hat er denn sonst noch so getan in seiner Vergangenheit, sind da mehrere Dinge noch bekannt? Arbeitet er mit irgendwem zusammen oder sowas?" Er schaut zu kurz zu Linnea herüber "Noch etwas von den Waffeln?" Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 22:18:34 Fenya schnauft verächtlich
Das wäre eine laaaaange Liste, Brutus.... dafür bräuchtest du viel viel Zeit... Gerd war ja nichtmal sein richtiger Name. Aber nun ja, ich weiß ja nicht ob du wirklich alle Fakten erfahren willst, oder ob Prytanus Sturmfels mehr erzählen möchte. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 13. Dezember 2009, 22:23:00 Linnea blickt auf "oh .. oh nein danke.. gerade ist mir nicht sonderlich gut."
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Matthias Engel am 13. Dezember 2009, 22:28:16 "Natürlich möchte ich alles erfahren. Jetzt muss ich doch wissen, mit wem ich es da eigentlich zu tun hatte. Und Zeit habe ich genug. Es ist immer genug Zeit da, sich Wissen anzueignen, meinte mein Vater immer. Also, wenn jemand mehr weiss, kann man es mir gerne mitteilen, ich werde zusehen, dass ich es mir aufschreibe und mal alles zusammentrage, was man so finden kann. Vielleicht erkennt man wenn alles Übersichtlich aufgelistet ist ja doch einige Parrallelen, die man vorhe rnoch nicht gesehen hat und kann den Kern der Sache ausfindig machen...."
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 13. Dezember 2009, 22:29:55 "Ich denke nicht, dass das jetzt angemessen wäre, seine Missetaten hier breit zu treten. Hier ist ein Ort der Genesung.
Wenn die Sachelage ordentlich geklärt ist, werden wir die notwendigen Informationen sicherlich öffentlich kundtun. Bis dahin ... bleibt mir eigentlich nur, euch zu versichern, dass ihr hier absolut sicher vor ihm seid." Gaerion nimmt sich auch noch eine weitere Waffel und fragt, fast beiläufig, "Woher hast du die? Die sind hervorragend!" Wer ihn aber etwas besser erkennt, dass in seinem Plauderton etwas leicht belegtes mitschwingt. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Matthias Engel am 13. Dezember 2009, 22:47:18 "Bäckerei Wolfslauf"
Er nimmt sich auch noch eine Waffel "Ja, ihr habt recht, hier sollte man nun eigentlich mal die sache ruhen lassen und die Heilung ihren lauf nehmen lassen..." Er steht langsam auf und schließt die Augen, während mit seinem rechten Zeigefinger in Luft zu schreiben scheint "Hm, ich denke ich werde dann mal wieder gehen. Linnea, Wilhelmina, euch eine gute Genesung noch weiterhin!" Er geht nahe zu Linnea hin, um sie noch einmal genauer zu betrachten, dann wendet er sich an den Prytanus und Fenya "Bis bald!" Mit einer Hand hält er sich den Kopf, als würde er versuchen seine Gedanken festzuhalten, bis er sie aufgeschrieben hat und verlässt langsam den Raum Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 13. Dezember 2009, 22:51:18 Gaerion blickt ihm nach, bis er den Raum verlassen hat und schaut danach fragend, aber grinsend zu Fenya.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 13. Dezember 2009, 22:52:03 entschuldigend zuckt Fenya die Schulter
Er weiß wer ich bin, und er kennt meinen vollen Namen.... ich mag ihn wirklich! Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 13. Dezember 2009, 22:53:23 Linnea schläft schon als Brutus den raum verlässt. Unruhig schläft sie, ihren träumen könnte man die Überschrift -Was ist gut und was schlecht?!- geben, viele gesichter sieht sie und man könnte fast meinen, in ihrem Kopf würde sich alles neu Ordnen.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 14. Dezember 2009, 12:45:16 Gegen Mittag geht die Tür zum Krankenzimmer wieder auf und Viola tritt ein gefolgt von 2 Schülern von Haus Feuer, die genau wie sie Tabletts mit Essen balanzieren.
Viola stellt das essen, welches sie trägt neben Minchen und weißt den Jungen der hinter ihr hereinkomt an, dass Essen zu Linnea zu stellen. Die anderen Tabletts gehen an Fenya und Gaerion. "Ich dachte mir etwas Essen könnte nicht schaden. Ich hoffe ich ahbe ncihts erwischt, dass ihr nciht mögt." Sie bedankt sich noch einmal bei den Jungs und verspricht die Tellen und alles schnellstmöglcih wieder in die Mensa zu bringen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 14. Dezember 2009, 12:48:36 Als Linnea wach wird entschließt sie sich sofort einen Brief zu schreiben, Kohlestift und Papier liegen neben ihrem bett parat.
Sie setzt sich auf und beginnt zu schreiben. Nach einigen Minuten kommt Viola und zwei Schüler in den Raum. Linnea lächelt freundlich und bedankt sich als sie das Essen vorgesetzt bekommt. Ihr Brief ist fertig. "Viola, ich habe hier einen Brief der nach Tiefensee muss, wisst ihr eine möglichkeit wie ich ihn dort hin befördern kann?" Dann beginnt sie zu essen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 14. Dezember 2009, 12:53:06 Viola wollte scih gerade einen Stuhl heranziehen, doch dann geht sie zu Linneas Bett.
"Natürlich wenn du ihn mir mitgibst dann gebe ich ihn ab. Du musst dir nur bewusst sein, dass es bis Engonien doch eine weite Strecke ist und es einige Zeit dauern wird, auch wenn wir eine Brieftaube losschicken." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 14. Dezember 2009, 12:54:19 "Ja dessen bin ich mir bewusst" Linnea übergibt Viola den Brief. "Vielen dank schonmal und auch für das essen!" Sie lächelt Viola an und isst freudig weiter.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 14. Dezember 2009, 13:34:38 Fenya schaut auf und grinst dann
Danke Viola, aber Judith wäre mehr als erbost, wenn ich ihr Essen heute Abend verschmähen würde... ausserdem hast du dir nichts mitgebracht. Fenya drückt Viola auf einen Stuhl und reicht ihr das Tablett Iß, und geh danach in dein Zimmer eine Stunde schlafen bevor dein Unterricht weitergeht. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 14. Dezember 2009, 13:38:16 Widerwillig setzt sich Viola auf den Stuhl und fängt an zu essen.
"Aber eine Stunde Schlaf bingt doch ncihts, danach bin ich nur noch müder. Außerdem muss ich noch in die Bibliothek und mir Bücher zusammensuchen, damit cih heut abend hier lernen kann." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 14. Dezember 2009, 15:02:25 Fenya schaut streng
wenn du so weitermachst liegst du nächste Woche im dritten Bett hier. Und das bringt dir dann gar nichts, weil dann kannst du nicht mehr dem Unterricht folgen. Also leg dich eine Stunde hin, und dann nach dem Unterricht die nächsten Stunden. Wenn du ausgeschlafen bist kannst du mich ja wieder ablösen. Hast du eine Liste der Bücher? Dann schicke ich jemanden zu Benevias und bitte dir die Bücher herzubringen... oder herbringen zu lassen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 14. Dezember 2009, 20:05:35 "Ich bin auch noch eine Weile hier, denke ich." ergänzt Gaerion nach einem Moment.
"Gerade am Anfang prasselt auf einen Scholarius eh eine Menge hier an der ACHT herein, auch ohne den Krankenpflegedienst. Ich finde dein Engagement hier sehr, sehr lobenswert, Viola, aber verliere dich dabei nicht ganz aus den Augen." Er wühlt einen Moment in seiner erstaunlich vollen, kleinen Tasche und fördert dann eine Holzkiste sowie ein kleines, in Leder geschlagenes Blätterwerk zutage. "Ich habe mir etwas Arbeit mitgebracht, insofern kann ich hier auf jeden Fall Wacht sitzen, während du lernst und schläfst." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 14. Dezember 2009, 21:54:03 resignierend lässt Viola leicht den Kopf hängen.
"Nungut, wenn ihr alle darauf besteht, dann werd cih jetzt in mein Zimmer gehen, Fenya bekommt die Liste mit Büchern die ich brauche und nach dem Unterricht gehe ich Abendessen udn komme dann hierher und lerne ein bisschen lege mich dan schlafen und wenn ihr mcih dann nach zwei drei stunden weckt lerne ich weiter." sie gibt Fenya einen Zettel. "so aber ich werde jtzt die Teller noch runter bringen, sonst bekommen wir hier noch ärger." Sie steht auf und sammelt die Tabletts zusammen Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 14. Dezember 2009, 22:38:04 Fenya nimmt den Zettel entgegen und nickt dann kümmere ich mich kurz darum, dass du die Bücher nachher hier hast. Ich bin bald wieder da
Schnell verschwindet sie aus dem Zimmer. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 14. Dezember 2009, 22:43:32 "vergesst bitte nicht meinen Brief!" sagt Linnea schüchtern "bitte.." haucht sie noch.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 14. Dezember 2009, 22:49:17 Viola blickt lächelnd zu Linnea. "Keine sorge, der ist sicher in meiner Tasche und wird direkt weggebracht, sobald ich das Geschirr zurückgebracht habe."
Viola stapelt noch mehr Geschirr und wendet sich dann kurz an Gaerion. "Soll ich euch die Funktionsweise und Mischung der Tränke noch erklären falls hierirgendetwas passiert während Fenya und cih weg sind oder kennt ihr sie schon?" Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 14. Dezember 2009, 23:04:50 "Eine kurze Zusammenfassung schadet vermutlich nicht." meint Gaerion.
"Alchemie war nie meine Stärke. Wenn ich auch darauf vertraue, dass ich im Zweifelsfall auch anderweitig helfen kann..." ergänzt er mit einem linkischen Grinsen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: erlkoenig am 14. Dezember 2009, 23:06:47 Kurz nachdem Fenya das Krankenzimmer verlassen hat öffnet sich die Türe bereits wieder und nereus betritt den Raum, er blickt sich kurz um und nickt sowohl Viola als auch Gaerion kurz zu.
