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Titel: Nähe Goldkrug Beitrag von: Mätti am 11. Juni 2007, 21:35:16 Die Nacht war unruhig. Immer wieder war die kleine Taverne am Rande der Straße Ziel von jenen unsichtbaren Schergen, deren Gier nach Blut sie jede Menschlichkeit verlieren ließ.
Erst als ein Trupp Sturmfalken bei Tagesanbruch am Goldkrug eintraf wurde es wieder ruhig, in und um die Taverne. Viele der Reisenden, die die Nacht im Goldkrug verbracht hatten, machten sich auf den Weg zu ihren eigentlichen Zielen. Und so brach auch Claudius mit seinen drei Begleitern auf. Titel: Nähe Goldkrug Beitrag von: Mätti am 14. Juni 2007, 08:45:26 Sie waren alle sehr müde, als sie in Tharemis eintrafen.
Die lange Nacht und der anstrengende Marsch hatten bei allen deutliche Spuren hinterlassen. Nachdem sie die Stadt betreten hatten blieb Claudius stehen. Er schien sich noch einmal zu sammeln, bevor er sich zu den Anderen wandte. "Flameus? Geh Du gehst jetzt am Besten zurück zur Bäckerei. Wenn Du es eilig hast kannst Du ja schon mit Ayla Wolfslauf reden. Ich werde Dich in den nächsten Tagen besuchen kommen. Zu Euch, meine junge Dame. Ruht Euch erstmal ein paar Tage aus. Schaut das ihr wieder zu Kräften kommt. Wenn Ihr mir sagen würdet wo Ihr wohnt, so würde ich Euch einen Boten schicken, der Euch unterstützende Alchemica bringt. Nun das wäre jetzt soweit alles.....um unseren Gast kümmere ich mich, ich denke das die Zeit im Gefängnis seine Gedanken ordnen wird." Danach schaut Claudius erwartungsvoll in die Runde. Titel: Nähe Goldkrug Beitrag von: Nell Feldor am 14. Juni 2007, 12:27:47 Flameus schien sichtlich erschöpft doch nickte er zielstrebend und wante sich mit einem kurzem winken von der Gruppe ab und ging in Richtung Bäckerei
Titel: Nähe Goldkrug Beitrag von: Akja am 18. Juni 2007, 11:38:56 Darla nickte leicht. Es war eine gute Idee, sich erstmal auszuruhen...
Sie nannte ihm ihre Adresse und lächtelte leicht. "Ich nehme an , dass ich bald von euch hören werde" vermutete sie freundlich. "Also bis dann, ich wünsche euch noch angenehme Tage" Mit diesen Worten wandte sie sich zum gehen und begab sich nach Hause. |