"Hallo, ich wollte nur noch einmal kurz vorbeischauen um zu sehen wie es den beiden geht." Mit einem Seitenblick schaut er zu Linnea und Minchen hinüber. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 14. Dezember 2009, 23:18:17 Viola nickt Nereus leicht zu. "Natürlich setz dich doch einfach."
Dann geth sie zusammen mit dem Prytanus hinüber zu dem kleinen Schrank auf dem die Tränke stehen und erklärt ihm genau wie viel von jeder Flasche er für einen beruhigenden, einen schmerzstillenden und einschläfernden Trank benötigt. "Ich glaube viel mehr werdet ihr nciht brauchen als diese Tränke, eigentlich geht es beiden schon weider relativ gut. Nur wie Fenya schon meinte es liegt trotzdem ncoh ein langer Weg vor uns bis alles wieder vergessen ist." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: erlkoenig am 14. Dezember 2009, 23:24:07 "Danke."
Nereus schlendert noch einmal kurz zu Linneas und Minches Bett hinüber um zu sehen ob die beiden wach sind und lässt neben den Betten einen Apfel zurück. "Na, wie geht es?" Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 14. Dezember 2009, 23:26:45 "Danke." meint Gaerion, schaut dann noch einmal über die Flaschen und nickt.
"Vergessen werden sie vielleicht nicht, aber sie werden es verarbeiten. Das ganz sicher." flüstert er dann der Alchemistin noch zu, bevor er auch er sich zu Nereus wendet und ihm freundlich zunickt. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 14. Dezember 2009, 23:31:30 Viola schnappt sich die letzten Tabletts und verschindet schnell durch die Tür um erst zur Küche zu laufen und dann Linneas Brief loszuschicken.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: erlkoenig am 14. Dezember 2009, 23:34:12 Nach einer kurzen Weile dreht sich Nereus wieder herum, auch er sieht nicht so aus als ob er in der letzten Zeit besonders viel geschlafen hätte. Trotzdem lächelt den beiden freundlich zu.
"Machs gut Viola und noch viel Glück im Unterricht." Kanner der jungen Frau auf den Weg geben bevor sie das Zimmer verlassen hat. "Und, wie geht es ihnen heute?" Bei diesen Worten hält er dem Prytanus fragend einen Apfel hin. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 14. Dezember 2009, 23:55:22 Gaerion nimmt den Apfel entgegen und blickt einen Moment stirnrunzelnd darauf, bevor er antwortet:
"Die beiden schlafen gerade tief und fest. Es ist ein langer Weg, aber sie kommen gut voran. Ruhe ist derzeit einfach Pflicht - je ruhiger sie die Zeit verbringen können, die ihre Körper brauchen, um das Gift langsam herauszuschleichen, desto angenehmer wird es für sie sein. Und desto wohlbehaltener kommen sie geistig durch die Zeit." "Und mir," ergänzt er nach einer kleinen Pause, "geht es auch soweit gut, denke ich. Sind schwere Zeiten, aber derzeit befinden wir uns entweder zwischen den Stürmen oder im Auge eines einzelnen, großen." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: erlkoenig am 15. Dezember 2009, 00:02:45 Bei der Erwähnung von Sturm legt sich Nereus Stirn für einen kurzen Moment in Falten und sein Blick scheint an Gaerion in die Ferne zu schweifen ehe er sich wieder auf seinen Gegenüber konzentriert.
"Ich habe das Gefühl das der Sturm noch nicht ganz vorbei ist und das nur soetwas wie ein kleine Brise war." Mit eine kurzen Seitenblick zu den beiden Schlafenden fährt er leise fort. "So etwas fühlt man manchmal, bei einem Sturm richt die Luft ganz anders..." Dann wendet er sich wieder Gaerion zu, mit einem grinsen auf den Lippen. "Aber das solltet ihr ja am besten wissen. Nunja, das wäre aber sicher nicht der erste Sturm den diese Akademie übersteht." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 15. Dezember 2009, 00:10:03 "Beim letzten großen Sturm in Tharemis ist eine Akademie gefallen." erklärt Gaerion mit unergründlichem Blick, während er wieder gemütlich Platz nimmt. "Aber das soll die Zeit zeigen, das werden wir hier nicht auflösen können."
Er beginnt mit dem Apfel zu spielen, wirft ihn ein, zwei Mal hoch und blickt dann wieder zu Nereus. "Was führt dich denn eigentlich so stetig her? Stehst du einer der beiden Damen nahe?" Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: erlkoenig am 15. Dezember 2009, 00:15:20 "Wer fällt kann immer noch wieder aufstehen...oder sich aufhelfen lassen. Nur liegen bleiben sollte man nicht."
Erwiedert er leicht grinsend, während er Gaerion dabei beobachtet wie dieser den Apfel hochwirft und wieder auffängt. "Nun, immerhin ist Minchen nicht nur eine Mitschülerin aus meinem Hause sondern auch ein Freundin...Linnea, so war doch ihr Name, kenne ich leider nicht so gut. Hoffe aber doch das es auch ihr besser gehen wird. Außerdem hat mincen in der letzten Zeit einfach zu viel durchgemacht, ein kurze Erholungspause von all dem täte ihr ganz gut...erst recht nach dieser Sache mit Gerd." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 16. Dezember 2009, 11:20:50 Am Abend, nach dem Abendessen, klopft Mondkind an die Tür des Krankenzimmers. Unter dem Arm hält sie ein in blauen Samt gebundenes Buch mit einer Triskele auf dem Einband und noch einen weiteren flachen Gegenstand, der in schwarzen Samt eingeschlagen ist, in ihren Händen befinden sich eine Teekanne, aus der ein angenehm duftender Dampf aufsteigt, und drei kleine Tassen.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 16. Dezember 2009, 14:32:47 Fenya öffnet die Tür, sie sieht sehr müde aus.
Danke Mondkind! Ich habe Viola gesagt sie soll schlafen und erst wiederkommen, wenn sie wach ist. Ich bin morgen früh bei Sonnenaufgang da. Sie reicht ihr einen Zettel Hier stehen ein paar Notizen zu den Alchemika dort auf dem sims drauf. Ich denke nicht, dass sie nocheinmal nötig sein sollten. Am wichtigsten ist derzeit, dass sie sich geborgen fühlen. Es tut mir leid, aber ich denke ich werde jetzt nach Hause gehen, man wartet dort schon auf mich! Fenya dreht sich nocheinmal um und umarmt kurz die beiden Bewohner des Krankenzimmers. Dann drückt sie auch Mondkind nocheinmal kurz und verschwindet auf dem Flur mit einem dankbaren Lächeln im Gesicht. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 16. Dezember 2009, 23:45:03 Mondkind stellt erstmal ihre Sachen ab und schaut sich im Krankenzimmer um, um zu sehen, wer nun gerade anwesend ist und welche der Patientinnen gerade wach ist oder schläft.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Sanja am 16. Dezember 2009, 23:49:57 Minchen döst unruhig, rutscht immer wieder von links nach rechts und zurück.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 16. Dezember 2009, 23:51:29 Gaerion sitzt noch immer auf seinem Stuhl und hat sein Buch auf dem Schoß liegen.
Sein Blick ruht noch einen Augenblick auf der Zimmertüre, wandert dann über die Patientinnen und endet letztlich wieder bei Mondkind, der er freundlich lächelnd zunickt. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 17. Dezember 2009, 09:04:57 Mondkind begrüßt den Prytanus ebenfalls mit einem freundlichen Nicken und einem leisen "Guten Abend". Dann schaut sie sich noch einmal gründlich im Zimmer um, betrachtet Minchen und Linnea, die ebenfalls zu schlafen scheint, einen Moment, und liest die Anweisungen bezüglich der Arzneien, die Fenya hinterlassen hat, sorgfältig durch.
Schließlich atmet sie einmal tief durch, wie um sich zu sammeln. "Fenya hat gesagt, das wichtigste für Euch ist jetzt Schlaf." sagt sie und betrachtet die sich unruhig wälzende Mina noch einmal. Dann geht sie zu ihren Sachen und wickelt aus dem schwarzen Samt einen großen, wunderschönen Traumfänger, dessen Fäden selbst im schwachen Kerzenlicht silbrig funkeln. Mit dem Traumfänger in der rechten Hand tritt sie zu Minchen, kniet sich vor das Bett und legt ihr ganz sacht die Linke auf die Stirn. Dann beginnt sie mit leiser Stimme zu sprechen: "Der Ewige wacht über Dich, mein Kind. Über Deinen Körper, Deinen Geist und Deine Seele. Er beschützt Dich. Diese Nacht sei Dein Geist frei von allen Träumen, die Dich plagen, von allen Bildern und Erinnerungen. Diese Nacht mögest Du ruhen unter dem Segen des Nachtblauen, von dem alle schlimmen Träume und Gedanken abperlen mögen wie Regen von einem Wachstuch. Schlafe, Körper, ruhe, Geist." Noch einen Moment verharrt die Hand, leicht wie eine Feder, auf Minchens Stirn. Dann steht Mondkind auf, geht zu Linnea herüber und kniet sich auch dort neben das Bett. Wieder legt sie ganz sacht ihre Hand auf Linneas Stirn, um noch einmal dieselben Worte zu sprechen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 17. Dezember 2009, 12:32:44 Gaerion beobachtet Mondkind mit in Falten gelegter Stirn, blickt allerdings dann, als er sieht, dass es offenbar keine Schwierigkeiten auslöst, wieder zurück in sein Notizbuch.
Gerade als Mondkinds Worte zum zweiten Mal enden, tunkt er seine Feder wieder in das kleine Fässchen, das er neben sich gestellt hat und beginnt wieder zu schreiben. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Sanja am 17. Dezember 2009, 12:37:38 Nachdem Mondkind bei ihr gebetet hat, wird Minchens Schlaf tatsächlich ruhiger. Der Atem geht tiefer und gleichmässiger, und auch die Augenlider beruhigen sich.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 17. Dezember 2009, 13:18:36 Linneas träume die eben noch immer mal wieder mit fratzen artigen wesen bestückt waren werden nun auch ruhiger.
Sie träumt sich nun nach Engonien, ihrer Heimat, zurück. Lächelnd liegt sie da und atmet ruhig. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 17. Dezember 2009, 19:03:38 Einen Moment lang betrachtet Mondkind die beiden lächelnd. Dann verstaut sie den Traumfänger wieder in dem Tuch und setzt sich neben Gaerion. Dann rückt sie ihren Schreibkram und ihre Notizen neben der Teekanne zurecht und stellt ebenfalls ein Tintenfäßchen auf. "Tee?" fragt sie Gaerion leise, während sie bereits eine Tasse einschenkt.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 18. Dezember 2009, 11:00:32 "Sehr gerne." meint er lächelnd und schiebt ihr seinen - leeren - Becher ein Stück entgegen,
Ein verschmitztes Grinsen huscht über Gaerions Züge als er danach fragt: "Apfel?" Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 18. Dezember 2009, 11:25:43 "Gern, warum nicht?" sagt Mondkind arglos und gießt Gaerions Tasse voll. Dann dreht sie sich ihren Stuhl um, so dass sie mit dem Rücken zum Tisch sitzt und die beiden Kranken noch ein wenig betrachten kann. Langsam nippt sie an ihrem Tee. Schließlich fragt sie Gaerion leise: "War Euer Umweg eigentlich erfolgreich? Habt Ihr ihn gekriegt?"
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 19. Dezember 2009, 23:06:41 Nachdem die Stille für Mondkinds Geschmack ein wenig zu lange gedauert hat, hebt sie beschwichtigend beide Hände und sagt mit einem Seitenblick zu Gaerion: "Tut mir leid, ich wollte Euch nicht zu nahe treten. Ich habe lediglich vermutet, dass dies der Grund dafür war, dass Ihr die Reisegruppe auf dem Rückweg von Engonien nicht begleitet habt. Aber natürlich gehen mich Eure privaten Reisen nichts an..."
Dann nimmt sie ihre Teetasse und beginnt zu trinken, während ihr Blick weiterhin auf den beiden Schlafenden ruht. Ihre Gedanken scheinen allerdings woanders zu weilen, denn ihre Augen sind auf einen Punkt jenseits der Wand gerichtet. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 20. Dezember 2009, 12:05:41 Gaerion schüttelt schnell den Kopf.
"Nein, keine Sorge, ihr seid mir nicht zu nahe getreten. Ich war nur gerade mit den Gedanken ... ganz woanders. Was Gerd betrifft, den meint ihr ja sicher - nein, dem bin ich tatsächlich nicht gefolgt. Ich hatte ein paar kleine, private Dinge andernorts zu erledigen, was auch zu meiner Zufriedenheit geschehen ist." Er blickt sie an. "Und gerne nehme ich etwas Tee. Entschuldigt nochmals, es sind derzeit einfach sehr, sehr anstrengende Zeiten, das zehrt langsam auch an meiner Aufmerksamkeit, scheint mir..." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 20. Dezember 2009, 14:58:40 "Ich glaube, diese beiden sind nicht die einzigen, die mal wieder eine ruhige Nacht voll Schlaf gebrauchen können... " sagt Mondkind. Dann gießt sie den Tee für den Prytanus ein und reicht ihn herüber. Nachdem sie noch einen langen Blick auf die beiden Kranken geworfen hat, wendet sie sich ihren Aufzeichnungen zu. Eine dicke Überschrift mit "Seminar" ist zu erkennen, darunter sind nummeriert eine Reihe von gößeren und kleineren Abschnitten mit Stichpunkten zu sehen. Mit gelegentlichen Blicken zu den Betten beginnt sie, das Papier zu lesen und hier und da noch weitere Stichpunkte dazuzuschreiben.
Irgendwann spät in der Nacht entschuldigt sie sich kurz beim Prytanus und kommt nach einigen Minuten mit frischem Tee und neuen Kerzen zurück. Nachdem sie sich vergewissert hat, dass beide Patientinnen gut zugedeckt sind, öffnet sie kurz das Fenster, um frische Luft herein zu lassen. Einen Moment bleibt sie im kalten Luftzug stehen. "Riecht nach Schnee", murmelt sie leise, bevor sie das Fenster wieder schließt. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 20. Dezember 2009, 15:17:19 Gaerion blickt von seinen Unterlagen auf und schenkt Mondkind ein kurzes Lächeln.
"Der condrianische Winter lässt sich auch nur selten zwei Mal bitten. Ich nehme an, bald verschwindet Tharemis wieder unter einer weißen Decke und diese eigentümliche Stille legt sich über das Land." Er nippt an dem Tee, hält danach das warme Gefäß mit beiden Händen fest umschlossen. "Und ja, ich denke es gibt derzeit kaum jemanden an der Akademie, der nicht ein paar weitere Stunden des Schlafes gebrauchen könnte. Aber es wird ja auch nicht besser..." Versonnen wandert sein Blick zu den Patientinnen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 20. Dezember 2009, 15:21:43 Mit gerunzelter Stirn schaut Mondkind zu Gaerion: "Was wird nicht besser?" fragt sie dann.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 20. Dezember 2009, 20:01:32 Die Tür offnet sich leise und Viola betritt leise das Zimmer sie nickt Mondkind und Gaerion zu und setzt sich auf einen der Stühle. Dann nimmt sie eines der großen Bücher und beginnt eifrig zu lesen und Notizen zu machen.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 20. Dezember 2009, 22:00:00 "Hallo Viola" sagt Mondkind überrascht. Nach einem Moment des Überlegens fügt sie leise hinzu: "Bitte, ich will die nicht verscheuchen oder so, bestimmt nicht, aber - magst Du nicht mal eine Nacht schlafen? Den beiden scheint es momentan ganz gut zu gehen und Du hast Dir doch schon die letzten Nächste um die Ohren geschlagen, wenn ich Fenya richtig verstanden habe."
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 21. Dezember 2009, 20:26:53 Viola blickt überrascht auf.
"Aber ich ahbe doch gerade geschlafen, so war es doch acuh mit Fenya abgemacht. Du solltest doch nur kurz übernehmen, solange ich kurz schlafe nach den Vorlesungen und dann sollte ich doch wieder hierher kommen. Ich habe bisher auch noch nichts gelernt und muss noch die Vorlesungen von heute nacharbeiten. Das hätte ich sonst nach den Vorlesungen getan. Also wenn ich hier nicht gebraucht werde kann ich natürlich auch in meinem Zimmer weiterlernen." Sie blickte Mondkind etwas irritiert an. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 21. Dezember 2009, 21:56:41 Mondkind schüttelt ein wenig verwirrt den Kopf. "Ich dachte, Du wolltest einfach mal eine Nacht durchschlafen - ganz wie Du meinst." Mondkind lächelt und macht auf dem Tisch Platz. "Magst Du einen Tee?"
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 21. Dezember 2009, 22:51:28 Viola lächelte.
"Ja danke. Und mach dir um mich keine Sorgen, ich habe heute nach dem Mittagessen und dann noch einmal vorhin geschlafen, also reicht es aus um jetzt hier zu lernen und aufzupassen." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 22. Dezember 2009, 11:20:47 "Was lernst Du gerade so?" fragt Mondkind neugierig und wirft einen Blick auf die Bücher, die Viola mitgebracht hat.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 22. Dezember 2009, 11:49:04 Viola seufzt leicht. "Grundlagen der elementaren Hexalogie. Ich muss noch die Eigenschaften der Elemente und die genaue Zuordnung zu den Eigenschaften lernen. Dazu dann die Farben und ihre geschichtlichen Hintergründe. Naja die Geschichte interessiert mich eher persönlich, dass muss ich nicht machen. Auf jeden Fall muss ich mich ersteinmal in alles einarbeiten." Neben Viola liegen mehrere Bücher verschiedener Autoren über Hexagonalsysteme, aber auch über andere Elementarsysteme.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 22. Dezember 2009, 21:53:38 Mondkind schaut sich die Bücher an und erkennt das eine oder andere wieder, welches sie auch schon studiert hat, um sich mit den Grundlagen vertraut zu machen.
Nach einer Weile des Überlegens und einem weiteren Schluck Tee wendet sie sich zu Gaerion und sagt: "Prytanus... Ich möchte Euch etwas fragen - schließlich habt Ihr Euch ja maßgeblich dafür eingesetzt, dass ich als Gastdozentin hier tätig werde. Glaubt Ihr, dass es dem Ansehen des Amtes schaden würde, wenn ich mich selbst nochmal - gewissermaßen - auf die Schülerbank setze? Ich glaube, es wäre meinem Verständnis der hexalogen elementaristischen Herangehensweise schon irgendwie förderlich, wenn ich mich mit bestimmten grundlegenden Dingen auch mal praktisch befassen würde - vielleicht noch den einen oder anderen "Manifesto" lernen, der in der tetralogischen hermetischen Ausrichtung nicht gelehrt wird... wenn ich das überhaupt kann. So oder so würde es mich reizen, das herauszufinden. Vielleicht könnte ich - aufgrund meiner sonstigen Verpflichtungen - einen etwas verkürzten Stundenplan wählen und auch noch einmal die einzelnen Häuser durchlaufen." "Oder glaubt ihr, dass das problematisch wäre, weil ich dann quasi gleichzeitig Schüler und Dozent wäre und das dazu führen könnte, dass mir als Lehrperson nicht mehr der erforderliche Respekt erwiesen würde?" setzt sie dann hinzu. Ihre Wortwahl wirkt ein wenig, als hätte sie sich gerade überlegt, was Prytanus Dagonett wohl zu ihrem Vorschlag sagen würde. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 29. Dezember 2009, 18:33:22 Linnea erwacht langsam aus ihrem schlaf. Sie streckt sich und gähnt. Dann schaut sie sich um "Oh Hallo" sagt sie zu den anwesenden "Ich glaube so gut habe ich schon lange nicht mehr geschlafen!" Linnea lächelt. Sie sieht schon sehr erholt aus.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 30. Dezember 2009, 00:11:25 Mondkind lächelt zurück. "Das freut mich wirklich sehr." sagt sie. "Hungrig? Dann schau ich schnell mal, ob ich schon was in der Küche bekommen kann."
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 30. Dezember 2009, 12:04:37 Linnea schaut verdutzt in das fremde Gesicht "Verzeiht aber .. wer seid ihr?" lächelt aber schnell wieder weil ihr gegenüber auch so freundlich ist "äh Ja etwas zum essen wäre toll, ich hab bärenhunger!"
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 30. Dezember 2009, 15:18:19 "Oh, ich habe gar nicht daran gedacht... na, gut, dass Du Dich nicht erschreckt hast. Ich heiße Mondkind und bin seit einigen Wochen - ich glaube, knapp 2 Monde sind es jetzt - als Gastdozentin für magisch-klerikale Grenzfälle hier. Ich bin ganz gut mit Fenya befreundet und hatte erfahren, dass ihr ein wenig Unterstützung hier gebrauchen konntet." Mondkind lächelt, um ein Gähnen zu verbergen. "Aber jetzt organisiere ich erstmal was zu essen. Minchen ist bestimmt auch hungrig, wenn sie aufwacht." ergänzt sie mit Blick zu Minchens Bett und huscht dann aus dem Zimmer.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 03. Januar 2010, 14:30:16 Nach einer Weile kommt Mondkind mit einem Tablett mit frischem Tee und leichtem Frühstück herein.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 03. Januar 2010, 14:53:17 Früh am morgen, kurz nach dem Frühsport, betritt Fenya das Zimmer. Sie nimmt Umhang und Kapuze ab und betrachtet erst Minchen, die noch tief schläft und geht dann hinüber zu Linnea.
Morgen, wie geht es dir? Du siehst schon viel besser aus... Fenya lächelt müde Ich glaube ab heute wirst du jeden Tag spazieren gehen um wieder zu Kräften zu gelangen. Erst nur ein wenig... dann immer mehr! Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 03. Januar 2010, 20:18:14 Linnea bedankt sich bei Mondkind und isst hastig.
Nach einer weile kommt Fenya ins Zimmer. Sie schaut auf "Spazieren gehn? Raus an die frische Luft?" Linnea strahlt "Oh wie gern würd ich raus, darf ich gleich nach dem essen?" Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Mondkind am 03. Januar 2010, 20:34:55 Mondkind hat Fenya freundlich begrüßt und freut sich sichtlich über Linneas Enthusiasmus. Sie wartet, bis Linnea fertig ist, und wendet sich dann mit einem erneuten mühsam unterdrückten Gähnen in Richtung Gaerion und Fenya: "Ich bring die Sachen in die Küche und werde mal versuchen, selbst noch ein bisschen Schlaf zu erhaschen..."
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 03. Januar 2010, 22:02:52 Fenya nickt beiden freundlich zu. Dann schaut sie zuerst zu Mondkind
Ich danke dir für die Zeit! Ich habe jetzt endlich auch wieder die Möglichkeit mein Zimmer in der Akademie zu beziehen und muss so nicht jeden Tag noch nach Tharemis. Also lässt der Stress für mich etwas nach! Wenn ich als Dank für deine Hilfe irgendetwas machen kann, so lass es mich wissen! Dann blickt Fenya zu Linnea Natürlich können wir gleich nach dem Essen. Ich würde gerne warten bis Minchen wach wird, aber ich denke das geht schon. Ansonsten habe ich aber auch mehrere Freiwillige die gerne jeden Tag mit dir in den Garten gehen! Und warm ansziehen solltest du dich auch, denn draussen liegt Schnee! Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 03. Januar 2010, 22:07:55 Viola schreckt aus dem Schlaf hoch, sie war spät in der Nacht über den Büchern eingeschlafen. Sie blickte sich ein bisschen verängstigt um, doch als sie bemerkte wo sie war wurde sie weider ruhig.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 03. Januar 2010, 22:10:33 Grinsend schaut Fenya zu Viola
Ein netter junger Mann hat sich eben beim Frühsport angeboten dich im Unterricht zu entschuldigen. Und dort habe ich Bescheid gegeben, dass du noch hier bist, ich könnte mir dir aber die Übungen nachholen. Ich war bei beiden gold und silber... Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 04. Januar 2010, 17:30:01 "Ja eine Entschuldigung wäre wohl gut, ansonsten ist mir Prytana Kurrendis nachher noch böse oder ich darf zusätzlich noch zum Nachsitzen" Viol zieht eine leichte Grimasse. "Aber ich glaube wenn du die Übungen mit mir widerholst wäre das ganz gut, ich brauch mal wieder etwas bewegung."
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 05. Januar 2010, 21:16:08 Fenya lächelt
Gern, ich werde heute Abend eh nocheinmal das Programm durchgehen. Gleich wollte ich mit Linnea eine Runde spazieren gehen. Ich wohne jetzt wieder in der Akademie, mein Fenya kichert Besuch ist abgereist. Das heißt ich übernehme nun auch Nachtschichten, da wechseln wir uns ab, die harte Phase ist ja jetzt vorbei, nicht wahr? Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 05. Januar 2010, 23:15:15 Linnea schaut auf "Also mir geht es super!" Sie schiebt das tablett weg und steht auf "Ich fühle mich wie neu geboren!" Sie strahlt über beide ohren und schländert ein wenig durch das Zimmer um zu beweisen wie gut sie doch wieder auf den beinen ist.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 06. Januar 2010, 20:23:25 *Christobal lehnt in der Tür und schaut sich belustigt das Treiben an. Sein Blick gleitet über die Anwesenden und er lächelt leicht als er die beiden jungen Frauen sieht die offenbar wieder genesen sind. Er mustert kurz Viola und Fenya und schaut hinüber zu Minchen. Ruhig wartet er bis die Gespräche soweit verstummt sind.*
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 06. Januar 2010, 23:32:43 Fenya sieht sich im Zimmer um, den Rücken zur Tür gedreht und geht in eine Richtung, dort holt sie einen Kessel mit heißem Wasser vom Kamin und schüttet dieses in einige Becher. Einen davon reicht sie Viola, den nächsten Linnea, einen stellt sie zu Minchen ans Bett.
Grinsend sieht sie zu einem Stuhl Da verpennt der seine eigene Vorlesung... murmelt sie zu Viola und deutet auf einen Stuhl in der Ecke wo ein schlafender Gaerion zu erkennen ist. Iczh glaube für seine Vorlesung brauchst du dich nicht zu entschuldigen... Fenya geht ein paar Schritte auf den Stuhl zu und berührt den Prytanus an der Schuler Prytanus Sturmfels? lachend schaut sie ihn an Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich Euch einmal wecken würde... aber, ihr verschlaft Eure Vorlesung... Eure eigene Vorlesung... Fenya grinst Einen Tee? Und ihr solltet Eure Kleidung richten... Hier sind Schüler anwesend.... mit den Worten reicht sie Gaerion den Tee und blickt grinsend noch einmal zu Viola hinüber, dann zu Linnea. Linea, wollen wir dann in 5 Minuten auf den Hof gehen? Dann hast du Zeit dich dort hinter dem Vorhang anzukleiden... Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 06. Januar 2010, 23:44:12 *kann sich ein kurzes unterdrücktes lachen nicht verkneifen als Fenya Gaerion weckt und beobachtet die beiden kurz. Als diese dann Viola anspricht mustert er diese grinsend und schaut ihr ungeniert auf den verlängerten Unterleib. Ein spitzbübisches lächeln stiehlt sich auf seine Lippen und wer ihn kennt weiß welche Worte ihm auf den Lippen liegen. Er hält sich jedoch zurück und beobachtet weiter das Treiben im Zimmer*
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 06. Januar 2010, 23:54:37 Viola hatte die ganze Zeit nicht wirklcih auf die Gespräche geachtet, doch das unbekannte Glücksen fiel ihr sofort auf. Ihr Kopf schnellt ruckartig nach oben und in Christobals Richtung.
Als sie den Blick den er ihr zuwirft sieht wird ihr Blick finster und ihre eh schon schlechte Stimmung sinkt noch weiter. "Verzeit, aber es wäre angebrachter sich vorzustellen und zu sagen, was man will als jemanden wie ein Stück Fleisch zu begutachten." In Violas Stimme schwingt ein schneidender Unterton mit, den selbst ein Schwerhöriger bemerkt hätte. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 06. Januar 2010, 23:59:38 Gaerion scheint eher zögerlich zu erwachen und lächelt Fenya zuerst etwas breiter an, was jedoch beim Verweis auf die Schüler eher zu einem amüsierten Grinsen wird.
"Guten Morgen, Adepta." murmelt er, nicht weniger grinsend, und richtet sich dann auf dem Stuhl wieder auf. Er rückt seine Robe zurecht und schließt den obersten Knopf wieder, der sich ob seiner Haltung wohl gelöst hatte. Er blickt in die Runde, nickt in den Raum und sagt auch dort hin "Guten Morgen." An Fenya gerichtet ergänzt er: "Ein Tee wäre wundervoll." Erst dann wandert sein Blick fragend zu Christobal und Viola. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 07. Januar 2010, 00:02:12 Fenya reicht Gaerion den Tee, und grinst ihn breit an
Prytanus... und nickt ihm zu. Bevor sie sich umdreht meint sie trocken Weißt du Viola, ich könnte dir vermutlich genau sagen, wer dort an der Tür steht ohne mich umzudrehen. Alleine bei dem was du gesagt hast.... Es gibt nur einen, der so ist UND sich hier her traut.... Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 07. Januar 2010, 00:16:30 *lacht leicht und löst sich von dem Türrahmen* Ich bin mir nicht sicher ob das die Art von Ruf ist die mich begleiten sollte aber wenn dieser Offenbar schon besteht *grinst wieder* warum dagegen wehren?
Mein Name ist Christobal meine schöne... ... Viola... nicht wahr? Es freut mich euch kennen zu lernen *mustert sie ungeniert erneut und lächelt*. Ich besuche nur Freunde... ... und wollte sehen ob einige von Ihnen fast genesen sind. *man merkt das er noch mehr sagen will, wird sich dann aber der Anwesehen des Prytanus bewußt und lässt es bei einem weiteren Zwinkern in Violas Richtung,* Ich wollte euch nicht zu nahe treten und sollte mein Blick ungebührlich sein... dann doch nur weil ihr es verdient habt *grinst leicht und schaut zu denn anderen beiden.* Fenya,... Gaerion. Ich freue mich euch zu sehen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 07. Januar 2010, 00:22:45 Fenya seufzt und reicht dem Prytanus ein paar Kandisstücke für seinen Tee, dann nickt sie ihm zu entschuldigt einen Moment...
Fenya dreht sich um und mustert den Gast Bingo! Grüß' dich Christobal! dann geht sie ein paar Schritte auf ihn zu und verpasst ihm eine Kopfnuss. Tadelnd blickt sie ihn an Wir sind hier doch nicht auf der Strasse, lieber Christobal. Erinnere dich ein wenig an deine Erziehung. Und nun: sag brav "Entschuldigung, liebste Viola" Denn, du weißt doch, dass wer meine Freunde beleidigt es sich mir mir verscherzt? Ein leichtes Grinsen umspielt ihre Lippen und scheint ihn herauszufordern. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 07. Januar 2010, 00:25:18 Gaerion hebt seine Tasse zum Mund, um sein Grinsen dahinter zu verbergen, und verfolgt die Begegnung zwischen Fenya und Christobal mit offensichtlicher Neugierde.
Eines der Zuckerstücke wirft er dabei nicht in den Tee, sondern lutscht es lieber direkt im Mund. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 07. Januar 2010, 00:33:32 *reibt sich kurz über die schmerzende Stelle und muß nach dem kurzen "Autsch" selber grinsen.*
Ich habe jemanden beleidigt? *scheint tatsächlich zu überlegen verliert jedoch nicht sein grinsen. Dann hebt er übertrieben eine Braue und lächelt.* Aber natürlich... wehrte Fenya ... du kannst sicher sein das ich euren beiden Körpern die gleiche Aufmerksamkeit geschenkt habe und dabei niemanden bevorzugt... ... sollte es anders aufgenommen worden sein bitte ich um Verzeihung und biete ein Abendessen mit den Damen um es wieder gut zu machen. *versucht das grinsen zu unterdrücken und schaut sie ernst an.* Zufrieden? Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 07. Januar 2010, 00:36:21 Fenya betrachtet Christobal einen Augenblick, dann tritt sie einen Schritt weg
Oh, Herr Karas, ihr seid wohl nicht hier um Eure Freunde zu besuchen... sondern möchtet jemand anderem Hallo sagen??? Ich denke ihr solltet auf einer anderen Etage suchen, und Euch umgehend bei meiner Freundin entschuldigen.... Sie grinst breit doch ein leichtes Funkeln in ihren Augen erinner Christobal schmerzhaft an ihren Dolch... Schließlich ist das ein Krankenzimmer.... und sollte als solches auch behandelt werden, Höflichkeit ist da angebracht. Andere Dinge findet ihr in der roten Laterne und NICHT in der Akademie... Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 07. Januar 2010, 00:43:46 viola blickt verwirrt von Fenya zu Christobal hin und her, doch auch sie kann ein leichtes grinsen mitlerweile nicht mehr verbergen.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 07. Januar 2010, 00:47:09 *grummelt etwas und schaut sie eine Weile an. Dann seufzt er und wendet sich Viola zu.*
Ich entschuldige mich,.... ihr habt eben einen netten Hintern und als Mann schaut man da gerne drauf... gerade wo man vom umziehen redet und so. Nichts für ungut... aber der ist wirklich nett *zuckt entschuldigend mit den Schultern*. Ich werde mich mehr an die Regeln der Akademie halten... fällt mir eben noch schwer... bin ja nicht so oft hier *senkt den Blick und schaut dabei Fenya offenbar wirklich unabsichtlich in den Ausschnitt.* Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 07. Januar 2010, 00:51:08 Gaerion hingegen wirkt hin und her gerissen. Er stellt die Tasse behutsam neben sich ab, schluckt den längst zerbissenen Zucker herunter und beäugt dann erneut den unangekündigten Besuch im Krankenzimmer.
"Ich muss zustimmen." sagt er schließlich, ohne dass man erkennen könnte, wie ernst es ihm ist, was er sagt. "Dies ist ein Ort der Genesung, nicht der Belustigung. Oder der Lust. Auch wenn es den Patientinnen schon bedeutend besser geht, so sind sie nicht wieder auf den Beinen. Wenn du das anerkennen kannst, dann benimm dich auch so, respektiere das und belästige nicht jene, die sie pflegen. Wenn du das nicht anerkennen magst, ich bin sicher, du erinnerst dich an die Tür, durch die du den Raum betreten hast. Die funktioniert in beide Richtungen." Letztlich schickt er ein erstaunlich warmes "Hallo Christobal." hinterher. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 07. Januar 2010, 01:07:42 Fenya grinst triumphierend zu Christobal Schon besser. Wen möchtest du besuchen, Eran ist nicht hier? Kann ich dir einen Tee anbieten? Ich werde gleich mit Linnea eine Rund durch den Garten gehen, aber wenn du willst bin ich in 30 Minuten wieder hier.
Dann blickt sie zu Gaerion Prytanus, kann ich Euch noch etwas zum Frühstück bringen, wenn ich eh einmal unten bin? Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 07. Januar 2010, 06:36:06 "Wie viel zu spät zu meiner eigenen Vorlesung bin ich denn, Fenya?" fragte Gaerion lächelnd, nur um dann, nach kurzem Kopfschütteln zu ergänzen: "Ja, ich nehme auf jeden Fall ein Frühstück. Dennoch, wie viel Zeit bleibt mir denn noch?"
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 07. Januar 2010, 09:31:11 Fenya lächelt Also die erste halbe Stunde ist schon vorbei... ich denke mit dem Frühstück wäre das die zweite... und dann danach die Stunde ist ja eigentlich eh egal, oder? Ich bringe gleich noch ein Frühstück hoch.
Fenya blickt zu Linnea Können wir? Ich hab 2 nette junge Herren, die dir hinunter helfen, dann gehen wir eine Rund spazieren und kommen wieder hoch. Ich denke in 20 Minuten sind wir wieder da, bei dem Wetter reichen 10 Minuten Frischluft ersteinmal. Lächelnd schnappt sich Fenya Linnea und hackt sich bei ihr ein, dann verlässt sie das Krankenzimmer. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 07. Januar 2010, 10:06:39 Linnea die sich inzwischen umgezogen hat, blieb wärend des gesprächs hinter dem vorhang, unangenehm war ihr die art und weise wie der Mann der zur Tür rein kam mit den Anwesenden Frauen im Zimmer sprach. Doch als sie die Entschuldigung hörte, traute sie sich wieder hervor.
Im nächsten Augenblick hackt sich Fenya bei ihr ein, Linnea lächelt "Endlich an die frische Luft!" und so verlassen sie das Krankenzimmer. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Viola am 07. Januar 2010, 10:11:32 Als Viola hört wie spät es schon ist bekommt ihr Gesicht einen panischen Ausdruck. "warum hat mich eigentlcih keirn geweckt? ich komme schon wieder viel zu spät!!!" noch im Satz springt sie auf greift ihre Tasche und einige Bücher und stürmt aus dem Krankenzimmer und den Gang hinunter.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 07. Januar 2010, 12:36:02 *lacht leise und schaut den Frauen hinterher... vielleicht einen Augenblick zu lange. Dann geht er auf Gaerion zu und klopft ihm freundschaftlich aber vielleicht mal wieder etwas unorthodox auf die Schultern.* Hallo Prytanus,... ich hoffe du hast gut geschlafen *kann sich ein weiteres Grinsen nicht verkneifen und geht an ihm Vorbei um einen Blick auf Minchen zu werfen, als er festellt das sie noch schläft lächelt er, legt etwas auf dem kleinen Tisch neben ihrem Bett ab und wendet sich wieder Gaerion zu.*
Na ja, es scheint ja wieder allen besser zu gehen, ich wäre früher gekommen aber ich habe den Dienst wieder aufgenommen. *setzt sich einfach auf einen der Stühle* Willst du einen Met? Das hilft beim wach werden. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 08. Januar 2010, 11:40:23 *lächelt und wartet die Antwort des Prytanus nicht ab, statt dessen stellt er die Flasche Met vor ihm abund setzt sich auf einen der Stühle. Er beobachtet Minchen eine Weile beim schlafen und sagt nichts. Dann tritt er zum Fenster und schaut in den Hof. Sein Blick geht kurz zur Sonne hinauf und er scheint die Zeit abzumessen, beschließt aber offenbar noch zu bleiben den er setzt sich auf das Fensterbrett und schaut den jungen Akademiemitgliedern beim Unterrricht zu*
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 09. Januar 2010, 13:35:58 Gaerion umfasst den Met mit Zeige- und Mittelfinger sowie Daumen und schiebt ihn, lächelnd, eine demonstrative Hand breit von sich weg.
Dann wandert sein Blick zu Christobal und er scheint den Falken wir einen Moment ab- und einzuschätzen, dann fragt er: "Den Dienst wieder aufgenommen? Ich bin ein wenig verblüfft, muss ich sagen? Was hat zu dem Gesinnungswandel geführt?" Gaerion nippt an seinem Tee und schaut den Gast neugierig an. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 09. Januar 2010, 15:13:30 *lächel leicht und wendet sich Gaerion zu. Er nickt leicht und steckt die Flasche wieder weg, man sieht ihm an das er nicht wirklich damit gerechnet hat das der Prytanus einen Schluck will. Nachdem er sie verstaut hat schaut er beinah prüfend, blickt dann erst zu Minchen als wolle er sich vergewissern das sie schläft und dann zur Tür. Erst nach einer ganzen Weile kehrt sein Blick zu Gaerion zurück und er lächelt erneut.*
Zu dem Gesinnungswandel? *er lächelt leicht* Was soll ich sonst tun? ... ... In das Handwerk das ich erlernt habe will ich nicht wieder zurück und die Falken sind so etwas wie meine ... ... Familie *lächelt erneut*. Alle meine Freunde habe ich dort... einige wenige hier *seine Stimme klingt seltsam warm bei diesen Worten fernab von dem üblichen scherzhaften Ton.* *er denkt eine Weile nach und schaut wieder aus dem Fenster* Natürlich könnte ich einfach hier in ein Haus ziehen und ... *er deutet auf den Hof wo gerade einige der jungen Scholarie unterrichtet werden und bricht seinen Satz ab, er ist sicher das Gaerion ihn versteht.* *winkt ab* Ich bin eben ein Falke... vielleicht kein guter aber ich fühle mich nicht unwohl damit. Und ich habe in der kurzen Zeit bei diesem Haufen mehr Freund gefunden als in meinem Leben vorher... warum also es aufgeben *man merkt das er von seinen eigenen Worten nicht völlig überzeugt ist, dennoch lächelt er wieder.* Ausserdem ist eine Armee vielleicht kein schlechter Ort um erwachsen zu werden *zwinkert ihm zu, scheint kurz zu überlegen ob er die Metflasche wieder hinausnimmt, lässt die Hand dann aber ruhen und lächelt.* Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 09. Januar 2010, 16:00:44 "Erwachsen wird man immer in sich, dem einzigen Ort, dem man auch nicht entkommen kann, selbst wenn man will. Aber ja, ich denke abseits der Möwen sind die Falken nicht das schlechteste Umfeld, das man sich dafür erwählen kann."
Gaerion nippt erneut an seinem Tee. "Es ist interessant, wo man seine Familie findet, so ganz abseits der Blutsverwandtschaft. Man sucht sich seine Angehörigen nicht aus, aber seine Freunde sehr wohl. Ich habe dabei nicht immer eine gute Hand gehabt, schätze ich, aber seit ich an der ACHT bin, habe ich eine solche Zahl positiver Beispiele erlebt, dass sie langsam aber sicher die negativen Fälle überlagern." Scheinbar wandert Gaerions Blick zuerst zur Türe des Zimmers und dann über die beiden Patientinnen hin zurück zu Christobal. "Es ist ja nicht einmal absehbar, was das junge Jahr uns bringen kann und bringen wird. Schieferbruch gefallen, Neka zurückgeschlagen und doch keine Friede in Sicht. Condra braucht gute Männer und Frauen allenorts, und dich würde ich da durchaus hinzuzählen." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 09. Januar 2010, 16:14:33 *lächelt bei Gaerions Worten und schüttelt den Kopf*
Du denkst zu gut von mir... du weißt warum ich damals fortgezogen bin *deutet über seine Schulter erneut in den Hof.* Ein guter Mensch hätte anders gehandelt... dennoch danke ich dir für deine Worte *er lächelt*. *er denkt eine ganze Weile nach und seufzt dann tatsächlich nachdem er sich mit einem kurzen Seitenblick auf Minchen vergewissert hat das diese immer noch schläft.* Unsere gemeinsame Freundin hatte recht als sie mir an den Kopf warf das ich nur ein großer Junge bin... *zuckt mit den Schultern.* Nur bislang hat mir das nie etwas aus gemacht *lächelt ehrlich.* Nun geschehen so viele Dinge um mich herum denen ich hilflos gegenüberstehe *deutet wie beiläufig auf die Krankenbetten und redet weiter* und ich denke einfach das ich vieles um mich herum besser beinflussen könnte wenn ich erwachsener bin. Von daher versuche ich das jetzt zu ändern... .... *lächelt wie so oft*. Ob das helfen wird, werden wir dann sehen. *er winkt ab.* So schwermütige Gedanken... und dabei wollte ich doch Frohsinn verbreiten *zwinkert leicht.* Normalerweise reagieren die Leute zumindest erheitert wenn ich da bin, ich dachte das ist genau das richtige für ein Krankenzimmer *versucht mit einem lächeln die trübe Stimmung die sich in seine Worte geschlichen hat zu vertreiben aber es gelingt ihm nicht völlig. Er geht einfach zu Minchens Bett, wendet dabei Garion den Rücken zu und mustert sie eindringlicher. Er ist erleichtert sie wieder bei besserer Gesundheit zu sehen und gönnt ihr weiterhin den Schlaf* Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 09. Januar 2010, 16:30:34 Gaerion beobachtet Christobal für einen weiteren Moment, dann nickt er.
"Ich fürchte, erwachsen zu sein und Schwermut, das kommt stets Hand in Hand. Aber man muss damit leben können, denke ich, denn alles andere hieße nur, sich selber zu belügen. Und man darf die schönen Seiten nicht vergessen. Aber da habe ich bei dir wirklich keine Zweifel..." Der Prytanus schenkt ihm ein schiefes Grinsen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 09. Januar 2010, 16:57:25 *lacht leise.* Ich denke ich weiß schon welche Wege ich beschreiten muß... und welche ich kann.
*er dreht sich zum Prytanus um und setzt sich wieder.* Und meine kindische Seite kann ich ja auch oft genug ausleben *zwinkert ihm schelmisch zu.* ... wie Viola ja erleben mußte *er lacht noch mal kurz dann schüttelt er den Kopf.* *nach einer Weile räuspert er sich leicht.* Ich habe die Berichte gelesen ... ... sie sind recht knapp... über das war vorgefallen ist *grinst und es wirkt nicht vorwurfsvoll sondern als würde er das verstehen.* Ich hoffe es geht euch einfach allen verhältnismäßig gut... *denkt eine Weile nach seufzt dann einfach*.. du kennst mich denke ich auch mittlerweile so weit das ich nicht darum herum reden muß. ... Wie geht es Fenya? *schaut ihn forschend an* Von Minchens wohlbefinden kann ich mich ja überzeugen ... Fenya würde mich noch anlächeln wenn sie an der Stelle des Todes stände und mir sagen es wäre nichts *zwinkert ihm zu* Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 09. Januar 2010, 18:04:33 Gaerion mustert Christobal neugierig, während er antwortet:
"Fenya geht es gut. Den Umständen nach in jedem Fall. Sie hat eine Menge durchgemacht, emotional wie elementaristisch. Aber Fenya gleicht einem Grashalm - sie wirkt fragil und verletzlich, doch egal wie stark der Wind weht, wie hart die Böen schlagen, sie beugt sich mit dem Wind und nachdem das Unwetter verzogen ist, richtet sie sich wieder auf." Er nippt, wieder einmal. "Sie ist stark. Sie hat eine Menge erlebt und brauchte Zeit, aber sie steht mittlerweile wieder mit beiden Beinen sicher auf dem Boden, denke ich. Man trifft selten jemanden wie sie." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 09. Januar 2010, 18:19:18 *lächelt bei seinen Worten schweigt aber lange. Er schaut Gaerion eine Weile an und sein lächeln wirkt anders als sonst eher er sich leicht räuspert und sich wieder seiner Umgebung bewußt zu sein scheint.*
Das ist gut zu hören... *lehnt sich auf seinem Stuhl zurück und er scheint noch etwas sagen zu wollen. Schüttelt dann aber den Kopf.* *leise fügt er dann dennoch kurz hinterher* Es ist gut das sie dich hat... und du sie. *er richtet sich auf uns seine Körperhaltung wirkt wieder wie der schelmische Falke der er nun mal ist* Ich denke ich warte noch ein paar Minuten... wenn Minchen nicht aufwachen sollte dann steht auch alles in der Karte die ich ihr auf den Nachttisch gestellt habe *er lächelt.* Ich nehme an ich sollte ihr kein Met da lassen als Geschenk *zwinkert ihm schelmisch zu und erwartet nicht wirklich eine Antwort*? *Er geht wieder zum Fenster und schaut zu dem Unterrricht herruntern, blickt dann hinauf zum Himmel als wolle er die Zeit abschätzen.* Morgen muß ich wieder zurück nach Silbertor, da wollte ich nur schnell vorbeischauen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 09. Januar 2010, 19:07:26 Nach einiger Zeit öffnet sich die Tür zum Krankenzimmer erneut. Fenya mit Linnea und einem Schüler im Schlepptau, der ein Tablett mit Frühstück trägt. Der Schüler reicht das Tablett dem Prytanus und verabschiedet sich dann schnell wieder.
Fenya nickt den Anwesenden zu und hilft Linnea sich hinter einem Vorhang wieder umzuziehen um sie danach wieder hinzulegen. Draussen ist es doch ziemlich kalt. Aber morgen werden wir schon etwas länger draussen bleiben! Als Linnea wieder im Bett liegt schaut Fenya zu Minchen und füllt auch ihr etwas Tee in eine Tasse. Zusätzlich gibt sie ein paar Tropfen von einer Flüssigkeit aus einem Flächschen welches auf dem Nachtisch stehen hinzu. Vorsichtig weckt sie Minchen und hilft ihr im Halbschlaf etwas davon zu trinken. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 09. Januar 2010, 20:04:01 *beobachtet Fenya und überlegt kurz ob er stören sollte, er denkt sich dann aber das ein halbschlafender Zustand wohl nicht das richtige ist um jemanden gute Besserung zu wünschen und bleibt sitzen. Sein Blick geht zu Linnea hinüber und er lächelt dieser freundlich zu und nickt kurz.* Verzeihung wenn ich euch eben ... *sucht kurz nach Worten* ... verschreckt haben sollte. Das lag nicht in meiner Absicht... ich bin vielleicht ab und an etwas direkt *grinst Linnea zu und nickt erneut freundlich bevor er sie kurz mustert. Der Blick hat nichts anzügliches sondern er scheint eher ihren Gesundheitszustand abzuschätzen. Dann wandert sein Blick wieder zu Gaerion und er muß schmunzeln als er ihn nun mit diesem Tablett dort sitzen sieht.* Man meint es offenbar gut mit dir *er lächelt ihm ehrlich zu.*
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 09. Januar 2010, 20:11:50 Nachdem Minchen wieder ruhig im Bett liegt dreht sich Fenya zu Gaerion und Christobal um.
Und, schon geschafft dich unbeliebt zu machen? Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 09. Januar 2010, 20:49:23 *schütttelt den Kopf und muß leise lachen* Nicht mehr als sonst... Hallo Fenya... oder kann ich das hier als Begrüßung zählen *schmunzelt und reibt sich über die Stirn wo ihn die Kopfnuss getroffen hat*.
Ich denke im Gegenteil... ich beginne mich langsam hier wohl zu fühlen *zwinkert ihr zu und nickt Gaerion zu.* Nichtmal der Prytanus wollte mich dieses mal rauswerfen *er kann sich ein schelmisches lächeln nicht verkneiten*... und so langsam baut der Umgang mit euch euch meine Vorurteile ab. ... ach und die Torwachen winken mich mittlerweile auch nur noch durch. Alles Zeichen dafür das ich mich hier wohlfühlen kann *schmunezlt die ganze Zeit.* Setzt du dich noch etwas zu uns? Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 10. Januar 2010, 16:44:09 Fenya seufzt und schaut dann zu Minchen
Ich würde gerne noch bleiben, aber die Schulpflichten rufen. Ich habe Minchen versprochen den Unterrichtsstoff mit ihr durchzugehen sobald sie wieder auf den Beinen ist. Dafür muss ich den aber auch mitbekommen. Ich hatte jetzt noch frei, muss aber gleich wieder zum Unterricht, es tut mir leid. Bei den Worten geht Fenya schon langsam in Richtung Türe, dann nickt sie nocheinmal Prytanus Sturmfels zu Gleich werden zwei Scholari von Haus Flammae kommen und das Tablett abholen und danach noch das Mittagessen herbringen, wenn ihr dann noch hier seid, Prytanus. Dann blickt sie wieder zu Christobal Entschuldigt mich, ich muss dann direkt weiter. Ich wünsche noch einen schönen Tag, Euch beiden... und Christbobal, dass mir nachher keine Klagen kommen! Mit den Worten verlässt sie schon wieder das Zimmer. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 10. Januar 2010, 16:53:37 *schaut ihr eine Weile hinterher und sein sonst so offenes Gesicht an dem man sonst alles ablesen kann versteift sich für einen kurzen moment ehe er hier hinterher ruft* Wer soll sich denn über einen so wohlerzogenen Knaben wie mich beklagen? *er lacht leicht und lehnt sich wieder zurück auf seinen Stuhl.*
*er schweigt eine Weile und schaut dann wieder zu dem Prytanus... ein Teil seiner gute Laune scheint leicht verfolgen zu sein, dennoch lächelt er wieder.* Jaja ich vergesse zu oft das hier Leute ja auch noch etwas lernen. Ich hoffe ich halte euch von nichts ab Prytanus und ihr fühlt euch nicht berufen der Aufpasser für mich zu sein *zwinkert ihm zu.* *ungewollt gleitet sein Blick erneut zur Tür und er schüttelt Gedankenverloren den Kopf.* Sagt mir einfach wenn ihr gehen müßt ich werde mich dann anschließen. Ich denke es ist nicht gut ausgerechnet mich alleine auf der Krankenstadtion zu lassen. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Sanja am 10. Januar 2010, 20:09:08 Nachdem Fenya ihr offensichtlich lauwarmen Tee eingeflößt hat, hustet Minchen kurz, ehe sie Augen aufschlägt. Die Augen wirken immer noch leicht glasig, aber ihre Gesichtsfarbe sieht schon wesentlich frischer aus als noch vor ein paar Tagen.
Neugierig schaut sie sich im Zimmer um und erblickt dann Christobal, den sie freundlich anlächelt. "Christobal. Was machst Du denn hier?" Sie winkt Fenya hinterher, ehe sie sich dem Gast zuwendet. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 10. Januar 2010, 22:08:43 *dreht sich zu Minchen, steht auf und tritt an ihr Bett heran.* Ich Besuche ... *schaut sich gespielt verstohlen um und flüstert dann schmunzelnd* Freunde.
*er lässt sich auf dem Bettrand nieder* Schön zu sehen das es dir wieder besser geht. *mustert sie kurz* Wie fühlst du dich denn? Kann man dir etwas gutes tun? Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 11. Januar 2010, 11:16:33 Linnea bekommt von den Dingen im Krankenzimmer nicht mehr allzuviel mit. Sie schreibt eifrig in ihr Tagebuch um die geschehniss auch ja in Erinnerung zu behalten.
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Sanja am 11. Januar 2010, 23:22:29 Immer noch relativ schwach lächelt Minchen Christobal an und antwortet genauso leise. "Freunde, ja?"
Sie greift kurz seine Hand, und nickt dann. "Mir geht es wieder viel besser. Die Zeit hier im Krankenzimmer hat mir sehr geholfen. Und natürlich die Leute, die sich hier um mich kümmern." Dankbar schaut sie sich im Zimmer um und streift dabei die Anwesenden mit ihrem Blick. "Fenya und Viola waren fast immer hier, soweit ich das beurteilen kann." Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 12. Januar 2010, 11:20:11 *lacht leise*
Mit den Krankenschwestern sollte ich mich einfach zu dir legen ... weißt du ich bin noch immer nicht ganz genesen von den vielen Verletzungen die man als Falke so davon trägt *grinst leicht*. Es ist schön zu sehen das es dir besser geht, ich wollte mich auch nur davon überzeugen... aber leg dich wieder hin, auch wenn du deutlich besser aussiehst als wohl.... mutmaßlich vor einigen Tagen scheinst du noch etwas Schlaf gebrauchen zu können. *drückt kurz ihre Hand und lächelt* Ich warte noch auf Fenya oder Viola um ihnen "zur Hand zu gehen" *betont die letzten Worte sehr anzüglich und zwinkert ihr zu.* Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Belaravon am 15. Januar 2010, 16:10:13 *lächelt als Minchen schon fast wieder eingedößt ist und wendet sich zu Gaerion um.* Hah doch noch erreicht was ich wollte und einen Kranken besucht... *er grinst breit* und einen alternden Magister. *schlägt ihm freundschaftlich auf die Schultern.* Danke für deine netten Worte ich schau noch einmal vorbei bevor ich wieder zurück nach Silbertor muß.
*er greift seine Tasche.* grüß den Grashalm wenn du ihn siehst *zwinkert Gaerion zu*... ach ja und Viola auch... und erzähle mir wie ihr Gesicht aussah als du das sagtest *er muß leicht lachen.* Bis bald Gaerion. *drückt noch einmal seine Schulter und ist überraschend schnell aus dem Zimmer verschwunden* Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 24. Januar 2010, 16:35:49 Augenblicke später klopft es abermals an der Tür. Linnea schaut auf und ruft "Herrein?!"
Die Tür geht auf und herrein kommen zwei groß gewachsene junge Männer, Adran und Fredrik. Die beiden lächeln und begrüßen alle in dem Raum. Linnea lächelt freudig "Hat man doch an mich gedacht mhm?" Fredrik kommt an ihr bett und antwortet "Aber natürlich Linnea, wir sind gekommen um euch nach Engonien zu bringen, dort gibt es wichtige dinge zu regeln, sofern ihr wieder bei Kräften seid und man euch erlaubt zu gehen." Adran stimmt mit einem Nicken zu. "Oh.. Sehr gerne aber da müssen wir auf Fenya warten oder Viola, bitte setzt euch" Sie kann nicht aufhören zu lächeln so sehr freut sie sich. "Gibt es etwas neues aus Engonien?" fragt sie. "Viel zu viel als das wir euch dies hier erzählen könnten" antwortet Adran "Aspis sollte mit euch darüber sprechen" Beide haben sich nun auf stühle gesetzt. "Dann warten wir mal auf eure Pflegerinen, waren sie gut zu euch Linnea?" fragt Fredrik. Linnea nickt "Mehr als gut, Fredrik." sagt sie mit einem Lächeln. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 25. Januar 2010, 17:30:05 Es ist Mittag als Fenya in das Krankenzimmer kommt. Am Vorabend wurde Minchen entlassen. Fenya betritt den Raum und lächelt als sie Linnea's Besuch erblickt
Ah endlich nicht mehr so ganz allein, wie? Bist ja doch nicht vergessen worden! Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 25. Januar 2010, 18:41:39 "Vergessen? Ha! Niemals, wir hatten nur einige unannehmlichkeiten in Stejark zu klären und dann der Weg bis hier hin, das dauert nunmal leider seine zeit" antwortet Fredrik. Linnea lächelt Fenya an "Darf ich dann heute auch zurück nach Engonien?"
Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 25. Januar 2010, 22:01:53 Fenya grinst... Ich glaube, wenn ich es verbieten würde, dann würden die beiden dich entführen! Natürlich darfst du zurück! Aber nur unter Auflagen...
Fenya seufzt und zieht einen Stuhl heran Keine Experimente, mit niemandem den du nicht sehr sehr gut kennst! Das musst du mir als erstes versprechen! Dann keine Drogen mehr, keinerlei, auch wenn du sie für ungefährlich hälst, weil es kann immer einen Rückschlag erzeugen. Und vor allem: geh es langsam an, reise langsam. Achte auf deine Reserven und Kräfte. Du lagst nun lange im Bett und musst erst wieder zur alten Form zurück kommen. Und auch seelisch brauchst du noch ein wenig halt! Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Linnea am 25. Januar 2010, 23:00:02 Linnea hört Fenya aufmerksam zu, nachdem sie zuende gesprochen hat antwortet Linnea ruhig "Fenya, glaube mir, ich denke ich habe aus alledem gelernt. Ich verspreche dir hiermit hoch und heilig: keine Experimente mehr & vor allem keine Drogen! Oh und ganz wichtig: Niemandem vertrauen den ich nicht sonderlich gut kenne, ausser natürlich einer meiner Vertrauten Menschen kann mir sagen das derjenige okay ist.. ich hoffe man versteht was ich sagen möchte" sie schaut etwas verwirrt lächelt dann aber als sie ihre Gedanken geordnet hat. "Keine Sorge, wir werden auf sie aufpassen!" sagt Adran.
Nach den gesagten Worten fällt Linnea, Fenya um den Hals "vielen vielen dank Fenya für alles! Ich kann meinen dank kaum in worte fassen. Ihr wart hier alle so lieb zu mir obwohl ihr mich garnicht kennt..." sagt sie leise und lässt Fenya wieder los "..Ich hoffe ich kann irgendwann etwas zurück geben von dem was ihr mir hier gegeben habt! Bitte sag Viola auch vielen dank und drück sie von mir! Wilhelmina natürlich auch! Ach dank einfach allen die zu meiner genesung beigetragen haben! Aber ich hoffe du verstehst das ich jetzt rasch heim möchte." Während sie dies spricht packt sie schon ihre sachen zusammen. "Auf Wiedersehen Fenya! Ich hoffe wir sehen uns bald wieder!" Sie gibt Fredrik ihren Rucksack, die beiden Männer nicken Fenya noch einmal zum Abschied "Auch im Namen der Sturmrufer vielen dank!" mit diesen Worten verschwinden die Drei aus dem Krankenzimmer, vorran Linnea mit einem Strahlen auf dem Gesicht und den Gedanken eines Neubeginns im Kopf, machen sie sich auf die Reise zurück nach Stejark. Titel: Re: im Krankenzimmer Beitrag von: Fenya am 25. Januar 2010, 23:05:25 Fenya schüttelt Lächelnd den Kopf... So... und jetzt muss ich wieder an meinem Ruf arbeiten.. der ist inzwischen viel zu gut... murmelt sie vor sich hin, als sie die Alchemika einpackt und das Krankenzimmer wieder den dort Arbeitenden es überlässt dieses aufzuräumen.
Titel: Re:im Krankenzimmer Beitrag von: Sanja am 25. September 2010, 21:04:30 Es klopft zaghaft an der Tür des Krankenzimmers.
Noch ehe von drinnen eine Reaktion kommt, geht die Tür langsam auf, und Sanja, die Zofe des Prytanus Sturmfels, steht in der Tür, kreidebleich, schon fast grün. Ihre Lippen sind zusammen gekniffen, von ihrem üblichen fröhlichen Lächeln ist nichts mehr zu sehen. Unbeholfen stolpert sie der Krankenschwester in die Arme, die sie schnell zu einem Bett führt, bevor die junge Frau zusammen bricht. Auf dem Bett bleibt sie erstmal still liegen, bis wohl ein heftiger Krampf durch ihren Körper geht und sie sich zusammen krümmt. Ratlos schauen die Bediensteten des Krankenzimmers sich an. Vielleicht eine Magenverstimmung? Oder eine dieser Grippen, die Übelkeit verursachen? Titel: Re:im Krankenzimmer Beitrag von: Thomas Michalski am 27. September 2010, 19:12:39 Es ist eine ganze Zeit vergangen und das Personal des Krankenzimmers hat Sanja entgegen genommen, als es erneut an der Türe klopft. Nach einem kurzen Moment der Höflichkeit öffnet sich die Türe und Prytanus Gaerion Sturmfels betrittt den Raum. Sein Blick wandert einmal von Wand zu Wand, registriert die Anwensenden, doch wartet er zunächst, offensichtlich unwillens, ungefragt weiter einzutreten.
Titel: Re:im Krankenzimmer Beitrag von: Rotkäppchen am 06. Oktober 2010, 18:44:41 Kurz nachdem der Prytanus das Zimmer betreten hat, kommt Schwester Rosa auf ihn zu. Sie ist schon lange an der Akademie, und jeder kennt das Gesicht der kleinen blonden Frau.
"Prytanus, wie kann ich euch helfen, oder seid ihr auf der Suche nach eurer Zofe Sanja?" Prytanus Sturmfels fragt nach seiner Zofe und so nimmt Rosa ihn mit an einen Schreibtisch, wo sie Krankenakten studiert. Als sich beide gesetzt haben seufzt die Krankenschwester "Sanja geht es nicht gut. Wir haben sie in die Fakultät gebracht, dort ist sie einfach am besten aufgehoben. Wir haben hier nur begrenzte Mittel für die Erstversorgung wie ihr wisst. Sie wurde vergiftet. Das Gift haben wir teilweise aus dem Körper gewaschen, aber es geht ihr noch immer nicht besser. Es ist uns nicht möglich zu analysieren, was das für ein Gift war, geschweige denn sie komplett zu reinigen. Sie schläft in der Fakultät, wie schon gesagt. Nach den letzten Ereignissen haben wir uns darauf berufen uns wieder nur auf akute Behandlungen zu konzentrieren und alle längerfristig kranken Schüler und Angestellte in die Fakultät zu bringen. Dort kann ihnen mehr geholfen werden!" Titel: Re:im Krankenzimmer Beitrag von: Cindan am 17. Oktober 2010, 09:34:15 Am Morgen nach seiner Ankunft in der Akademie meldet sich Cindan wie aufgetragen auf der Krankenstation zur Untersuchung.
Mit einer Stimmung wie nach 6 Tagen Sturmwind, betritt er den Raum und stellt sich neben die Türe bis sich jemand seiner Annimmt. Mit einem kurzen "Ich hatte einen Zwischenfall mit Zuviel Humus." befindet er die Situation genug erklärt und folgt den Anweisungen des Krankenzimmerpersonals ohne weitere Einwände. Titel: Re:im Krankenzimmer Beitrag von: Magister Töpfer am 17. März 2011, 16:43:59 Es ist früher Morgen in der Akademie. Die meisten Schüler versuchen sich noch einen Platz in den Waschräumen zu sichern und die Sonne ist noch nicht kräftig genug, das alte Steingebäude zu erwärmen. Langsam geht Magister Töpfer den Korridor des Krankenzimmers entlang und hält auf die große hölzerne Tür zu, vor welcher derzeit ein Gardist wache steht.
Der Gardist lächelt dem korpulenten Magister entgegen und grüßt ihn freundlich und respektvoll. Töpfer bleibt dicht vor dem schwer gerüsteten Mann stehen und lächelt ebenfalls."Hallo Sven." Der Magister lächelt dem jungen Mann zu und greift in den Beutel den er übr seine Schulter geworfen hat. "Verzeiht Magister aber,...." es ist den Gardisten dieses mal sichtlich unangenehm den Lehrer anzusprechen, und das lächeln weicht einem beinah betrübten Ausdruck. Doch kaum hat er begonnen, wird er von Magister Töpfer schon unterbrochen. "Mach dir keine Sorgen Sven, .. ich weiß das dort vorrübergehend niemand rein soll." Er lächelt dem jungen Gardisten zu, der das lächeln erleichtert erwiedert. Man sieht ihm deutlich an, das es ihm schwergefallen wäre dem grauhaarigen Mann etwas zu verbieten.Dieser ist nun vornübergebeugt in dem großen Beutel verschwunden und scheint etwas zu suchen, dabei redet er jedoch unermüdlich weiter. "Ich soll nur von meiner Frau etwas vorbeibringen." Sein Kopf bleibt noch eine Weile in dem Beutel, ehe er mit einem zufriedenen jauchzen sich wieder aufrichtet und eine in Tuch eingeschlagene Kuchenform in Händen hät. "Gib das doch bitte den anwesenden Schülern von meiner Frau." Er stellt den Kuchen auf dem kleinen Schemel neben der Tür ab. "Sie sagte, nach allem was in letzter Zeit passiert ist, sollten einige Schüler eine Aufmunterung vertragen." Er seufzt gespielt theatralisch, aber seine Augen glitzern amüsiert und liebevoll. "Nun ja, Frauen." Magister Töpfer hebt seinen Beutel wieder auf und macht sich gerade daran zu drehen, als er kurz innehält und an seiner Weste tastet. "Was ist denn...?" Er zieht aus seiner Tasche ein kleines Bündel das ebenfalls in Tuch eingeschlagen ist. Mit einem Blick darauf scheint er kurz zu überlegen und wendet sich wieder dem Gardisten zu. "Das ist ein blöder Zufall. Meine Frau hat mir ein Mohntörtchen eingepackt, dabei mag ich die gar nicht. Aber soweit ich mich erinner waren das immer deine liebsten, oder? Würdest du mich bitte davon erlösen?" Gespielt verschwörerisch legt Töpfer das Bündel in die Hand des Gardisten der ihm freudig zulächelt. "Danke Magister." Mit einem Zwinkern wendet sich der ältere Mann ab und macht sich auf dem Weg zum Unterricht. |